Watch Dogs 2 [PS4]

Verfasst von Playzocker am 23.11.2016 um 09:57

 

Wuff!

 

Vergessen sind die Zeiten, in denen Wachhunde noch echte Hunde waren. Zum Launch der PlayStation 4 und der Xbox One lieferte Ubisoft lieferte Ubisoft mit „Watch Dogs“ ein Open World Spiel, in dem euer treuester Begleiter aber kein vierbeiniger Freund sondern ein Handy, mit dem ihr die Umgebung zu euren Gunsten verändern könnt. Die Hack-Thematik brachte das Spiel auf den Radar vieler Gamer, die grandiose Grafik bei den Präsentationen tat ihr Übriges. „Watch Dogs“ wurde von vielen sehnlichst erwartet – und ließ letztendlich viele enttäuscht zurück. Wie uns Level Designer Falko Poiker im Interview auf der Game City verraten hat fiel die Leistungsfähigkeit der beiden Konsolen letztendlich doch deutlich geringer aus als man sich erhofft hatte. Demnach war man gezwungen, auch die Optik von „Watch Dogs“ wieder zurückzufahren. Ein Fehler, der zwei Jahre später nicht mehr vorkommen sollte. Zudem hat man sich auch andere wiederholt geäußerte Kritikpunkte an dem Spiel zu Herzen genommen und beispielsweise an der Steuerung der Fahrzeuge, der tristen Eindimensionalität der Charaktere und verschiedenen Gameplay-Stilen gearbeitet. Ob „Watch Dogs 2“ dadurch seinen Vorgänger übertrumpfen kann verraten wir euch im Review.

 

Mein Name ist Jack Bauer…

 

Aiden Pierce war kein sympatischer Charakter – ganz im Gegenteil. Er war ein Rächer, der seine technischen Kenntnisse gnadenlos zum eigenen Vorteil genützt hat und dessen Wegesrand dabei von Leichen gespickt war. Kein Charakter, mit dem man sich leicht identifizieren konnte. Viele bezeichneten ihn daher als unsympatisch, eindimensional oder gar langweilig. Andere – zu denen auch ich mich zähle – fanden ihn gerade deswegen als Hauptcharakter interessant. Das Setting in einem tristen Chicago tat der Atmosphäre des Spiels ihr Übrigens. Für „Watch Dogs 2“ wurde die Handlung ins sonnige San Francisco verlegt, der Spieler übernimmt diesmal die Kontrolle von Marcus Holloway, einem jungen, aufstrebenden Hacker. Besondres unauffällig dürfte er allerdings nicht vorgehen, immerhin hat ihn das ctOS 2.0 als Unruhestifter erkannt. Daher hackt er sich kurzerhand in das System und löscht sein Profil – was offensichtlich leichter von der Hand geht als ein Facebook-Profil zu löschen – wodurch die Hackergruppe Dedsec auf ihn aufmerksam wird.

 

 

Gruppenzwang

 

Fortan findet sich Marcus in einer Gruppe wieder, die gegen die Eingriffe in die Privatsphäre und Datenschutzverletzungen der Regierung und Großkonzerne vorgeht, in dem sie massive Eingriffe in die Privatsphäre und Datenschutzverletzungen begehen. Klingt komisch, ist aber so. Die Story ist dabei so einfach, wie man sie von den Aussagen diverser Hacker-Kollektive kennt: „Wir sind die Guten, die Großen sind die Bösen“. Eine differenzierte Geschichte oder gar vielschichtige Charakterentwicklung darf man sich bei „Watch Dogs 2“ nicht erwarten – leider. Das Spiel schafft es zudem nicht, die Balance zwischen den ernsten und humorigen Elementen der Geschichte über seine lange Spielzeit hinweg aufrecht zu erhalten. Auf der einen Seite liefert das Spiel durchaus fundierte Gesellschaftskritik und prangert die Vorgehensweisen großer Unternehmen wie beispielsweise Google an. Auf der anderen Seite werden diese subtilen Seitenhiebe dann mit einem derartigen Holzhammer auf den Bildschirm gedonnert, dass Google schlicht in „Nudle“ umbenannt wird – und schon weiß man als Spieler nicht mehr, ob man die Kritik ernst nehmen, über den Seitenhieb schmunzeln oder das Wortspiel einfach nur peinlich finden soll.

