EXKLUSIV – Bericht vom Set zu "La Petite Mort 2 – Nasty Tapes"

Verfasst von am 16.02.2014 um 11:41

Ende Januar gastierte Regisseur Marcel Walz für die Dreharbeiten zu "La Petite Mort 2 – Nasty Tapes" in Mannheim. Unser Redakteur durfte einen Nachmittag lang exklusiv das Set besuchen und seine Eindrücke in Schrift, Bild & Ton festhalten. Was er alles erlebt hat, könnt ihr im Folgenden nachlesen. Im Anschluss ergab sich zudem die Gelegenheit für ein kurzes Interview mit dem Regisseur.

Nachdem wenige Tage zuvor bekannt wurde, dass Marcel Walz sein nächstes Werk La Petite Mort 2 – Nasty Tapes in Mannheim drehen wird, war es nur eine Frage der Zeit, bis sich der in der Region ansässige Verfasser dieser Zeilen kurzfristig mit technischem Leichtgepäck auf den Weg in den Mannheimer Stadtteil Neckarau machte. Bereits die Anfahrt sorgte für eine gewisse Stimmung – ein düsterer, verregneter Nachmittag und vor den Augen stets das klobige, weithin unübersehbare Kohlekraftwerk der Gegend.


Auch Bösewichte Posieren gerne!


Mitten in einer Mischung aus Industrie- und Wohngebiet dann der Drehort in einer bekannten Disco: Tagsüber ein Gebäude, in der einen vermutlich kaum eine Menschenseele schreien hören würde, trifft sich hier Nachts an den Wochenenden die Electro- und Gothicszene. Doch gefilmt wird im Keller – und dieser entpuppt sich bereits beim Betreten als ganz eigene Einrichtung, ist hier doch ein Sado-Maso-Club untergebracht. Nach dem Weg über eine stockdunkle Treppe lande ich unmittelbar inmitten der Darsteller und der Crew, die sich gerade auf die nächste Szene vorbereiten. Erste Ansprechstation ist Oliver Maack, welcher für die Tonaufnahmen zuständig ist. Marcel schwirrt gerade durch die Gänge des gut 300m² großen Gewölbes und sei gleich zurück, versichert der Herr mit dem Mikro. Währenddessen bleibt Zeit für einen kleinen Blick durch den Raum. Ein komplett schwarzes Zimmer mit Bar, die Wände gesäumt von mehr als nur expliziten Werbepostern für Veranstaltungen der örtlichen Schwulenszene und immer wieder fast schon klischeehafte Flecken, über deren Herkunft man nicht Bescheid wissen möchte – selbiges gilt für die Herkunft des überall vorherrschenden Geruchs. Ja, hier lässt sich definitiv ein Film mit dem Untertitel "Nasty Tapes" drehen. In der Ecke erspäht man Ryan und Megan Nicholson bei der Maskenarbeit, die bereits kostümierten Darsteller sitzen auf einer Couch und gehen nochmals das Drehbuch durch oder versuchen verzweifelt, sich zu orientieren – gar nicht so einfach, wenn einem zugenähte, blutige Augen die eigentliche Sicht versperren, doch dazu gleich mehr.

In diesem Moment taucht ein gut gelaunter Marcel im Raum auf, erfreut, mal wieder einen Vertreter unseres Magazins zu sehen, nachdem wir euch ja bereits in der Vergangenheit regelmäßig Berichte und Interviews mit dem jungen Regisseur präsentieren konnten. Wir beginnen mit einer kurzen Führung durch die restlichen Räumlichkeiten, die den Besuchern wohl so ziemlich jede sexuelle Spielart ermöglichen – begleitet von Marcels Kommentaren, welche Flecken auf die Kosten der Dreharbeiten gehen und welche nicht. Weitere Details ersparen wir euch. In einer eher kargen, mit einfachen Pritschen und einem großen Andreaskreuz ausgestatteten Kammer soll die nächste Szene abgedreht werden. Zuvor begeben wir uns jedoch nochmals zurück zur Bar, wo Kameramann Roland Freitag gerade einen ersten Teaser zum Film bastelt und mir einen Blick darauf gewährt.
Viel verrät der unfertige Einspieler noch nicht: Eine Männerstimme summt leiße ein Lied, immer wieder erscheint ein Transsexueller, der sich schminkt. Dazwischen schneidet ein Messer durch eher menschlich wirkendes Fleisch und ein Gesicht wird über und über mit Nadeln gespickt. Definitiv verwirrend, aber in jedem Fall erhöht es die Spannung auf das, was noch kommen mag.


