Auseinandersetzung mit "Rammstein"-Sänger Till Lindemann: Jetzt spricht der geschlagene Hotelgast

Verfasst von Irwin M. Fletcher am 14.06.2019 um 08:59

 

Am letzten Wochende sorgte Rammstein-Frontmann Till Lindemann für negative Schlagzeilen, als es hieß, er habe im Münchner Nobelhotel Bayrischer Hof in einer Auseinandersetzung einem anderen Gast den Kiefer gebrochen weil dieser zuvor seine weibliche Begleitung beleidigt haben soll. Wie so oft im Leben gehen aber auch hier die Meinungen etwas auseinander und so meldete sich jetzt auch Lindemanns Opfer, ein Hamburger Anwalt, in deutschen Gazetten erstmals zu Wort. Dieser bestreitet die Vorwürfe Lindemanns vehement und beteuert, niemanden beleidigt oder gar als Prostituierte beschimpft zu haben. Vielmehr fühlte er sich grundsätzlich missverstanden, auch wollte er kein Selfie mit dem Rammstein-Sänger schießen, noch habe er diesen aufgefordert "mit vor die Tür zu kommen". Vielmehr unterstellt er Lindemann nun pures Imponiergehabe um seiner weiblichen Begleitung zu beeindrucken. Die Wahrheit wird vermutlich wie immer in der Mitte liegen, fest steht aber auf alle Fälle, dass beim Hamburger Anwalt der Kiefer nicht gebrochen ist und er "nur" eine dicke Lippe sowie mehrere Hämatome am Kopf, am Arm und am Bein davon getragen hat.