"Spuren des Bösen": Teil 4 der Krimi-Reihe feiert seine TV-Premiere

Verfasst von Daniel Fabian am 10.11.2014 um 17:12

 

Seit dem Tod seiner Frau lebt er zurückgezogen und scheint lediglich dann aufzublühen, wenn es um die Aufklärung eines neuen Falles geht. Die Rede ist vom Kriminalpsychologen Richard Brock, gespielt von Heino Ferch, den sie bereits in drei Kapiteln der Krimi-Reihe Spuren des Bösen begleiten durften. Jene ersten drei Filme - Sandag, Racheengel und Zauberberg - ist bereits seit September 2013 im Handel erhältlich. Warum wir ihnen das genau jetzt erzählen? Nun, weil der vierte Film der Reihe, Schande, am 15. November 2014 um 20:15 Uhr auf ORF 2 seine Premiere feiern wird! Und wer mit dem genialen Heino Ferch und einem seiner düsteren Fälle einmal Feuer gefangen hat, der verlangt direkten Nachschlag. Und den gibt's beim Online-Händler Amazon.de derzeit schon für 11,99 EUR. 

 

Teil 1: Sandag: Eine Angestellte des Baukonzerns SANDAG, die wegen des Verdachts von Schmiergeldern gegen den Vorstand der Firma vor Gericht aussagen soll, wird ermordet. Der hochrangige Beamte des Innenministeriums, Stefan Merz, bittet seinen Freund Richard Brock um Hilfe. Gemeinsam mit der Polizistin Vera Angerer nimmt er die Ermittlungen auf. Die einzige Zeugin, die Schwester des Opfers, ist leider die Nächste auf der Liste des Täters.

 

Teil 2: Racheengel: Sebastian Ulmer flüchtet vor der Polizei in eine Buchhandlung und nimmt dort Geiseln. Eine von ihnen ist Richard Brock, der versucht, den verzweifelten jungen Mann zur Kapitulation zu überreden. In seiner Ausweglosigkeit erschießt sich Sebastian. Geplagt von Schuldgefühlen, will Brock der Sache auf den Grund gehen und stößt dabei auf den Geistlichen Josef Bacher. Von ihm erfährt er, dass sich Sebastian schon einmal das Leben nehmen wollte und erst vor Kurzem angekündigt hatte, endlich auszusagen, was damals passiert sei.

 

Teil 3: Zauberberg: Es ist der Alptraum jeder Mutter: Aline, die Tochter von Chirurgin Karin Staller, ist spurlos aus der Familienvilla in einem Wiener Vorort verschwunden. Kommissar Erich Wildner und Dr. Hans Haas, Leiter des Büros für Gewaltkriminalität bei der Bundespolizei, fordern Richard Brock als Unterstützung an.

 

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