Roland beim Erstellen des Trailers

 
Nun geht es an die Arbeit. Neben Marcel und der Crew begeben sich der weiterhin künstlich erblindete Steffen Meyn, Yvonne Woelke, Annika Strauß und Kai Plaumann vom Cast in Richtung Set - letzterer dabei geschminkt mit Netzstrümpfen, transparentem Spitzentop, Damenschuhen, Lederhotpants und 3-Tage-Bart. Während Steffen mit Panzertape am Kreuz festgebunden wird, hantieren die restlichen Darsteller mit einem Laptop und einer Videokamera, die in der Szene zum Einsatz kommen sollen. Die Handlung ist schnell erklärt: Das im Film namenlose Opfer Steffen befindet sich in der Hand seiner Peiniger, welche die Anweisungen eines sadistisch veranlagten Chatpartners via Laptop empfangen und in die Tat umsetzen. Per Kamera wird die Show live ins Netz übertragen.

 

Einfach mal abhängen

 

Nachdem die Crew ihre Technik aufgebaut und eingerichtet hat und die Sequenz durchgeprobt wurde, gibt Marcel schließlich die Anweisung zum Drehbeginn. Sichtlich gepeinigt hängt Steffens Charakter mit zugenähten Augen irgendwo zwischen Leben und Tod am Kreuz und stammelt mit zittriger Stimme ein Vaterunser herunter, bis in der Ferne plötzlich Schritte ertönen. Ha...Hallo? Ist da wer? - und Schnitt. Die erste Einstellung ist geschafft, wird jedoch im Anschluss noch das ein oder andere Mal stellenweise aus anderer Perspektive nachgedreht.

Kurzer Umbau und weiter geht die Arbeit: Nun sind Yvonne, Annika und Kai an der Reihe. Mit ihrer technischen Ausrüstung und einem Tablett voller chirurgischer Instrumente bewaffnet betreten sie die Szene. Während Annika mit dem Laptop sichtlich am Opfer desinteressiert auf einer der Pritschen Platz nimmt und mit dem Unbekannten chattet, steht Kai hochgradig amüsiert daneben und hält mit der Kamera auf das Kreuz. Aus einem kurzen Dialog wird klar: Der Gekreuzigte soll nicht nur erblinden, sondern auch verstummen – wie praktisch, dass Nadel und Faden bereit liegen. Da hierzu jedoch weitere Arbeit von Ryan Nicholson nötig ist, werden vorab erste Aufnahmen für die nachfolgende Szene gedreht, in welcher Yvonne dem der Sicht und Stimme Beraubten bis zum Erstickungstod schlicht und einfach die Nase zuhält. Es sei anzumerken, dass Steffen bis hierhin Tapfer am Kreuz ausharrte und trotz schmerzender Arme kaum murrte – seine angeblich zur Lockerung dienenden, sehr eindeutigen Hüftschwünge in der Drehpause sorgten dagegen eher für Unterhaltung und die Überlegung, ihn doch einfach für die Veranstaltungen am Wochenende im Club hängen zu lassen.

