Die Twisted Twins (American Mary) im Interview

Verfasst von Johannes Mayrhofer am 03.07.2013 um 16:56

 

Die beiden Kanadierinnen Jen und Sylvia Soska, besser bekannt als Twisted Twins, konnten mit ihrem letzten Film American Mary einen internationalen Horrorhit landen. Für uns haben sie sich die Zeit genommen einige Fragen zu beantworten. Wie die beiden Zwillinge ins Filmgeschäft kamen, was sie über die Situation von Frauen in dem Geschäft denken, wie sie sich auf American Mary vorbereitet haben, was ihre nächsten Projekte sind und was sie sonst noch zu sagen haben, könnt ihr in unserem exklusiven Interview lesen.

DVD-Forum.at: Wie seid ihr beide ins Filmgeschäft gekommen?

Sylvia: Wir haben mit der Schauspielerei begonnen, als wir sieben Jahre alt waren. Als wir älter wurden, waren wir immer weniger beeindruckt von den Rollen, die für eineiige Zwillinge geschrieben werden und Frauen generell. Als wir in unsere Zwanziger kamen, beschlossen wir unser umfassendes Kampfkunst-Training zu nutzen um uns im Stunt-Geschäft zu versuchen. Das hat uns zu einer Filmschule geführt, die ein exzellentes ausgelagertes Stunt-Programm hatte, aber außer dem Stunt-Training erinnerte nichts an eine Schule. Wir waren frustriert und sahen uns Grindhouse im Kino an. Als die Schule das Budget für unser Abschlussprojekt strich, beschlossen wir unseren eigenen Fake-Trailer mit einer Portion Rache zu drehen. Wir haben einfach alles hinein gegeben, was unpassend und unangebracht für ein Schulprojekt ist, obwohl wir seltsamerweise Necrophilie und Bestiality vergessen haben. Als wir den Trailer bei der Abschlussfeier präsentierten, verließ die Hälfte den Saal und die andere Hälfte lachte so laut, dass man die absichtlich unbeholfenen Dialoge kaum verstand. Wir haben beschlossen unsere Kreditkarten auszureizen und jeden Gefallen einzufordern um das Ganze in einen ganzen Film zu verwandeln. Wir haben den Film gedreht und nicht mehr gestoppt, wir arbeiten seit dem ununterbrochen. Es war als würden wir heimkommen, es war, was wir immer schon tun wollten, aber nie gewusst hatten wie, bis wir die Sache rückwärts Arsch voran angegangen sind.

Jen: Soweit ich mich erinnern kann, hatten wir immer diese verrückten Fähigkeiten, die nie zusammen gepasst haben. Geschichten erzählen, zeichnen, die Liebe für Superhelden, sozialisieren, Marketing und Promotion, hinter der Bar arbeiten, Kampfkünste, Zeit-Management, schauspielen, schreiben... Dann haben wir das Filmen entdeckt und alles fügte sich zusammen. Wenn ihr glaubt, hinter der Bar zu stehen hätte nichts mit Filmemachen zu tun, dann habt ihr noch nie einen Film gemacht. Es war wie heim zu kommen. Es ist dieses Gefühl, dass du bekommst, wenn du weißt, du tust das, was du tun sollst. Der mieseste Tag war besser als der beste Tag im Verkauf oder der Gastronomie.

DVD-Forum: Würdet ihr sagen, dass es für Frauen generell härter ist sich im Filmgeschäft zu etablieren, besonders im Horrorgenre?

Sylvia: Ja und nein. Es gibt ein paar Leute, die in ihrem Gedächtnis verankert haben, dass Frauen keine Filme drehen können. Es gibt Menschen, die sind frauenfeindliche Arschlöcher, aber in diese läuft man überall. Leider ist dort draußen eine Epidemie von Deppen, aber die sind überholt und das schöne an Dinosauriern ist, dass sie aussterben. Ich denke, die Mehrheit der Leute will Abwechslung und etwas einzigartiges im Horror-Genre sehen und wenn das von Regisseurinnen kommt, cool. Ich hatte enorm viel Unterstützung von Menschen in der Industrie, von denen ich jahrelang Fan war. Wenn die Arbeit gut ist, ist dein Geschlecht egal. Nachdem das gesagt ist, muss angemerkt werden, dass es eine alarmierend kleine Zahl bekannterer Filmmacherinnen gibt. Ich denke es verändert sich, aber es wird noch Jahre dauern, bis wir richtige Veränderungen sehen. Was Künstler und Künstlerinnen tun können, ist sich gegenseitig zu unterstützen und konstant gute Arbeit zu leisten. Mein Lieblingszitat diesbezüglich kommt von Dorothy Arzner, der einzigen Regisseurin in Hollywoods Golden Age. Sie meinte: "Ich hab einen Kassenschlager nach dem anderen hingelegt. Hätte ich einen Fehler gemacht, wär ich erledigt gewesen."

