Mafia 3 [PS4]

Verfasst von Playzocker am 17.10.2016 um 18:59

 

Ein Angebot, das du nicht ablehnen kannst!

 

Heutzutage wird der Begriff Open World schon beinahe inflationär verwendet, auf der PlayStation 2 zu Beginn des neuen Jahrtausends gab es allerdings nur eine Handvoll Spiele, die das Konzept einer offenen, frei begehbaren Spielwelt umgesetzt und dem klassischen Level-Ablauf den Rücken gekehrt haben. Mit entsprechender Begeisterung reagierten die Kritiker und Spieler auf den Titel „Mafia“ des tschechischen Entwicklerteams Illusion Softworks, der das klar von „Grand Theft Auto“ dominierte Open World Crime Genre in die Blütezeit des organisierten Verbrechens transformierte. Die Geschichte des Mafiosi Tommy Angelo aus der fiktiven Großstadt Lost Heaven der 1930er Jahre punktete vor allem durch die detailverliebte Umsetzung und die Atmosphäre, die an Francis Ford Coppolas „Der Pate“-Trilogie erinnerte. Das Studio wurde von 2K aufgekauft, in 2K Czech umbenannt und lieferte acht Jahre später mit „Mafia II“ eine Fortsetzung, die technisch zwar eindeutig von der besseren Rechenleistung der PlayStation 3 profitierte, deren Story rund um Vito Scaletta den Spieler allerdings mit einigen offenen Fragen zurückließ. Wenngleich 2K Czech die Arbeit an „Mafia III“ noch begonnen hat wurde das Studio während der Entwicklung des Spiels aufgelöst und der Titel an das kalifornische Team von Hangar 13 übergeben. „Mafia III“ ist zwar das erste Spiel des Entwicklers, die Mitarbeiter haben in der Vergangenheit allerdings bereits bei anderen großen Spielen mitgearbeitet. Studiogründer Haden Blackman arbeitete früher beispielsweise bei Lucas Arts. Die Story von „Mafia III“ wurde 15 Jahre nach dem Vorgänger angesiedelt, in eine andere Großstadt versetzt und bietet einen neuen Hauptcharakter. Trotzdem soll das Spiel auch Antworten auf die offenen Fragen von „Mafia II“ liefern. Ob Hangar 13 dies gelungen ist, und ob „Mafia III“ die hohen Erwartungen nach den ersten Präsentationen erfüllen kann, verraten wir euch in unserem Test der PlayStation 4 Version.

 

Der inhaltliche Hattrick: Spiel trifft Film trifft Doku

 

Hangar 13 schafft es, den Spieler bereits in den ersten Minuten von „Mafia III“ mitzureißen. Schon im Menü erklingen klassische Lieder aus den 1960er Jahren, von denen für das Spiel über 100 lizenziert wurden. Die Handlung des Spiels wird in Form einer Dokumentation präsentiert. Zeitzeugen erzählen von ihren Erlebnissen gemeinsam mit dem Protagonisten Lincoln Clay, andere müssen sich vor einem Gericht für bestimmte Handlungen verantworten. Wofür genau wissen wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Dennoch schafft es „Mafia III“ binnen kürzester Zeit durch geschicktes Andeuten von Nebenhandlungen und flottem Einführen der wichtigsten Charaktere, den Spieler für die Geschehnisse zu interessieren. Zu Beginn des Spiels kehrt Lincoln Clay aus dem Vietnamkrieg zurück und besucht seinen alten Freund Sammy Robinson, der den so genannten Black Mob in New Bordeaux anführt. Was Lincoln allerdings nicht weiß ist, dass Sammy dem Mafiaboss Sal Marcano eine Menge Geld schuldet. Dieser lässt das nicht auf sich sitzen und schickt kurzerhand einen Killertrupp zu Robinsons Party. Den Anschlag überlebt fast niemand. Nur Lincoln kann sich schwer verletzt mit einer Schusswunde am Kopf in Sicherheit bringen und hat fortan nur noch einen Gedanken: Rache!