 

 

Nun beginnt jedoch die sehr eigentümliche Art von Handarbeit. Auch diese Aufgabe übernimmt Yvonne und der Dreh der Sequenz beansprucht wohl den größten Teil der Zeit, da Marcel immer neue Perspektiven aufnehmen lässt – Gesamtansichten, Close-ups, mit Steffen, ohne ihn und zwischenzeitlich eine Übungseinheit für Nähbewegungen – zum Glück nur mit der hölzernen Klappe und keiner menschlichen. Zwischenzeitlich verschwindet Steffen für einige Minuten und stolpert an der Seite von Ryan Nicholson mit blutverschmierten, zugenähten Lippen blind und stumm zurück zum Set. Vollkommen egal, wie später der Film ausfallen wird: die Maskenarbeit ist hervorragend und auch aus nächster Nähe erschreckend realistisch. Die Lippen sind so gearbeitet, dass Yvonne diese beim Dreh der Szene wirklich mit Nadel und Faden durchstechen kann und somit Gelegenheiten für einige blutige Nahaufnahmen bestehen. Anschließend wird es gewaltig ungemütlich für den Herren am Kreuz: Erneut wird die Erstickungsszene gedreht, dieses Mal jedoch in voller Maske und somit ohne Möglichkeit, den Mund zu öffnen. Gute 30 Sekunden zappelt Steffen unter der Hand von Yvonne, bis der nächste Schnitt erfolgt – und Ryan nebenbei anmerkt, dass der Darsteller nicht atmen kann.
Neben der Maske stellt sich die Anwesenheit Nicholsons auch im Hinblick auf die Handlung als nützlich heraus: Statt Steffens Figur einfach so ersticken zu lassen, schlägt der Effektspezialist noch einen schönen Schockmoment in der Szene vor, der der bislang eiskalten Yvonne bei der Aufnahme einen wohl nicht gänzlich gespielten Schrei entlockt, bevor sie wieder in die Rolle der abgebrühten Sadistin zurückfällt. Auch Marcel Walz und die Crew packt ein kurzes Zucken – definitiv eine Szene, die Film verbleiben dürfte, wenn man sich schon beim Dreh hinter der Kamera erschrickt.

Den Abschluss der Szene und zugleich des Drehtages bilden einige Nahaufnahmen des malträtierten Steffen sowie das Nachdrehen einzelner Dialogteile zwischen den drei Peinigern. Während letzteres stattfindet, sollte der Gekreuzigte eigentlich zurück zur Maske begleitet werden – dies jedoch erfolglos, wie das dumpfe Hmmpfmmmpfmfmf eines alleine im Gang stehenden, blinden Darstellers verrät. Entsprechend springe ich kurzfristig ein und führe den jungen Mann zurück zum Aufenthaltsraum des Teams – natürlich nicht, ohne noch die ein oder andere Aufnahme vom Abschminken und den Make-Up-Effekten zu machen.
Im Anschluss an die Aufräumarbeiten vor der Drehpause am Wochenende ergibt sich dann noch die Gelegenheit zu einem kurzen Interview mit Regisseur Marcel, derweil sich die Besetzung im Aufenthaltsraum ausgelassen zum Dschungelcamp austauscht. Was er zum Stand der Dinge bei "La Petite Mort 2", zukünftigen Projekten und seiner weiteren Laufbahn im Filmgeschäft zu sagen hat, könnt ihr im Folgenden nachlesen:



DVD-Forum.at: Hallo Marcel. Erstmal Danke dafür, dass du für das Kurzinterview bereiterklärt hast und, dass wir heute den Setbereicht machen dürfen!

Marcel Walz: Immer gerne.

DVD-Forum.at: Wie sieht es denn aktuell mit den Dreharbeiten aus – seid ihr im Zeitplan? Wie ist der Stand der Dinge? Was steht noch bevor?

Marcel Walz: Wir sind extrem gut im Zeitplan und schon etwas in der Zukunft, haben also schon einige Sachen mehr gedreht, als wir laut Drehplan müssten. Gestern Mittag war Micaela [Schäfer, Anm.] bis zum Abend hier und wir haben sogar einige Zusatzszenen mit ihr geschafft, die sie sehr gut gemeistert hat. Wir haben auch schon extrem brutale Sachen gedreht – die Szene heute heißt "Die Kreuzigung" und es gab bereits eine Szene -jeder kennt den Potato-Head aus "Toy Story"- in der jemandem Nase, Lippen und Ohren abgenommen und an verschiedenen Stellen des Körpers wieder rangebastelt wurden. Es gibt Stromschläge, Männer, die sich Brüste annähen und ihren Schwanz abmachen, damit sie eine Frau werden...wir haben sehr viel und da kommt noch einiges auf uns zu. Am Montag drehen wir gleich die nächste Szene mit zwei Krankenschwestern -böse Krankenschwestern- die sich ein Opfer suchen und aus seiner Haut eine Patchworkdecke basteln. Es kommt noch einiges

DVD-Forum.at: Habt ihr noch andere Drehorte gewählt außer Mannheim, oder bleibt ihr ausschließlich hier?