Jen: Es hängt davon ab. Es gibt wundervolle hilfreiche Menschen dort draußen und dann gibt es die Leute, die für deinen Untergang beten und darauf warten, dass du versagst, wie in jedem anderen Geschäft. Ich bin mir sicher, dass wir Frauen sind hat uns genauso viele Türen geöffnet, wie es geschlossen hat. Leute haben unsere Arbeit gehasst, weil es sie nicht kümmert und interessiert, das ist okay. Wir kümmern uns auch nicht um Menschen, die andere nach ihrem Geschlecht, ihrem Alter oder ihrem Auftreten beurteilen.
Ich denke, der Schwerpunkt sollte auf der Arbeit liegen. Wenn wir starke Filme mache, dann habe ich das Gefühl, dass es Frauen überall hilft, denn es stopft Leuten die Münder, die idiotische pauschale Aussagen wie "Frauen können nicht Regie führen" oder "Frauen können nicht schreiben" machen. Horror steht schon lange auch für weibliches Machtergreifen, besonders durch den Final Girl Charakter [Anm.: oder auch: Survivor Girl]. Die Frau ist von den verängstigten Laurie Strodes [Hauptcharakter in Halloween] dieser Welt zur furchtlosen Femme Fatale wie Ellen Ripley und Buffy Summers geworden. Ich denke, das sind direkte Spiegelungen des Zeitgeists. Frauen und Männer haben jeweils ganz eigene Stimmen. Es ist traurig aber wahr, dass sich Filme, die von Frauen und ihren Problemen handeln, schlechter verkaufen. Dass kein Markt dafür da ist. Das ist etwas, das sich schneller verändern muss.

 


DVD-Forum.at: American Mary ist euer zweiter Film und der erste, der in den US-Kinos läuft und weltweit vertrieben wird. Hättet ihr jemals mit solch einem Erfolg gerechnet?

Sylvia: Ich bin wirklich glücklich, dass wir so enorme Unterstützung bei dem neuen Film haben. Wir hatten Hooker [Anm.: Dead Hooker in a Trunk – ihr erster Film!] in einer sehr begrenzten Anzahl von Kinos, aber ins Kino zu kommen war immer das Ziel von Mary. Der Film ist da, wo er ist, weil viele zu dem Film standen, von den Teams, die es uns erlaubten den Film zu drehen, den wir machen wollten und den Menschen auf der ganzen Welt, die ihn angesehen haben, ihre Gedanken geteilt haben und das Wort verbreiteten. Ein Film ist nur erfolgreich, wenn ihn Leute ansehen und diese Veröffentlichung hat genau das zugelassen. Es ist eine Ehre für uns als Filmmacherinnen, diese Gelegenheit zu haben.

Jen: Ich hatte nichts als Vertrauen in unsere Fans. Ich wusste, sie würden es zu schätzen wissen, aber ihre gigantische Unterstützung hat uns umgehaut. Die Tattoos, das Cosplaying, Fan-Art, Tribute-Videos, Fotos, die Vorführungen, die sie organisiert haben, Mädls, die sich ihre Haare wie Mary geschnitten haben... Es ist so viel mehr, als wir uns je erträumt hätten. Unsere Fans sind einfach die besten Menschen auf diesem Planeten. Sie sind besser als alle anderen. Ich liebe sie sosehr. Sie sind der Grund, wieso wir tun, was wir tun und sie sind der Grund, wieso wir weiter machen werden.

DVD-Forum.at: Das Thema eures Films ist eher ungewöhnlich, wie habt ihr euch auf die Arbeit rund um Körper-Modifizierungen vorbereitet?

