DJ Perry im Interview über The 8th Plaque und Karma

Verfasst von am 11.06.2009 um 00:00
Ein Interview mit DJ Perry Von Herbert M. Brindl



DJ Perry bei der 8 Plague Premiere


„Wenn ich harte Produktionsentscheidungen machen muss und zu den Ergebnissen stehe, brauche ich Kontrolle. Wenn ich keine Kontrolle über bestimme Elemente habe, will ich nicht verantwortlich gemacht werden“ (DJ Perry über das Produzieren)



DJ Perry. Schauspieler, Produzent, Schreiber, hat eine beeindruckende Karriere in der Unterhaltungsindustrie hingelegt. Als CEO von Collective Development Inc. und als unabhängiger Produzent beaufsichtigte und assistierte er in insgesamt über 20 Filmen in allen Genres und Formaten.

Seine prämierten Filme wie „Wicked Spring“ „An Ordinary Killer“ und zuletzt „Dean Teaster’s Ghost Town“ wurden auf dem Weltmarkt verkauft. DJ hat den Ruf High-Quality-Produktion zu liefern und sich an Termine und Budget zu halten. Zusätzlich hat er große Werbespots für Firmen wie Toyota und JBL gedreht.

Einige seiner Manuskripte wurden zu abendfüllenden Filmen produziert und zwei seiner Drehbücher, „Dean Teaster’s Ghost Town“ und „Wild Michigan“, wurden bereits zu Romanen für die Veröffentlichung und Verbreitung durch Alexander Books umgewandelt. Er hat mehrere Manuskripte in der Entwicklung für Produktionen mit verschiedenen internationalen Firmen. Als Schauspieler wurde er einer der am meisten ausgesuchten und unabhängigen Anführern, teilte die Leinwand mit vielen Legenden der Unterhaltungsindustrie. Er tut das mit einer bescheidenen, dankbaren Eigenart was ihn zu einem Magneten macht, vor und hinter der Kamera.




Herbert M. Brindle: Mr Perry, waren Sie jemals in Deutschland?

DJ Perry: Ja. Ich war Spieler, Assistentstrainer und Haupttrainer des Michigan All-Star Football auch bekannt als Fußballteam. Wir reisten auch nach Schweden und es gab eine kurze Reise mit dem Zug nach Deutschland und ich habe sogar ein kleines Stück der Berliner Mauer. Ich hätte gerne einen Grund nach Deutschland zu gehen und mehr davon zu sehen. Ich bin eigentlich schottisch/irisch auf der einen Seite und englisch/deutsch auf der anderen.

HMB: Nennen Sie uns Ihre Lieblingsfilme, die "made in Germany" sind?

„DJP: „Das Boot“ von Wolfgang Pertersen und „Nosferatu, der Vampir“ von Werner Herzog sind die einzigen deutschen Filme, die mir gerade einfallen. Beide sind Klassiker in ihrem Genre. Ich bin traurig sagen zu müssen, dass ich keine große Ahnung von deutschen Filmen habe. Das sollte ich ändern.

HMB: Gibt es irgendwelche deutsche Regisseure oder Schauspieler, die Sie bewundern?

DJP: Natürlich denke ich, dass Wolfgang und Herzog eine wunderbare Arbeit geleistet haben. Ich liebe den Arbeitsaspekt, den Uwe Boll an den Tag legt, die Dinge auf seine Art zu tun und gegen seine Kritiker zu Boxen. Ich dachte, dass das großartig war. Was Schauspielen angeht: Ich bin ein großer Fan von Ralf Moeller und würde gerne einmal mit ihm arbeiten. Er war in GLADIATOR großartig!

HMB: Drei Ihrer Filme die in Deutschland veröffentlich wurden sind „The 8th Plague“, „In the Woods“ und „Knight Chils“. Erzählen Sie uns ein bisschen von diesen Dreien.

DJP: Alle drei gehören zum Horror-Genre. In „In the Woods“ hatte ich meine erste Hauptrolle und auch wenn das Drehbuch riskant ist und die Monster irgendwie Muppets-artig, hat der Film doch Charme. Er war auf einmal auf IMDB’s Schlussliste. Wir hatten so viel Spaß den Film zu machen und es kommt mir vor als wäre es vor langer Zeit gewesen. „Knight Chills“ kam kurz nachdem ich Katharsys Pictures verlassen hatte und bei www.cdiproductions.com anfing. Es war das erste Ding, das unsere Firma mit knappen Mitteln machte. WENN du jemals irgendwelche Rollenspiele gespielt hast so wie „Dungeon & Dragons“ ist es wert es zu schauen. Eine Art „Clerks“ mit dem Pop-Kultur-Dialog und so. Die Aktion wurde nicht so, wie wir es uns vorgestellt hatten. Aber wie gesagt, das war die Zeit, wo nur aus Leidenschaft produziert wurde. Nun „The 8th Plague“ ist mein liebster Horrorfilm, zusammen mit den Two-For-Flinching Leuten. Es ist ein GORE A RAMA und über eine Frau, die ihre Schwester sucht, die in einem alten Gefängnis verloren ging. Ich spiele Mason der sich entschließt, ihr zu helfen.

