J.K. Rowling genervt von Fragen über Quidditch-Regel

Verfasst von Sincityslicker am 14.09.2017 um 10:31

 

Klar, das Universum rund um unseren Lieblingszauberer Harry Potter ist reichhaltig und sehr komplex. Auch das bei den Zauberern und Hexen so beliebte Spiel Quidditch folgt seinen eigenen Regeln. So ist der goldene Schnatz 150 Punkte wert und beendet das Spiel sofort. 
Manche Fans scheinen es aber mit diesen Regeln etwas zu genau zu nehmen und nerven die Autorin der Potter Bücher, J.K. Rowling, mit ihren Fragen zu der, für viele Fans unsinnigen, Regel mit dem Schnatz. Laut Rowling sei diese Frage der mit Abstand schlechteste Einstieg in ein Gespräch mit ihr. 

Denn die Regel mit dem goldenen Schnatz ergibt durchaus Sinn und ist auch nicht unfair. Natürlich stehen die Gewinnchancen der Mannschaft deren Sucher den Schnatz fängt sehr gut, das heißt aber nicht, dass die Mannschaft die den Schnatz fängt auch immer gewinnt. So gibt es beim Quidditch viele Möglichkeiten Punkte zu machen, beispielsweise durch das Erzielen von Toren. Bestes Beispiel hierfür ist das Finale der Quidditch Weltmeisterschaft welche zu Beginn von „Harry Potter und der Feuerkelch“ ausgetragen wurde. Der Sucher der bulgarischen Mannschaft, Viktor Krum, fing zwar den Schnatz und holte seiner Mannschaft so 150 Punkte, bis dahin hatte die irische Mannschaft jedoch bereits 16 Tore erzielt, wobei jedes Tor mit 10 Punkten gewertet wird. Irland gewann das Finale mit 10 Punkten Vorsprung und bescherte damit den Weasley Zwillingen Fred und George einen ganzen Batzen Gold da die beiden auf genau diesen Ausgang des Spiels gewettet hatten.

Wie man sieht ergeben die Regeln im Potter Universum durchaus Sinn, und obendrein sollte man die Regeln im Fantasy Genre auch nicht allzu ernst nehmen.