Sylvia: Ich bin über Body-Modification durch einen online Aprilscherz aufmerskam geworden. Es ging um eineiige Zwillinge, die Gliedmaßen getauscht haben. Es hat mir Angst gemacht. Unsere Mutter meinte immer, wenn dich was ängstigt, dann weil du Zuwenig über das Thema weißt. Ich wurde besessen von der Body-Mod Community. Meine Angst wurde zu Faszination und Bewunderung. Das war eine Gruppe von völlig ich-bewussten Menschen, tapfere spannende Menschen, die diffamiert werden, weil die Leute sich nicht die Zeit nehmen, sie zu verstehen. Für den Film haben wir Russ Foxx als Berater herangezogen, der den Bereich der Körper-Modifikationen authentisch gehalten hat, obwohl die Story diese wunderlichen Elemente beinhaltet. Die Gemeinschaft war so herzlich und freundlich zu uns, es war unsere Intention sie der Welt auf eine ehrliche Weise vorzustellen.

Jen: Wir sind selbst keien Mitglieder in der Body-Mod Community. Wir haben unsere Ohren und unsere Bauchnabel gepierced, das wars mit unseren Modifikationen. Es war uns sehr wichtig nicht versehentlich etwas Ignorantes zu sagen oder zu schreiben. Russ Foxx war wundervoll und die Arbeit mit ihm hat sich bezahlt gemacht. Er kennt sich so gut mit Body Modification aus und ist sehr bodenständig. Die Menschen haben so einen falschen Eindruck von den Leuten in der Body Mod Community. Wir wollten, dass der Film die erste echte Vorstellung dieser Menschen wird.

DVD-Forum.at: Unter euren Darstellern findet sich Katharine Isabelle, eine sehr bekannte Schauspielerin. Wie ist dieser Kontakt entstanden?

Sylvia: Wir sind große Horror Nerds und wir waren jahrelang Fans von Katies Arbeit. [Anm.: Unter anderem Rollen in Stargate, Supernatural, Ginger Snaps, Freddy vs. Jason, Insomnia] Ich hab sie kurz am Set von Josie and the Pussycats getroffen, sie war sehr nett zu mir als Fan-Girl. Ich hab beschlossen, dass ich eines Tages mit ihr arbeiten würde, was vermutlich ziemlich verrückt klingt. Ich hab weiterhin ihre Filme angesehen, aber wollte den nächsten Schritt von Ginger Snaps, wo diese großkalibrige Schauspielerin einen Film mit ihrer meisterhaften Performance trägt. Wir haben das Skript für sie geschrieben, wir haben es ihr geschickt, sie hat es gelesen und wir hatten ein Treffen. Das Treffen dauerte bis fünf in der Früh, wir haben leidenschaftlich über Body Modification, radikalen Feminismus und dessen Rückgang gesprochen, bis auch die letzte Bar zugesperrt hat und wir wurden beste Freunde. Sie ist so talentiert und bodenständig, ich kann einfach nicht genug Positives über sie sagen. Selbst wenn ihr den Film hasst, über ihre Darbietung könnt ihr nichts Negatives sagen.

Jen: Wir haben Katie und ihre Karriere schon seit Jahren beobachtet. Wir haben ein Gefühl für Menschen. Musst du haben, wenn du schreibst und Regie führst. Dein Job ist es das Leben zu inszenieren und du musst in der Lage sein, Signale und Qualitäten anderer Menschen zu erkennen. Oft im Leben reden Menschen ohne wirklich zu sagen was sie meinen. Man muss zwischen den Zeilen lesen. Eigenschaften wie Stärke, Intellekt, Tapferkeit, Humor und Schwäche waren wichtig für den Charakter Mary. Wir haben all das und mehr in Katie gesehen. Sie hat so eine geniale Präsenz. Du siehst sie und du weißt, sie ist besonders. Wir schreiben nie für einen bestimmten Schauspieler, du weißt nie, ob es funktionieren wird. Am Ende siehst du einen Schauspieler statt des Charakters, aber Katie IST Mary. Wir haben für sie unsere Regeln gebrochen. Da war nie eine andere Mary und wir haben sie nie vorsprechen lassen. Es wäre ignorant sie mit ihrer Filmographie darum zu bitten, denn es ist alles schon in ihren Filmen zu sehen. Sie hat diese Energie und kann auch ihre Verwundbarkeit so schön darstellen. Sie ist eine der ganz großen Schauspielerinnen unserer Generation und sie hat das öfter als genug in ihren Werken bewiesen. Ihr werdet uns sicherlich wieder mit ihr arbeiten sehen. Wir sind hoffnungslos in sie verliebt.

