Donnie Dunagan - Stimme und Gesichtsmodell für Bambi im Zeichentrickklassiker von 1942

Verfasst von Playzocker am 20.02.2011 um 00:00



Die klassischen Walt Disney Zeichentrickfilme wurden für ihre DVD und Blu-ray Releases immer aufwändig bearbeitet und liegen meist in einer Qualität vor, die man von Produktionen dieses Alters nicht erwartet hätte. Viele Interviews und Special Features befassen sich mit der Restauration und Bearbeitung der Klassiker. Aufgrund des Alters der Filme hat man allerdings selten die Chance, mit jemandem über die Entstehung der Filme zu sprechen, der daran tatsächlich beteiligt war.

Donnie Dunagan stand einerseits als Model für Bambis Gesicht Pate, sämtliche Emotionen und Ausdrücke basieren auf seiner Vorlage. Außerdem hat Dunagan Bambi seine Stimme geliehen. Nun, passend zum kommenden Blu-ray Release des Zeichentrick-Meilensteins hatten wir die Chance, an einem Virtual Roundtable mit Donnie Dunagan teilzunehmen und ihn über seine Erfahrungen und Eindrücke zur Entstehung von „Bambi“ und dessen High Definition Aufbereiten zu befragen.






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Woran hast du gedacht, als du „Bambi“ das erste Mal gesehen hast?

Ich dachte, ich kannte die Story – aber als meine Mutter und ich den Film das erste Mal gesehen haben waren wir überwältigt. Ich habe ihn geliebt. Es war mein siebter Film, meine erste Synchronarbeit. Wir waren so stolz, ein Teil davon zu sein.

Erinnerst du dich noch daran, wie du an die Rolle herangegangen bist?

Ich wurde ursprünglich angeheuert um für Bambis Gesicht Modell zu stehen. Das war ein fröhlicher Schock. Ich dachte, sie würden mich auf allen vieren stehen lassen und mit Hörner auf die Stirn kleben um zu simulieren, dass ich ein kleines Kitz war. Es war mir egal. Ich arbeitete mit dem großen Walt Disney. Sie hätten mich als Modell für einen cleveren Stein engagieren können und ich wäre glücklich darüber gewesen.

Was die Zusammenarbeit mit den anderen Crewmitgliedern des Films gut?

Ich habe nur das junge Mädchen, das Faline gespielt hat, ein Mal getroffen. Wir waren die ersten Kinder, die bei Disney die wunderbaren Charaktere synchronisiert haben. Zuvor haben die meisten Studios Erwachsene engagiert, die ihre Stimme verstellen konnten um wie Kinder zu klingen. Die Leute bei Disney haben mich behandelt, als wäre ich Teil der Familie. Es war großartig.

Erinnerst du dich noch an deine ersten Gedanken, als du die Rolle als Stimme von Bambi erhalten hast?

Ja. Die letzten beiden der sechs Filme, die ich gemacht habe waren – für einen sechsjährigen und einen Schlingel – langweilig! Als meine Mutter meinte, wir würden zu den Disney Studios gehen habe ich Luftsprünge gemacht. Das war der Ort, an dem sich all die süßen Disney Charaktere befanden. Ich konnte es gar nicht erwarten, hinzugehen. Ich habe meine Mutter unheimlich damit genervt, dass ich endlich gehen wollte.

Konntest du als Kind Walt Disney kennen lernen?

Ja, eine Freude. Ich war zu jung um wirklich zu verstehen, dass er der Mr. Disney war, den wir auch heute noch für das, was er uns gegeben hat, mit unseren Augen und Herzen ehren. Er war sehr engagiert und hat geholfen, gearbeitet und gecoacht. Ich hätte ein dummes Kind sein können und hätte trotzdem bemerkt, dass er eine Art „besonderer Coach“ war, den jeder respektierte und mit dem jeder Spaß hatte. Ich kann mich daran erinnern, dass er etwas Zeit mit mir verbracht hat. Er hat gehört, dass ich mit meinem Alter von knapp unter 5 Jahren bereits Zeitung lesen würde und wollte das sehen. Es gab eine Menge News über den 2. Weltkrieg in Europa auf der Seite. Ich habe zwar die fremden Namen verunstaltet, den Rest aber recht gut gelesen. Er war überrascht und hat nette Dinge über das kleine Schlingel-Kind gesagt.

Du hast eine lange Zeit nicht über deine Arbeit als Kind gesprochen. Was bedeutet es für dich, jetzt darüber zu sprechen?