 

 

Revenge is a dish best served cold

 

Einen Mafiaboss wie Sal Marcano kann man allerdings nicht einfach angreifen. Zu gut wird er bewacht, zu gut funktioniert das Netzwerk seiner Unterbosse und Informanten. Also macht sich Loncoln daran, Marcanos Netzwerk geschickt auszuhebeln. Er beginnt damit, einzelne kriminelle Geschäfte von Marcanos Organisation anzugreifen und ihm finanziell zu schaden. Sobald er einen der Unterbosse genügend geärgert hat zeigt sich dieser und Lincoln kann ihn direkt ausschalten. Auf diesem Weg arbeitet sich Lincoln in der umfangreichen Kampagne von „Mafia III“ bis zu Marcano hoch. Insgesamt neun Bosse stehen zwischen ihm und seinem Ziel. Dabei stehen Lincoln aber nicht nur ein Haufen bewaffneter Mafiosi im Weg, sein erbittertster Feind befindet sich mitten im Kern des Spiels: Der Story-Verlauf, den wir eben beschrieben haben, bezieht sich nicht auf den Anfang des Spiels sondern auf die komplette Handlung. Jeder einzelne Unterboss funktioniert exakt gleich. Jede einzelne Organisation funktioniert im Grunde exakt gleich. Zwar variieren die konkreten Aufgabenstellungen, dennoch werden selbst „Assassin’s Creed“ oder „Grand Theft Auto“ Veteranen schon nach wenigen Spielstunden nach Abwechslung fordern.

 

Meins! Meins!

 

Wenn ihr euch dazu entschließt, ein Geschäft anzugreifen, tauchen mehrere Ziele auf eurer Karte auf. Das Ziel ist immer dasselbe: Ihr müsst eine bestimmte Menge an finanziellem Schaden anrichten. Das erzielt ihr beispielsweise durch das Töten von Anhängern dieses Geschäfts, vornehmlich der Vollstrecker. Bei diesen finden sich gelegentlich auch hergestellte Waren oder Bargeld, die ihr ebenfalls mitnehmen bzw. zerstören könnt. Außerdem gehören zu manchen Geschäften noch Subunternehmen wie beispielsweise Autohändler, denen ihr ebenfalls einen destruktiven Besuch abstatten könnt. Bei einigen Geschäften gibt es zudem Informanten, die euch mit Informationen versorgen und die ihr nach dem Verhör entweder rekrutieren oder töten könnt. Habt ihr genügend Schaden angerichtet ist der Geschäftsboss höchstpersönlich im jeweiligen Geschäft zugegen. Stattet ihr diesem nach einem Gespräch mit eurem Auftraggeber einen Besuch ab habt ihr zwei Möglichkeiten: Wollt ihr den Geschäftsführer töten könnt ihr sein Geschäft einfach stürmen, wollt ihr ihn allerdings rekrutieren und dadurch bessere Einnahmen generieren, müsst ihr zuerst die Gegend des Geschäfts verwanzen. Dazu müsst ihr in der Spielwelt elektrische Komponenten finden und diese mit einem simplen Minispiel in einen Schaltkasten einsetzen.

 

 

*gähn*

 