 

Ich bin ein Star, holt mich hier raus!

 

Ähnlich schwierig können auch die Zwischensequenzen mit den Unterhaltungen mit euren Teammitgliedern ausfallen. Diese übertreiben es nämlich ebenfalls gerne mit der eigenen Coolheit, sodass Dialoge wie zuletzt bei „Need for Speed“ gelegentlich ins Lächerliche abdriften können. Für ein Spiel, dass sich durch eine komplexe Thematik und durchaus fundierte Ansätze offensichtlich an eine ältere Zielgruppe richtet wirkt die Jugendsprache oftmals viel zu aufdringlich und auch zu aufgesetzt. Oftmals hat man das Gefühl, die Geschichte von „Watch Dogs 2“ nehme sich zu ernst, die Charaktere seien zu cool und das Interesse der eigenen Gruppierung läge eigentlich gar nicht bei dem Besiegen der Mächtigen sondern schlicht und ergreifend bei Klicks, Likes und Followern. Dennoch hebt sich „Watch Dogs 2“ durch diese Aspekte bereits angenehm von seinem Vorgänger ab und liefert eine gehaltvollere Geschichte. Die Rolle des Widersachers nimmt in dieser wieder das Unternehmen Blume ein, gegen das Aiden Pierce bereits im Vorgänger in die virtuelle und reale Schlacht gezogen ist. Im direkten Vergleich zum ersten Teil fällt aber bei der Inszenierung des Spiels besonders positiv auf, dass „Watch Dogs 2“ sich deutlich von der klassischen „Ubisoft-Formel“ entfernt hat. So sind vor allem lästige Sammel- und Wiederholungs-Aufgaben wie das Einnehmen unzähliger Türme/Sendestationen nichts mehr, das euch mehrere Stunden lang vom eigentlichen Spielgeschehen ablenkt.

 

 

Seid ihr alle da?

 

Ablenkungen bietet „Watch Dogs 2“ aber trotzdem jede Menge. Alleine zur Komplettierung der Geschichte solltet ihr knapp 3 Spielstunden einplanen. Zudem ist die Welt mit zahlreichen Nebenmissionen und einer schieren Flut an kleineren Aufgaben übersät, bei denen selbst spiele wie „Assassin’s Creed“ und „Far Cry“ vor Neid erblassen können. Neben dem Sammeln von Skins oder Forscherpunkten bzw. dem Besuchen von besonderen Sehenswürdigkeiten– ein Open World Spiel ohne massenhaft Collectibles ist einfach unvorstellbar – könnt ihr in „Watch Dogs 2“ Rennen fahren und euch sogar als Taxifahrer versuchen. Diese Nebenmissionen hören dabei auf den kreativen Namen „Driver – San Francisco“. Wenngleich euch diese Aufgaben viel spielerische Abwechslung liefern haben sie doch ein gemeinsames Ziel: Die Hackerorganisation Dedsec bekannter zu machen. Erfahrungspunkte sammelt ihr ihr in „Watch Dogs 2“ in der Form von Followern auf den sozialen Netzwerken, durch die ihr wiederum Zugang zu neuen Aufträgen oder auch Forschungspunkten bekommt. Letztere setzt ihr wie bereits beim Vorgänger ein, um Marcus‘ Fähigkeiten in verschiedenen Kategorien zu verbessern. Trotz zahlreichen Individualisierungsmöglichkeiten fällt – wenig überraschend – klar auf, dass das Gameplay des Spiels in Richtung Schleichen und Hacken gehen soll.

