"Tony Jaa ist kein Sklave" - Antwort auf die Klagsdrohung

Verfasst von Playzocker am 08.09.2013 um 17:13

 

Gestern berichtete Twitch über eine Pressekonferenz mit Sia Jiang, Ong Bak Regisseur Prachya Pinkaew und Kampf-Choreograph Panna Rittikrai, bei der die Produktionsfirma Sahamongkol von einem 10-Jahres-Vertrag mit Schauspieler Tony Jaa gesprochen hat. Durch diesen Vertrag sei er an die Firma gebunden und dürfe ohne ihre Zustimmung nicht in anderen Produktionen wie beispielsweise dem westlichen Actionfilm "Fast & Furious 7" mitspielen.

Dadurch, dass Jaa den Vertrag für "Fast & Furious 7" unterschrieben hat, hat er seinen Vetrag mit Sahamongkol gebrochen. Wenn er aus dem Film nicht sofort wieder aussteigt würde das rechtliche Konsequenzen haben.

Nun hat das Management von Tony Jaa auf diese Vorwürfe und Drohungen reagiert. Jaas Manager Michael Selby meinte, dass Sklaverei in Thailand schon vor vielen Jahren abgeschafft wurde und dass ein solcher Vertrag zwischen Tony Jaa und Sahamongkol nicht existiert. Er könne in allen Filmen mitspielen, in denen er mitspielen will und die einzigen, die er vielleicht um Erlaubnis fragen muss sind seine Frau und seine Tochter.