Ich habe die beste Zeit meines Lebens. Alte Marines der 50er bis 70er fragen mich, warum ich ihnen nichts über den wundervollen „Bambi“ und die anderen sechs Filme, an denen ich mitgemacht habe, gesagt habe. Die Kinder lieben es, Leute von diesem Klassiker zu treffen. Die Freude im Gesicht eines Kindes zu sehen wenn ihm jemand sagt, dass ich Bambi war, lässt mich dahinschmelzen, wirklich. Ich würde Mr. Disney küssen, wenn ich könnte – wie bei einer französischen Tapferkeitsmedaille. Er hat viel Freude in mein Leben und das vieler anderer gebracht.

Hast du noch Kontakt mit anderen Synchronstimmen und Zeichnern?

Nein, und ich bereue das. Es ist wohl mein Fehler. Ich habe meine Jugend 25 Jahre lang im U.S. Marine Corps verbracht, womöglich mit mehr Beförderungen als ich verdient hatte. Mit 24 und 21 Jahren war ich sehr beschäftigt, und dann folgte eine Geschäftsleitung für Jahrzehnte. Das ist meine schlechte Entschuldigung dafür, nicht die Initiative ergriffen zu haben, die Leute zu finden. Ich würde sie heute wirklich gerne wieder sehen.

Was ist deine Lieblingsszene in „Bambi“?

Für alle Kinder war es als das kleine Sinktier im Blumenbeet erschienen ist und mich genervt hat weil ich ihn „Blume“ genannt habe und Klopfer darüber lacht. Dann sagte Blume „Das ist okay, er kann mich Blume nennen, wenn er will“. Ich habe gesehen, dass Kinder das schnell verstanden haben ... schneller als manche Erwachsene. Mr. Disneys Lebensbotschaft warm dass es kein netter Charakterzug war, jemanden zu beschimpfen oder sich über seinen Namen lustig zu machen.

Was haben deine Freunde und Familienmitglieder gesagt als sie erfuhren, dass du die Stimme von Bambi warst?

Ich habe mein ganzes Erwachsenenleben mit niemanden über meine alten Filme gesprochen. Dana und ich waren einige Jahre verheiratet, bevor sie in einem Spind entdeckt hat, dass ich an den Filmen mitgearbeitet habe. Ich habe einige Tage lang Erdnussbutter gegessen, weil ich nichts gesagt habe. Dann, erst vor sechs Jahren drang es hier, in Texas, nach draußen. Zuerst war ich etwas schüchtern, unnötig bescheiden darüber. Aber jetzt, in meinen 70ern, habe ich viel Spaß mit all dein Grinsern und Lachern von Leuten, die mich damit konfrontieren. Ha! Wartet, bis ihr „Bambi“ auf Blu-ray seht, mit all den Farben, Geräuschen und der Musik restauriert, wie es bislang niemand für möglich gehalten hat ... es wird Futter für ihre Herzen. Wenn irgendein Film ein gutes Herz füttern kann, dann ist es „Bambi“. Die Blu-ray würde Mr. Disney zum Lachen bringen und ihn glücklich machen wie nichts anderes zuvor.

Wie würdest du die wichtigsten Unterschiede zwischen Schauspielerei und Synchronarbeit beschreiben. Worin liegen die individuellen Schwierigkeiten und was findest du persönlich schwieriger?

Zuerst war es schwierig. Ich habe nicht völlig verstanden, wie sie meine Gesichtsausdrücke nehmen wollen und sie auf ein Kitz übertragen. Am ersten Tag hatte ich ein echtes Problem zu verstehen, wie ich etwas ängstlich, fröhlich oder überrascht sagen sollte. Dann hat mich eine wunderbare Frau bei Disney etwas gecoacht und mir gesagt, ich soll ins Tonstudio gehen und mein Gesicht und meinen Körper passend zu den Worten und Stimmungen gewesen, die das Kitz haben sollte. Das machte es leichter und lustiger.

Als Stimme des jungen Bambi, musstest du eine bestimmte Stimmtechnik verwenden?

Nein. Man hat mir gesagt, ich soll einfach meine echte Stimme verwenden. Zum Glück war ich schon einige Jahre im Filmbusiness und meine Stimme hat sich etwas von meiner ursprünglich tieferen, südlichen Stimme weiterentwickelt.

Inwiefern warst du in die Entstehung der neuen Blu-ray von „Bambi“ involviert und was denkst du allgemein über die Technologie

Ich würde mir wünschen, Mr. Disney und seine einzigartigen Künstler könnten diese tolle Edition von seinem klassischen „Bambi“ sehen. Du bist mit den Charakteren im Wald – die Tiefe, die Musik, die Farben sind so, wie ich sie noch nie gesehen habe. Die Blu-ray kann sich auch bei Mr. Disney bedanken, da „Bambi“ so farbenfroh ist, weil Disney echte Ölfarben selbst für die Hintergründe im Wald verwendet hat. Viele andere Studios hätten normalerweise Wasserfarben dafür verwendet. Nicht für Disney’s „Bambi“ – es war echte Handarbeit mit Ölfarben. Die Kombination dessen, dass Disney seiner Zeit um Lichtjahre voraus war und die tolle Performance der Blu-ray Technologie machen diesen Release ein Werk für die Ewigkeit. Wartet, bis ihr es sehen könnt!