 


DVD-Forum.at: Ihr beide seid Zwillinge. Hat das zu Verwirrungen im Team und während den Dreharbeiten geführt?

Sylvia: Jen und ich sind geborene Kollaborateure, wir haben unser Leben als Team verbracht, ich wüsste gar nicht wie ein Einzeldarsein wäre. Wir haben erheblich unterschiedliche Persönlichkeiten, aber wenn es um Ideen und unsere Arbeit geht, sind wir fast immer auf der selben Seite. Wir wussten, zwei Regisseurinnen könnten möglicherweise verwirrend sein und jetzt stellt euch mal zwei Regisseurinnen vor, die auch noch gleich aussehen, aber unterschiedliche Anweisungen geben. Cast und Crew haben uns oft die selben Fragen gestellt, um zu verstehen, was wir beide über das selbe Thema sagen. Aber im Grunde teilen wir uns ein Gehirn.

Jen: Nicht im Geringsten. Wir sind eine Person in zwei Körpern. Am Set sind wir eine einheitliche Front. Wir sind so auf der selben Welle, dass wir das einfach teilen und bewältigen können. Wenn eine von uns aus einem Meeting weg muss oder vom Set weg muss, kann die andere nahtlos übernehmen. Wenn man uns jeweils die selbe Frage stellt, werden wir exakt gleich antworten. Oftmals wortwörtlich, was Cast und Crew immer amüsiert.

DVD-Forum.at: Habt ihr je in einem Film wie diesem eine Situation erlebt, in der die Schauspieler sagten, dass sie spezielle Szenen nicht machen wollen?

Sylvia: Ich glaube, soetwas passiert nur, wenn einem Projekt schlechte Kommunikation oder eine schlechte Vision zu Grunde liegt. Jeder der an dem Film beteiligt war, wusste was für einen Film wir machen würden und wieso wir ihn machen würden und die Bedeutung jeder Szene war klar. Wir hatten ein bescheidenes Budget und einen grauenvollen fünfzehn Tage Drehplan. Niemand war wegen der schönen Zeit da. Sie waren da, weil sie an der Geschichte mitarbeiten wollten und helfen wollten etwas Großartiges abzuliefern. Wir alle wussten, worauf wir uns einlassen würden und wir wurden eine große Filmfamilie. Selbst bei unüberwindbaren Hürden konnten wir die Seele des Films bewahren. Es war eine gute Umgebung und das hatte enorm zur Sicherheit beigetragen, die die Schauspieler fühlten. Wir hatten geschlossene Sets für die Szenen mit "höherem Inhalt". Wir beide waren schon Body-Doubles und wir wissen, was eine positive Atmosphäre schafft und was sie unmenschlich macht. Es war wichtig für uns, dass sich jeder am Set gut aufgehoben gefühlt hat.

Jen: Nein. Ich hatte in der Vergangenheit schon Schauspieler, die sich über Blut und Prothesen beschwerten, aber das lass ich nicht durchgehen. Es ist eine Ehre ein Teil der Arbeit von MastersFX und den Prothesen-Künstlern zu sein und das ist so ein lebhafter Teil der Darstellung. Ich versteh Schauspieler nicht, die das nicht kapieren und ich hab auch keine Geduld um mit ihnen zu arbeiten. Niemand bei Mary hatte Probleme mit irgendeiner der Szenen. Ich frage einen Schauspieler niemals irgendetwas zu tun, was ich nicht auch selbst vor der Kamera tun würde.

 


DVD-Forum.at: Was ist euer Fazit nach den Dreharbeiten zu dem Film?

Sylvia: Ich bin sehr stolz auf den fertigen Film. Ich liebe mein Team. Ich kanns kaum erwarten sie für den nächsten Film zurück zu holen, und den Film danach. Und danach. Ich erinnere mich an viel Widerstand, bezüglich der Themen, den Charakteren, wie der Film gedreht würde. Wir blieben unserer Vision treu und haben hart gekämpft um den Film so zu machen, wie er nun ist. Ich hab viel bei den Dreharbeiten gelernt. Ich denke, ich werde nie wieder einen so persönlichen Film machen. Ich bin eine Privatperson und jetzt kennen mich die Menschen deutlich besser, als mir das unbedingt recht ist. Ich weiß, ich musste diesen Film an diesem Punkt in meinem Leben machen, ich brauchte diese Erfahrung und es wird einen großen Effekt darauf haben, wie ich zukünftig Filme mache.