 

Augen zu und durch

 

Es mag ja Spieler geben, die haben großen Spaß daran gegnerische Festungen mit einer potenten Bleispritze in der Hand direkt durch die Vordertür aufzumischen und dabei reines Chaos anzurichten. Und ja, ich oute mich noch einmal – ich zähle mich zu dieser Gruppe. Allerdings gibt es immer wieder Spiele, die diesen „klassischen Zugang“ nicht unterstützen und in denen man seine eigene „Strategie“ etwas adaptieren muss. In „Watch Dogs 2“ lässt sich nämlich nahezu jede Konfrontation auf drei verschiedene Arten lösen. Die erste haben wir eben beschrieben, diese ist allerdings von Erfolg versprechend weit entfernt. Das ist aber zum Teil auch darauf zurückzuführen, dass die Steuerung von „Watch Dogs 2“ nicht der eines klassischen Shooters entspricht und einfache Befehle wie Waffenwechsel oft mehr Zeit in Anspruch nehmen als unbedingt notwendig. Der zweite Zugang, der bereits wesentlich lukrativer ist, ihr der des Schleichers. Dieser schaltet nichts ahnende Gegner geschickt aus dem Hintergrund aus und nützt seine technischen Fähigkeiten, um Kameras und andere Objekte in der Umgebung zu hacken. Das Hacken war zwar bereits einer der wichtigsten Aspekte des Vorgängers, wurde für „Watch Dogs 2“ aber noch weiter ausgebaut. Marcus hat beispielsweise auch zwei besondere Spielzeuge in der Tasche – eine fliegende Hackerdrohne und einen RC Hackbot. Mit der Drohne könnt ihr besonders schnell Ziele erreichen und hacken, die ansonsten außerhalb eurer Reichweite wären. Der RC Bot hingegen fährt (weitestgehend) unbemerkt in feindliches Gebiet und hackt auf dem Boden der Tatsachen.

 

 

Hack me if you can

 

Außerdem lassen sich Fahrzeuge in „Watch Dogs 2“ nicht nur aus der Ferne hacken sondern auch fernsteuern – ein großartiges Hilfsmittel, um in feindlichen Lagern Verwirrung zu stiften. Das Hacken wird diesmal weitestgehend über die L1-Taste abgewickelt, was in den meisten Fällen reibungslos funktioniert aber leider wie bereits das Waffen-Handling nicht auf rasante Spielsituationen ausgelegt ist. Während einer Verfolgungsjagd zapft ihr wahrscheinlich mehrere Bankkonten unglücklicher Passanten an, bevor ihr endlich die richtige Ampel bzw. den richtigen Kanaldeckel aktiviert habt um eure Verfolger tatsächlich abzuschütteln. Nach kurzer Eingewöhnungszeit sollte man mit diesen Eigenheiten des Spiels allerdings recht gut zurechtkommen. Die Anforderungen an euer Hack-Talent steigen allerdings im Laufe des Spiels auch deutlich an, sodass ihr gegen Ende schon komplexere Rätsel lösen müsst. Steht ihr dabei unter Zeitdruck, kann das die Leistungsfähigkeit der Steuerung ähnlich wie beim Autofahren etwas in Bedrängnis bringen. Der dritte Zugang zu Konfliktsituationen ist der des Trickster – und der ist neu in „Watch Dogs 2“. Ihr könnt Gangstern beispielsweise andere Gangster oder gar die Polizei auf den Hals hetzen, damit sich die Gegner mehr oder weniger gegenseitig ausschalten und euch auf diesem Weg eine Menge Arbeit abnehmen. Wollt ihr euch zwischen den Missionen etwas ausspannen („chillaxen“, die die Charaktere im Spiel dazu sagen würden) könnt ihr einen der zahlreichen Dedsec Hacker Clubs in San Franciso besuchen, die euch als Savehouses, Fast Travel Punkten und Lager dienen – immerhin gibt es dort sogar einen 3D-Drucker, mit dem ihr euch einfach neue Waffen ausdrucken könnt. Das lassen wir jetzt einmal ganz brav unkommentiert…