Jedes Kind weiß, dass Walt Disney Zeichentrickfilme gemacht hat. Was ist deiner Meinung nach der Schlüssel für den Erfolg von Disney?

Sie erzählen eine Lebensgeschichte in einem realistischen Zyklus, den viele unserer Leben durchwanden – etwas Fantasie, Komik, Gelächter, Emotionen, Freude und den Mut, den wir brauchen, wenn Freunde oder Familie in Gefahr sind. Mr. Disney hat Leben in Farben und Songs verpackt, an die niemand herankommen wird.

Du hast eine faszinierende Lebensgeschichte, viele Abenteuer erlebt, gute Zeiten und schwierige. Hast du jemand daran gedacht, deine Autobiographie zu schreiben?

Ich weiß, ich sollte. Es würde einige höchst ungewöhnliche Ereignisse enthalten. Einige sind sehr anstrengend – sogar lebensgefährlich – und von anderen wissen nur sehr wenige. Ich habe noch nicht zu schreiben begonnen, weil ich in meinen Sinnen eine Blockade gegen jemanden habe, der nur über sich spricht oder schreibt – wie Eigenwerbung für das Ego. Ich habe mich nie selbst beworben. Vielleicht ist das auch der Grund, warum ich als Erwachsener nie die Gelegenheit hatte, Filme zu machen.

Bambi ist dein letzter Job in der Schauspielerei, warum?

Der 2. Weltkrieg hat viele Leben verändert – darunter auch das meiner Familie. Und das sind Erinnerungen, die ich auch heute gerne für mich behalten möchte.

Kannst du den Prozess einer Synchronarbeit für uns beschreiben? Wie bist du die Rolle angegangen?

Am Anfang hatte ich keine Idee. Keinen Plan. Ich hatte noch nie von Synchronarbeit gehört, vor allem nicht von Synchronarbeit für ein Kitz im Wald. Meine Mutter dachte, es war verrückt, aber sie war sehr interessiert an Dingen außerhalb der „Norm“. Die ersten beiden Menschen, eine Dame, die besser kommunizieren konnte als der Mann, der versucht hatte mir zu erklären, dass wie in den Kurzfilmen, die in lokalen Kinos vor dem Hauptfilm gezeigt wurden, Tiere echte, menschliche Stimmen haben sollten und dass ich das machen sollte. Das machte schnell Sinn, daran erinnere ich mich noch gut. Ich war aufgeregt und konnte es kaum erwarten, anzufangen. Ich hatte noch nie ein Kitz gesehen. Meine Mutter ist mit mir in einen Zoo gefahren (LA City Zoo, glaube ich) und da dort sah ich einen faulenzenden Hirsch. Ich war nicht gerade beeindruckt.

Was waren deine Gedanken, als du die restaurierte Version des Films gesehen hast?

Die erste restaurierte Version von „Bambi“, auf die wir aufmerksam gemacht wurde, gab es vor 5 Jahren. Disney hatte erst herausgefunden, dass ich noch am Leben war und hat mich an der 2 Disc Edition mitarbeiten lassen. Auf der 2. Disc hat Disney demonstriert, wie der wundervolle Klassiker „Bambi“ von 1942 produziert wurde und die Synchronstimmen und ich hatten eine Chance, den Leuten von unseren Abenteuern während der Produktion zu berichten.
Dieser Release auf Blu-ray ist die aufregendste aller „Bambi“ Erfahrungen der letzten 70 Jahre. „Bambi“ auf Blu-ray! 70 Jahre alt und die Anerkennung für diese Disney Perle wird noch immer größer. Denk darüber nach! Welches Medium – in Bildern oder modernen Geschichten – hält sich 70 Jahre lang?
Meine liebe Dana und ich haben die Blu-ray Spezial Edition von „Bambi“ vor 2 Tagen gesehen. Disney hat diesem alten Kämpfer eine Kopie der Perle anvertraut ... Wochen vor dem Release für die ganze Welt. Das nennt man Vertrauen.
Es hat uns umgehauen. Und wir haben „Bambi“ schon in früheren Versionen gesehen. „Bambi“ auf Blu-ray schafft seine eigene, besondere Atmosphäre im Raum. Es war einen Quantensprung höher als selbst der preisgekrönte Originalrelease (durch den 1942 ausgebrochenen Krieg haben viele die News verpasst, dass „Bambi“ für drei Oscars nominiert wurde). Außerdem hat es meine liebe Dana völlig mitbekommen. Sie sagte „Du alter, grantiger Marine kannst doch nicht der liebe, kleine Bambi gewesen sein!“ Sie hat natürlich gescherzt ... oder? Ich hoffe es! Hier gibt’s keinen Respekt! Ich habe sie daran erinnert, dass Bambi hart kämpfen musste um andere zu retten, er war eine Art Hirsch-Marine. Die Tiefe und Dimensionen werden Augen und Herzen gefangen nehmen wie helle Grinser bei Sonnenaufgang.

