„The Walking Dead“: Der schwere Abschied eines Serienhelden

Verfasst von Sadwick am 06.11.2017 um 21:55

 

Und da ist es passiert: Die achte Staffel von „The Walking Dead“ hat ihren ersten Serientod, ein tragischer Augenblick - auch für die Darsteller(Achtung, Spoiler!).


Getroffen hat es in der dritten Episode Eric (Jordan Woods-Robinson), der bereits in der Folge zuvor angeschossen wurde. Sein Freund Aaron(Ross Marquand) ließ ihn zunächst, notdürftig versorgt, an einem Baum zurück - als er zurückkehrt, ist da nur noch ein großer Blutfleck. In der Ferne sieht Aaron einen Zombie davontrotten, möglicherweise Eric - beziehungsweise das, was von ihm übrig ist.


„Jordan und ich waren uns der Wichtigkeit dieser Beziehung bewusst, nicht nur innerhalb der Storyline, sondern auch für die LGBTQ-Community“, sagte Marquand dem Hollywood Reporter und nimmt damit Bezug auf die homosexuelle Film-Liason zwischen den beiden. Weiter berichtet er, dass die beiden auch hinter der Kamera enge Freunde geworden sind - umso schwerer fällt dieser Abschied. Marquand: „Er wird darüber hinwegkommen. Er wird aus dem Tod seines Freundes Kraft schöpfen.“