 

Anonymous für Anfänger

 

Natürlich ist auch „Watch Dogs 2“ mit einem invasiven Multiplayer-Modus ausgestattet und natürlich wurde auch dieser im Vergleich zum Vorgänger erweitert. „invasiv“ ist dabei allerdings keinesfalls als Kritik zu verstehen, sondern eines der Kernelemente der Mehrspielererfahrung des Spiels. Man kann nämlich in das Spiel anderer Spieler eindringen und diese einerseits vom Erreichen von Missionszielen abhalten oder andererseits Kleinigkeiten erbeuten – auf der anderen Seite können auch andere Spieler in euer Spiel eindringen und euch anzapfen. Wer das nicht möchte, kann es wie bereits im Vorgänger abschalten. Neben Autorennen und anderen Kleinigkeiten gibt es in „Watch Dogs 2“ auch die Möglichkeit, einige Missionen mit Freunden im Ko-Op zu spielen. Bei einzelnen ist es sogar dringend ratsam, da viele der so genannten Operationen alleine kaum zu bewältigen sind. Zudem gibt es einen neuen Kopfgeldjäger-Modus, der Spieler, die im virtuellen San Francisco besonders viel Aufsehen erregen, zum Abschuss freigibt und Spieler, die sich an deren Ergreifung beteiligen, belohnt.

 

 

Power Hack

 

Optisch macht „Watch Dogs 2“ einen guten Eindruck – nicht mehr, und nicht weniger. Beeindrucken kann die Detailverliebtheit, mit der die Entwickler die amerikanische Großstadt San Francisco in eine virtuelle Sandbox verwandelt haben. Zwar wurde die Stadt deutlich verkleinert und bekannte Sehenswürdigkeiten sind deutlich enger beisammen als in der Realität, dennoch sind die bekannten Bezirke, Gegenden und Umgebungen der Stadt nahezu alle vorhanden, sodass man zwar keinen originalgetreuen Trip durch die Stadt unternehmen kann aber dank visueller Abwechslung und angenehmer Lichteffekte einen guten Eindruck von San Francisco bekommt. Durch die fröhlicheren und helleren Farben macht die Stadt auf jeden Fall einen einladenderen Eindruck als das Chicago des Vorgängers. Die PlayStation 4 kann das Spiel in nativen 1080p wiedergeben – die Xbox One beispielsweise schafft lediglich 900p – erreicht dabei wie alle anderen Konsolen die angestrebten 30 Bilder pro Sekunde nicht immer. Zwar bewegt sich die Bildwiederholungsrate zumeist im angenehmen Bereich, mit einem schnellen Auto durch die Stadt zu brettern kann allerdings deutliche Ruckler mit sich bringen. Ebenso machen sich bei einer Erkundungstour durch die Stadt nicht nur Popups sondern auch sichtbar einladende Texturen auf sich aufmerksam. So kann es sein, dass sich ein einbiegendes, zweifarbiges Ungetüm erst nach 1-2 Sekunden als Bus zu erkennen gibt.

 

Everybody has gone tot he rapture

 