Habt ihr euch für einen Verlaufsplan entschieden stürmt ihr das Geschäft und tötet alle Fußsoldaten, die sich in diesem aufhalten. Den Boss könnt ihr dann letztendlich per Knopfdruck töten oder – sofern ihr den entsprechenden Schaltkasten verwanzt habt – für eure Organisation rekrutieren. In den meisten Stadtteilen warten zwei dieser Geschäfte auf euch, bevor ihr Zugang zu Marcanos Unterboss bekommt und diesen konfrontieren könnt. Ob dies auf einem verlassenen Vergnügungspark, einem Schrottplatz oder auf offener Straße passiert spielt hierbei kaum eine Rolle, das System „töte alle Fußsoldaten und kümmere dich dann um den Boss“ trifft auch hier zu. Das große Problem von „Mafia III“: So läuft das komplette Spiel ab. Jedes Geschäft. Jeder Unterboss. Durch dieses enorm repetitive Spieldesign verliert man bereits nach wenigen Stunden die Lust, weiterzuspielen. Dabei bieten Open World Spiele wie „Assassins Creed“ oftmals sehr ähnliche Missionsziele und Spiele, in denen sich die Aufgaben des Spielers im weitesten Sinn auf Schießen und Fahren begrenzen gibt es auch viele. Dennoch haben wir dermaßen eintöniges Gameplay bislang noch nicht erlebt. Da helfen selbst die gelegentlichen „Fahr wie ein Wahnsinniger“-Einspieler, um Informanten zum Reden zu bringen, nicht.

 

Ein Wiedersehen mit alten Bekannten?

 

Dennoch bietet „Mafia III“ auch genügend Anreize um weiterzuspielen. Die Story des Spiels und die Charakterzeichnung sind nämlich absolut phänomenal. Nicht nur Lincoln Clay sondern auch seine drei Unterbosse – einer davon ist übrigens Vito Scaletto aus „Mafia II“, der tatsächlich vereinzelte Informationen über die Ereignisse nach dem Ende des Vorgängers ausplaudert – werden hervorragend gezeichnet, der Wechsel von den 60er-Jahren zu den Doku-Interviews aus der Zukunft ist sehr gut durchdacht. Zudem ist „Mafia III“ ein Spiel mit einer nahezu makellosen Atmosphäre. Dafür zeichnet sich in erster Linie die phänomenale Akustik des Spiels verantwortlich. Sowohl in der deutschen als auch in der englischen Fassung machen die Synchronsprecher einen hervorragenden Eindruck, die Qualität der Vertonung bleibt zudem kontinuierlich auf einem, einem hohen, Niveau. Hinzu kommt, dass „Mafia III“ in Sachen Hintergrundgeräusche eines der besten Open World Spiele ist, die uns bislang untergekommen sind. Von Kleinigkeiten wie Hunden auf der Straße oder Unterhaltungen, die ihr im Vorbeigehen aufschnappt bis hin zu den authentischen Radiosendern und über 100 lizenzierten Songs aus den 60er-Jahren, in diesem Bereich hat Hangar 13 ganze Arbeit geleistet. Auch die Waffensounds sind kraftvoll und dynamisch. Wieso die Autos im direkten Vergleich dazu frequenzarmen Einheitsbrei liefern ist absolut nicht nachvollziehbar.

 

 

Auf in den K(r)ampf!

 

Die Spielwelt von „Mafia III“ ist zwar nicht so groß wie bei einigen anderen Open World Spielen, wurde dafür allerdings sehr gut auf die Bedürfnisse des Spiels angepasst. Durch die kompaktere Größe fallen auch ellenlange Fahrsequenzen ins Wasser und Missionen fühlen sich nicht unnötig in die Länge gezogen an. Die Art Direction des Spiels ist zudem phänomenal, von den Autos bis zu der Kleidung passt alles hervorragend in das Amerika der späten 60er Jahre, auch die Inneneinrichtung der Häuser wurde detailverliebt gestaltet. Zudem gibt es in „Mafia III“ zahlreiche Gebäude, die ihr – wenngleich oftmals erst nachdem ihr die Tür aufgebrochen habt – betreten könnt. Die offene Spielwelt ist im Fall von „Mafia III“ definitiv eine der besten narrativen Komponenten, die sowohl die Charaktere als auch die Geschichte sehr gut unterstützt. Die Story von „Mafia III“ handelt nicht nur von der Funktionsweise der organisierten Kriminalität und von Lincolns Rache, auch andere Themen wie allem voran Rassismus wurden in das Spiel integriert.