Marcel Walz: Wir bleiben hier. Der Film spielt auch komplett im Sado-Maso-Club, es wird die ganze Zeit hier drin gedreht. Im ersten Teil haben wir halt festgestellt: Keiner interessiert sich für die ersten 20 Minuten, in denen die Opfer charakterisiert werden. Dieser Film spezialisiert sich jetzt komplett auf "die Bösen" und wird sich 80 Minuten lang mit bösen, gemeinen Dingen beschäftigen.

DVD-Forum.at: Schon bei "La Petite Mort" habt ihr euch Mannheim ausgesucht. Wie seid ihr, auch schon damals, darauf gekommen? Wieso ausgerechnet Mannheim, welches nun nicht gerade die Filmstadt Nr. 1 ist.

Marcel Walz: Absolut nicht sogar! Es hätte auch jede andere bliebige Stadt sein können. Tatsache war, ich brauchte unbedingt ein Bordell oder einen Sado-Maso-Schuppen der auch auf Film genial wirkt. Wir haben uns viele angeschaut – in Wiesbaden, Köln, Heidelberg, im Münchner Raum und alle waren nur 08/15. Und dann kam dieser hier direkt vor der Nase, da ich ja in der Gegend wohne. Von einem Bekannten habe ich gehört, dass unter der Disco ein riesiger Darkroom/SM-Club sein muss.
Dann haben wir ihn uns angeschaut. Ich war sofort total geschockt – überall Dreck, überall Sperma, überall benutzte Kondome und alles mögliche. Aber jeder, der den ersten Teil gesehen hat, weiß, dass es gut aussieht und es war klar, dass ich das haben musste. Es muss jeder viel Mut mitbringen, der hier reinkommt, aber im Endeffekt geht man hier nach 3 Tagen locker durch und setzt sich hin, als wäre es ein Wohnzimmer.


DVD-Forum.at: In den bisherigen Pressemitteilungen versprecht ihr neue Dimensionen des Splatters – es soll extremer, noch blutiger, noch heftiger sein. Wie versucht ihr das im Vergleich zum Vorgänger umzusetzen und zu verbessern und schafft man es generell heutzutage überhaupt noch, diese Extreme weiter zu steigern, oder hat man nicht alles bereits gesehen?

Marcel Walz: Natürlich hat man schon einiges gesehen und es wäre auch Quatsch, wenn man das ganze Rad immer neu erfinden würde. Wir haben z.B. schon gesehene Dinge in total absurde und skurrile Szenen eingebaut. Die Darsteller werden dann immer in Foltermethoden gebracht, die vollkommen überzogen sind. Die ganze Show, die die Bösen bieten, ist so skurril und seltsam, dass es das Ganze noch etwas schlimmer und brutaler macht. Wir haben auch vier spezielle Szenen , die kann und werde ich jetzt nicht verraten, die gehen unter die Gürtellinie und sind alles andere als vertretbar – wir mussten "over the top" gehen. Der erste Teil war brutal und viele sagten schon 'Ah, wie schrecklich' und das musste einfach sein, wir mussten weiter kommen.

DVD-Forum.at: Nach "RAW" ist dies jetzt der zweite Film, zu welchem du auch den Vorgänger gemacht hast. Vor allem bei Sequels erntet man immer Kritik. Gerade im Hinblick darauf, dass du auch Teil 1 gemacht hast, der z.T. sehr gemischt aufgenommen wurde: Orientierst du dich an damaligen Rückmeldungen, sagst also 'Beim ersten Film wurde etwas bestimmtes kritisiert, das will ich jetzt besser machen,' oder ziehst du dein Ding einfach durch, wie es dir in den Kopf kommt?