Die Grafik von „Watch Dogs 2“ ist keinesfalls perfekt, hinterlässt aber trotz ihrer offensichtlichen Mankos einen positiven Gesamteindruck. Überraschend und gleichermaßen enttäuschend sind allerdings die NPCs ausgefallen. San Francisco wirkt erschreckend leer, als hätte ein Großteil der Bevölkerung die Stadt fluchtartig verlassen müssen. Die wenigen vorhandenen NPCs verhalten sich weitestgehend teilnahmslos und reagieren kaum auf das, was um die herum passiert. Lediglich, dass die NPCs – vor allem im Silicon Valley – als Smartphone Zombies unterwegs sind, weiß zu gefallen. Die Musik des Spiels stammt aus der Feder des britischen DJs Hudson Mohawke, der mit „Watch Dogs 2“ zum ersten Mal den Soundtrack eines Spiels beisteuert. Seine Kompositionen sind entsprechend ungewohnt, passen allerdings hervorragend in die sterile, dystopische und zu einem gewissen Grad futuristische Welt. Während ihr mit Autos durch die Stadt fahrt warten natürlich einige lizenzierte und bekannte Tracks auf euch. Während die Musik einen hervorragenden Eindruck hinterlässt bewegen sich die Soundeffekte nur im gehobenen Mittelfeld. Einzelnen Waffen mangelt es an Druck, Autos klingen manchmal hohl und blechern und Umgebungsgeräusche wiederholen sich etwas. Dadurch kann die Welt von „Watch Dogs 2“ einen nicht so sehr in den Bann ziehen, wie das andere Open World Spiele bereits geschafft haben.

 

 

Outta Control

 

Ein großes Problem von „Watch Dogs“ war die Fahrphysik. Um die hat man sich bei der Entwicklung des Sequels deutlich bemüht – hat allerdings den überraschenden Spagat geschafft sie gleichzeitig zu verbessern und zu verschlechtern. Zwar hat man grundsätzlich das Gefühl, die zweiachsigen fahrbaren Untersätze besser unter Kontrolle zu haben, anderseits steuern sich viele Autos, als würden sie mit schweren Magneten in Richtung der Straße gedrück werden. Hinzu kommt, dass die Steuerung oftmals überempfindlich ist und eine kleine Bewegung zu einem absoluten Kontrollverlust führen kann. Als Transportmittel sind Autos in San Franciso zwar unerlässlich, Autorennen oder andere komplexe Aufträge mit Vehikeleinsatz werden viele Spieler aber dank der Steuerung verständlicherweise dankend ablehnen. Aber selbst zu Fuß ist es nicht immer problemlos möglich, die Kontrolle über Marcus zu behalten. Wie im Test bereits erwähnt ist „Watch Dogs 2“ nicht auf rasantes Gameplay ausgelegt. Das merkt man vor allem dann, wenn man binnen kürzester Zeit hacken, eine Waffe wechseln oder andere Befehle ausführen möchte, die teilweise einerseits etwas verzögert auftauchen aber andererseits auch sonst zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Auch die Stealth-Passagen und das Verwenden von Deckungen leidet unter geringen Problemen.

 

Fazit: Macht vieles besser als sein Vorgänger, aber nicht alles

 

„Watch Dogs 2“ hat sichtlich von den Fehlern seines Vorgängers gelernt – macht dafür aber einige neue. Viele haben die düstere und triste Atmosphäre des Vorgängers sowie den eindimensionalen, unsympathischen Hauptcharakter kritisiert. Für das Sequel hat man nun auch vereinzelte humoristische Elemente eingefügt und die Charaktere etwas lockerer gemacht. Dabei ist man allerdings etwas über das Ziel hinausgeschossen und hat Figuren erschaffen, die für das gemessen an den gesellschaftskritischen Aspekten der Geschichte ältere Zielpublikum gelegentlich aufgesetzt cool und somit peinlich erscheinen können. In Sachen Inhalt liefert „Watch Dogs 2“ dafür ein hervorragendes Paket, prall gefüllt mit über 30 Stunden an Story-Missionen und massenhaft Nebenmissionen und kleineren Aufgaben, sowie einem gelungenen und im Vergleich zum Vorgänger erweiterten Online-Modus. Die Grafik sieht gut aus, offenbart bei näherer Betrachtung allerdings auch einige Schwächen. „Watch Dogs 2“ macht vieles besser als sein Vorgänger, ist durch die Anpassungen allerdings auch steriler und weniger einzigartig geworden. Ein gutes Spiel, dessen Potential aber definitiv nicht voll ausgeschöpft wurde.

 

 

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