 

Your kind don’t belong here!

 

Dieser wird allerdings nicht – wie in Filmen und anderen Spielen fast üblich – mit dem Zeigefinger als ungemütlich präsentes Thema in die Erzählung eingebaut, sondern lebt mit der Spielwelt und seinen Figuren mit. Rassismus war im Amerika der späten Jahre ein omnipräsentes Thema – und genau als solches bekommt ihr ihn in „Mafia III“ zu spüren. Sei es durch die inflationäre Verwendung des N-Wortes in Zwischensequenzen, die Tatsache, dass im Polizeifunk nach der Durchsage eines Verbrechens von/an afroamerikanischen Menschen der Nachsatz „seht es euch an, wenn ihr Zeit und Lust habt“ folgt oder dass uns Geschäftsinhaber rein aufgrund von Lincoln Hautfarbe in ihrem Geschäft nicht sehen wollen. Dieser fast schon selbstverständliche Alltagsrassismus ist ein Teil der amerikanischen Geschichte und Hangar 13 kann nur größtmögliches Lob dafür ausgesprochen werden, dass sie das Thema weder verschwiegen noch mit dem Holzhammer der Moralapostel zu einem zentralen Dreh- und Wendepunkt der Geschichte gemacht haben.

 

 

Und täglich grüßt das Murmeltier

 

Leider gibt es noch einen wichtigen Punkt, der in diesem Review von „Mafia III“ nicht fehlen darf. Das repetitive Missionsdesign ist zwar eine der größten Schwächen des Spiels, steht aber ohne Zweifel im Schatten der schlichtweg enttäuschenden technischen Umsetzung. Diese enttäuscht vor allem deswegen, weil „Mafia III“ keine rückschrittliche Grafik oder schlechte Technik hat, sondern weil das Spiel in diesem Punkt absolut inkonsequent umgesetzt wurde und den Eindruck erweckt, in einem unfertigen Zustand veröffentlicht worden zu sein. Es gibt Momente, in denen sieht „Mafia III“ phantastisch aus. Dazu zählen vor allem die gerenderten Zwischensequenzen, in denen das Spiel vor allem bei Lincoln Clay beeindruckende Details zeigt. Die Narbe an seinem Kopf sieht beinahe photorealistisch aus, die Lippenbewegungen sind (in der englischen Originalfassung) gelegentlich nahe an der Perfektion. Im krassen Gegensatz dazu stehen zahlreiche matschige, verpixelte Texturen, die in einem Spiel der aktuellen Konsolengeneration nichts verloren haben. Besonders schade ist es, wenn diese beiden Elemente sich den Bildschirm teilen – beispielsweise in einer Szene, in der Lincoln mit dem CIA-Agenten Donovan in einem Auto sitzt und die beiden Charaktere hervorragend animiert sind, das Interieur des Autos allerdings an klassische PlayStation 2 Texturen erinnert. Längere Haare weiblicher Charaktere sehen zumeist aus wie Ulrich Wickerts Perücke aus „Switch“.

 

What were they thinking?

 