Marcel Walz: Natürlich bleibe ich bei meinem Stil – so wie er ist, wird er beibehalten. Ich habe jetzt auch wesentlich mehr Möglichkeiten. Der erste hatte ein extrem niedriges Budget, davon haben wir jetzt ein Vielfaches und ich habe mich weiterentwickelt, die Darsteller haben sich weiterentwickelt, auch die vom ersten Teil, und in der Hinsicht wird es schon automatisch besser. Natürlich nimmt man Sachen auf, die die Kritiker oder irgendwelche Leute sagen - bei denen ich dann aber auch selbst sage: 'Ja, da haben sie schon recht'. Jeder kritisiert an den ersten 20-25 Minuten, dass sie sich so ziehen und da muss ich ehrlich zugeben, dass das auch stimmt. Ein Film wie "La Petite Mort" ist einfach dafür da, dass man sowas nicht sehen muss. Man will nicht sehen, wie die Leute durch die Gegend laufen und Sightseeing betreiben – das interessiert bei einem solchen Film nicht. Und deshalb haben wir das beim zweiten Teil komplett übersprungen und steigen direkt ein.



DVD-Forum.at: Da ihr mit den Dreharbeiten so gut vorankommt und diese langsam gen Ende gehen, habt ihr schon Pläne für die Veröffentlichung? Schwebt euch etwas vor in Richtung Special Edition o.ä.? Und natürlich die klassische Frage: Was denkt ihr, wird die FSK dazu sagen?

Marcel Walz: Über die FSK können wir gleich reden. Die wird überhaupt nicht begeistert sein. Ich weiß jetzt schon, dass einiges bemängelt werden wird...im Grunde brauchen wir den Film gar nicht einzureichen. Ich weiß nicht, was das Label Illusions vorhat, aber glaube, dass sie direkt in Richtung uncut gehen. Es gibt keine Chance und einen 15-minütigen Film müssen wir nicht bringen. Was man zur Veröffentlichungsform plant, weiß ich nicht genau. Es wird auf jeden Fall eine Blu-ray und eine DVD geben.

DVD-Forum.at: Du bist, deine Erstlingswerke eingerechnet, jetzt knapp 10 Jahre als Regisseur tätig, vor allem weiterhin im Indie-Bereich. Hast du da noch irgendwelche Pläne, z.B. einen Film mit richtig großem Budget zu machen, den Indie-Bereich oder auch mal das Horror-/Splatter-Genre zu verlassen?

Marcel Walz: Ich bleibe schon lieber in meinem Hauptgenre, da fühle ich mich ganz wohl.Wir hatten bei "Seed 2" schon wesentlich mehr Budget als sonst und auch hier bei "La Petite Mort 2" hat sich schon einiges im Budget getan. Ein sehr großes Projekt ist jetzt für das Frühjahr angesetzt, das wird richtig schick und groß. Dazu wird demnächst mehr bekannt gegeben, es geht um das "Penthouse"-Projekt. Dort sind auch sehr gute Darsteller dabei, aber dazu gibt es dann bald Genaueres.
DVD-Forum.at: Kannst du vielleicht schon ein paar Namen nennen?

Marcel Walz: Nein, darf ich noch nicht. Es wird auf jeden Fall sehr witzig, sehr blutig und auch sehr skurril.

DVD-Forum.at: Hast du zum Abschluss noch einige Worte an unsere Leserschaft?

Marcel Walz: Ich bin immer froh, wenn etwas bei DVD-Forum.at steht – das ist die Seite, die mich auch in den letzten Jahren extrem unterstützt hat. Dafür ein dickes Dankeschön an euch!

DVD-Forum.at: Dann auch nochmal danke von uns für das Interview!

Marcel Walz: Gerne!

Nach diesen abschließenden Worten ist es an der Zeit, zusammenzupacken und Stab & Besetzung in das wohlverdiente Wochenende zu entlassen. Durch die Runde geistern Pläne, eine Party zu besuchen – hoffen wir, dass diese braver aussieht, als La Petite Mort 2...