Jen: American Mary war ein Film der genau jetzt gemacht werden musste. Es ist eine "right now" Geschichte, die viele Angelegenheiten anspricht, die sehr wichtig sind. Ich liebe das Team, das alles möglich gemacht hat. Die Crew bestand aus den talentiertesten und fähigsten Menschen, mit denen ich je das Vergnügen hatte, zusammen zu arbeiten und ich kanns kaum erwarten sie alle für den nächsten Film wieder zusammen zu trommeln. Ich liebe den Cast. Ich hab das Gefühl, selbst wenn sich manche Dinge von unserer ursprünglichen Vision geändert haben, die Story, die wir erzählen wollten, ist auf jeden Fall da. Es ist sehr hart so einen persönlichen Film zu machen. Ich sage, das werden wir nie wieder machen, aber wir werden. Jeder Film ist sehr persönlich. So sollte es sein. Es muss um was gehen. Wenn es um nichts geht, warum sollten wir es dann machen? Der Film ist jetzt nicht mehr nur unser Eigenes. Er ist draußen, jetzt gehört er allen. So soll es sein.

DVD-Forum.at: Könnt ihr uns einen Tipp geben, was ihr als nächstes machen wollt?

Sylvia: Der nächste Film, für den wir gerade die Vorbereitungen treffen, wird Bob heißen. Es wird ein klassischer Monsterfilm und wir arbeiten wieder mit Masters FX an etwas ziemlich einzigartigen. Die Tagline ist: "Da ist ein Monster in jedem von uns, manchmal kommt es raus."

Jen: Wir werden auch einen Teil für ABCs of Death 2 beisteuern, was eine große Ehre für uns ist. Das Line Up an talentierten Leuten ist phänomenal und ich liebe die Produzenten. Das Projekt wird wie der erste Teil auf LSD, haha.

DVD-Forum.at: Könntet ihr euch vorstellen zu einer Horror-Convention nach Österreich oder Deutschland zu kommen um eure Fans vor Ort zu treffen?

Sylvia: Verdammt gerne! Wir hätten gehofft mit dem Film dieses Jahr zu kommen, aber es ging sich nicht aus. Wir haben aber vor, es mit dem nächsten Film zu tun. Ich kanns kaum erwarten jeden zu treffen. Die schönste Sache ist die Art wie Kommunikation in dieser Welt funktioniert. Über Twitter, Facebook und tumblr, wir sind in der Lage mit Leuten um die ganze Welt zu sprechen, bis wir das Vergnügen haben sie persönlich zu treffen. Darauf steh ich.

Jen: Oh, wir würden es LIEBEN. Ich würde dafür sterben um in beide Länder zu kommen. Wir haben ungarische Wurzeln und haben Familie in Österreich und Deutschland. Bitte lasst uns von allen Conventions wissen und wir geben unser Bestes, dass es sich ausgeht. Wir wollten letztes Jahr nach Deutschland, aber es ging sich nicht aus und es brach uns das Herz. Wir schmieden seit damals die ganze Zeit Pläne, haha.

DVD-Forum.at: Gibts irgendetwas anderes, dass ihr euren Fans hier in Österreich und Deutschland sagen wollt?

Sylvia: Herzlichen Dank euch allen für die freundliche Unterstützung, danke, dass ihr anderen von dem Film erzählt habt und ihn mit euren Freunden geteilt habt. Wir versprechen, wir haben viele coole Projekte im Sinn und wir können es gar nicht erwarten rüber zu kommen um zu sehen, wie die Filme vor österreichischem und deutschem Publikum gezeigt wird.

Jen: We love you! Wir lieben euch. [Anm.: Jess schreibt deutsch!] Ich verspreche mein Deutsch aufzustocken, bevor ich komme, aber wir kommen zu euch. Zu euch beiden. [Anm.: Österreich und Deutschland] Und hoffentlich auch nach Ungarn. Herzlichsten Dank für eure Liebe und Unterstützung, ihr habt einen RIESEN Platz in unseren Herzen. Wir würden auch gern in Deutschland drehen.

 

 

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