"The Walking Dead": Michael Cudlitz über seine Rolle Abraham Ford und die Comics

Verfasst von Johannes Mayrhofer am 19.02.2014 um 15:12

In der letzten "The Walking Dead" Episode "Neben dem Gleis" (englischer Titel: "Inmates") erschienen am Ende Abraham Ford (Michael Cudlitz), Rosita Espinosa (Christian Serratos) und der Wissenschaftler Eugene Porter (Josh McDermitt). Alle drei wurden von vielen Fans von Robert Kirkmans Comicreihe bereits sehnsüchtig erwartet.

Gegenüber dem Hollywood Reporter hat Michael Cudlitz über seinen Charakter gesprochen. Laut seinen Angaben, werden Comic-Kenner einige Szenen aus den kommenden Episoden erkennen.

"Ihr wisst, sie gehen Richtung Washingto aber das Publikum wird das in der nächsten Episode alles sehen. Wo sie hingehen, wieso sie glauben, dass sie dort hin gehen, welche Informationen Eugene hat und warum Abraham und Rosita ihm glauben. Da ist nichts Raffiniertes dahinter. Es gibt diesen wundervollen enthüllenden Moment, der im wörtlichen Sinne richtig aus den Comics herausgerissen ist, wo ihr diese Leute trefft, wer sie als Individuen sind und was sie voneinander benötigen – und ihr seid besser verdammt [Anm.: Er verwendet das böse englische F Wort] noch mal dabei, weil ihr habt keine andere Wahl!"

Über seinen Charakter Abraham meinte Cudlitz, er wäre der Typ, der Sachen regelte, während andere noch darüber debatieren:

"Er ist nicht jemand, der unbedingt König werden wird – oder den du überhaupt als König willst – er ist der Typ, den du an vorderster Front willst, der Typ, der eine Sektion eines größeren Plans leitet. Letztendlich ist er gut für die Gruppe, weil es viele Zurückhaltende gibt und Leute, die machen, was sie machen müssen. Abraham ist von Natur aus ein Anführer, er ist dabei nicht zurückhaltend."

"Walking Dead" Fans hierzulande können die neuen Episoden von "The Walking Dead" bereits 24 Stunden nach US-Ausstrahlung auf Sky Go und Sky Anytime sehen.

Was denkt ihr über Ford, Espinosa und Porter?

 




Quelle: THR