Nachdem du nur acht Jahre alt warst als „Bambi“ veröffentlicht wurde, an wie viel deiner Aufgaben in der Produktion kannst du dich noch erinnern?

ich hatte wirklich Glück, 80% der Zeitungssprache mit 4 Jahren und 10 Jahren lesen zu können und das im Alter von 6,5 Jahren Mr. Disney und seinen Mitarbeitern vorlesen zu können. Mein Gedächtnis ist sehr gut und reicht bis hin zu Adressen, die ich mit 4 Jahren besucht habe. Das ist im Leben sowohl ein Vor- als auch ein Nachteil. Ich erinnere mich an jedes Detail meiner glücklichen Zeit in den Disney Studios – und daran, als ich als Bad Boy mit einer Wasserpistole Probleme bekommen habe.

Wie fühlte es sich für ein junges Kind an, Teil solch einer großen Filmproduktion zu sein?

Ich würde euch gerne etwas anderes sagen, aber ich hatte noch keinen erwachsenen Sinn für den Wert der Dinge. Ich hatte meinen Spaß bei Disney und war, wie ich jetzt sage, ein Schlingel mit etwas höherem IQ. Ich habe an sechs Filmen mitgewirkt, davon drei mit sehr guter Bezahlung. Die beiden vor „Bambi“ waren für ein Kind mit viel Energie ziemlich langweilig. Dort saß ich leise am Set und wartete darauf, dass sich die erwachsenen Schauspieler an ihren Text erinnern würden ... „Bitte, bitte, erinnert euch an euren Text“ sagte ich zu mir selbst. Ich hatte wenig Motivation, weitere Filme zu machen. Ich wollte in die Schule gehen und Spaß haben wie jeder andere Junge. Aber als mich Disney gefragt hat an „Bambi“ mitzuarbeiten war ich aufgeregt. Ich hatte keine Idee, worum es in dem Film ging. Nur auf dem Disney-Gelände zu sein war eine Freude für mich.

Du warst außerdem das Modell für Bambis Gesichtsausdrücke. Wie schwierig war das?

Am Anfang war es nervig. Ich verstand nicht, was die anderen getan haben und warum sie mich gebeten haben, mein Gesicht für verschiedene Ausdrücke in Position zu bringen. Als ich verstanden habe warum hat es angefangen, Spaß zu machen. Man hat mich nach oben schauen lassen, mit weit offenen Augen, dort und dahin zu schauen, ängstlich oder überrascht dreinzuschauen, etc. Vor den Zeichnern zu sitzen oder zu stehen hat Spaß gemacht. Es gab eine Frau, die manchmal dort war und gezeichnet hat. Sie hat etwas weniger zufrieden gewirkt als die anderen. Als sie mit ihrem Zeichenbrett und einer Million Stifte gegangen ist kam sie zu mir und sagte „Danke“. Ich habe nicht verstanden, warum sie nicht geblieben ist.

Wie kann man sich deine Arbeit als Synchronsprecher vorstellen? War der Film bereits fertig (gezeichnet) oder hast du mit einem Storyboard bzw. einer unfertigen Version gearbeitet?

Ich würde euch gerne sagen, dass ich das ich das sicher weiß aber dem ist nicht so. Ich denke, dass am Anfang mit nur ein Erwachsener gesagt hat, wie ich dreinschauen soll, als Gesichtsmodell, und dann was ich sagen sollte. Ich erinnere mich jetzt noch daran, wie ich eine nette Dame bei Disney gefragt habe „Worum geht’s hier?“ Am Ende haben sie und einige ältere Männer (jeder über 30 oder 40 war sehr alt für mich) mich in Sachen Storyline gecoacht. Außerdem war ein Flipchart mit Bildern – wie ein Geschichtsbuch – mein Mittel um die Story des Films zu lernen.

Möchtest du zum Abschluss noch etwas sagen?

Wenn es für die Kameraarbeit, die Zeichnungen und das Genie von Disney möglich ist, euer Herz zu füttern, dann ist „Bambi“ auf Blu-ray Futter, das ihr nie vergessen werdet und das unerreicht bleibt. Die Welt und viele von uns könnten eine gute Dosis „Bambi“ Blu-ray vertragen. Ich würde mich freuen, dabei zu sein, wenn ihr und Millionen anderer diese Erfahrung in Zukunft haben. Ich danke euch allen und danke dafür, dass ihr „Bambi“ liebt!


Quelle: Walt Disney Studios Home Entertainment