Auch an anderen Teilen der offenen Spielwelt gibt die Grafik ihre Unzulänglichkeiten deutlich zu erkennen. Die wohl offensichtlichste ist im Himmel des Spiels zu finden, der aus den unrealistischsten und lieblosesten Wolkenformationen besteht, die wir seit Langem gesehen haben. Monatelang hat das Team von „Forza Horizon 3“ mit hochauflösenden Kameras Wolken in Australien aufgenommen um diese so plastisch wie möglich in das Spiel zu integrieren. Die Wolken in „Mafia III“ wirken eher wie Fototapeten, die in zumal unrealistischen Farbtönen über der Stadt thronen. Auch die Lichteffekte von „Mafia III“ sind etwas, das sich schwer beschreiben lässt. Gelegentlich fängt das Spiel eine nahezu perfekte, atemberaubende Lichtstimmung ein – in anderen Momenten wirkt das Bild hingegen einfach nur überbelichtet oder zeigt undynamische Beleuchtung, wie man sie ebenfalls von der letzten Konsolengeneration gewöhnt ist. Noch schlimmer sind lediglich Spiegeleffekte, die man auf einigen Autos, der Wasseroberfläche oder tatsächlichen Spiegeln mit Grauen wahrnehmen kann. Auch ein Blick in den oben eingeblendeten Rückspiegel eurer fahrbaren Untersätze ist kaum zu empfehlen, da die detailarmen Objekte hier bereits wenige Meter hinter euch von einem schwarzen Nebel verschlungen werden. Besonders arm sieht das aus, wenn ihr mit einem Boot auf dem Wasser unterwegs seid.

 

 

I’m singing in the Rain!

 

Apropos Wasser, mit einem Motorboot über das Wasser zu fahren ist dank rückschrittlicher Wassereffekte ebenfalls etwas, das man bestenfalls auf ein Minimum reduzieren sollte. Regen erinnert eher an einen zweidimensionalen Grafikeffekt, der einfach vor das Bild kopiert wurde. Interaktionen mit Oberflächenwasser beispielsweise gibt es kaum, selbst auf der Straße hat man bereits vor Jahren besseres gesehen. Dass die Kollisionsabfrage oftmals nicht weiß, durch welche Zäune Autos durchfahren können und durch welche nicht, warum Lincoln sich an einem ein Meter hohen Steg aus dem Wasser ziehen kann, nicht aber an einem fünf Zentimeter hohen Stein oder welche Wände generell erklommen werden können, verkommt im Vergleich dazu bereits zur Kleinigkeit. Schade, weil genau diese enttäuschenden Elemente in Kombination mit oftmaligen Glitches, Pop Ups und flackernden Texturen sind es, die letztendlich dem Spaßfaktor von „Mafia III“ einen großen Dämpfer versetzen. Zumindest können wir sagen, dass das Spiel während unserem Test auf der PlayStation 4 kein einziges Mal abgestürzt ist und dass sich die Framerate – wenngleich diese auf nicht unbedingt zeitgemäße 30 fps (maximal) eingestellt ist keine störenden Ruckler geleistet hat.

 

Fazit: Großes Potential verkommt zu absolutem Durchschnitt

 

Im Endeffekt ist „Mafia III“ kein schlechtes Spiel. Dennoch wird es viele Spieler enttäuscht zurücklassen, die sich von der hervorragenden Prämisse und der großartigen Präsentation wesentlich mehr erwartet haben. Akustisch könnte „Mafia III“ dank seiner guten Sprecher und den genialen Soundtracks neue Maßstäbe setzen. Grafisch beeindruckt das Spiel mit tollen Charaktermodellen und guter Lippensynchronität in Zwischensequenzen, enttäuscht dafür allerdings beim eigentlichen Gameplay mit Glitches, wechselhafter Darstellung und den wohl schlechtesten Spiegeln bzw. Wolken, die uns im Jahr 2016 begegnet sind. Die Story wird spannend präsentiert und interessant erzählt, verliert letztendlich aber durch das repetitive Missionsdesign. Vom ersten Überfall auf ein Geschäft bis hin zum letzten Boss macht ihr – bis auf wenige Ausnahmen in Form von Nebenmissionen – immer exakt das Gleiche. Zwar sind auch andere Open World Spiele wie „Assassins Creed“ und selbst „Grand Theft Auto“ nicht frei von sich wiederholenden Aufgaben, aber kaum ein Spiel hat dies bislang in derart monotoner Lustlosigkeit zelebriert wie „Mafia III“. Angesichts des Potential, das das Spiel anderenorts an den Tag legt etwas, das besonders weh tut.

 


 

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