HMB: Können die Deutschen mit einer Veröffentlichung der „The 8th Plague“ Special Edition rechnen?

DJP: Ja, ich denke die Special Edition wird ihren Weg zu den deutschen Fans finden. Deutsche lieben ihre Horrorfilme und daher hoffe ich, dass diese neue Veröffentlichung noch mehr deutsche Fans dort drüben erreichen wird. Also überprüfe die PLAGE, wenn du dich traust. Du dachtest Schweinegrippe war schlimm!?

HMB: Sie spielten auch einen Rettungsmatrosen in „Below“, dem U-Boot Film, bei dem David Twohy „GI Jane“ das Drehbuch schrieb und Regie führte. Was sind Ihre Erinnerungen an die Dreharbeiten?

DJP: Großartige Geschichte! Ich kam gerade zurück aus Mexiko, wo ich „Tangy Guacamole“ drehte und der Casting-Agent (Freund) Maureen Dreyer von der Westküste der Staaten (Michigan) rief an und sagte David Twohy drehte die Unterwasserszenen im Lake Michigan und er mochte mein Aussehen. Ich ging hin um David zu treffen und bekam die Rolle auf der Stelle. Sie schnitten meine Haare, wie die Navy sie im Zweiten Weltkrieg hatte.

Direkt am Anfang des Filmes bin ich der Rettungsmatrose, der an einem großen Maschinengewehr arbeitet. Wir sehen (Vorstellung) ein anderes Schiff und eilen uns der Mannschaft zu helfen. Bruce Greenwood war großartig als Captain und wir aßen zusammen zum Mittag. Wir hatten zur Unterstützung eine Fähre und ein Floß, das uns vor und zurück zum Unterwasserset brachte. Da waren auch Matt Davis und Scott Foley; aber Bruce und ich sprachen über seine Erfahrung bei Pinwood Studio in England und ich war froh ihn bei Star Trek zu sehen.

Ich würde es lieben, eines Tages wieder mit Bruce und/oder Regisseur David Twohy zu arbeiten. So viel Spaß! Ich hätte gerne das Unterwasserset in San Francisco besucht, aber die Zeit erlaubte das nicht. Draußen zu sein, in den offenen Gewässern an einem Unterwasserset einen Film drehen, das war GROSSARTIG! Leider war mein Rücken bei einer Nahaufnahme zu den Kameras gedreht und so war ich am dichtesten an der Kamera an Deck. Und die machten sogar eine Nahaufnahme von den Reaktionen von einem Ausleger aus, während Bruce Befehle brüllte. Das war eine coole Erfahrung. Lustig im Vergleich zu anderen Filmen, die man so kaufen kann: Ich habe meinen Namen als Co-Star aufgelistet gesehen, obwohl ich bei Below nur ein Rettungsmatrose war. Aber trotzdem: Seht euch den Film an.

HMB: Ein anderer Film, der in Deutschland erhältlich ist, ist der Western „Miracle at Sage Creek“, wo wir Sie neben dem erst kürzlich verstorbenem David Carradine sehen können. Wie kam es zu all dem?

DJP: Der ganze Dank geht an Thadd Turner, einem ambitioniert und talentierten Mann, der genau wie ich das Western Genre LIEBT. Der Lieblingsfilm seiner Söhne war „Wicked Spring“ und sein Lieblingsschauspieler war JOHN (meine Rolle) und so ein cooles Kind! Aber im Ernst, ich wollte mich über die Produktion von Western informieren, also wurde ich für den Film gecastet und auch für die Produktionen engagiert (für das Behind the Scene Material). Tony Hornus kam mit mir und war der Regisseur des BTS Filmmaterials. Wir brachten diese Erfahrungen mit in die Arbeit bei „Dean Teaster’s Ghost Town“ mit ein.

Wir drehten in Arizona und es war eine wunderbare Erfahrung und ich bin Thadd so dankbar, dass er mir die Möglichkeit gab. Mit David Carradine zu arbeiten war ein Kindheitstraum, seit ich KUNG FU äußerst gewissenhaft gesehen habe! Ich habe mit David bei Norby’s NIGHT OF 100 STARS rumgehangen und daher ist es nun eine Ehre mit den Leuten zu arbeiten, die ich beim Aufwachsen bewundert habe. Ich habe tiefes Mitgefühl mit Carradienes Familie nach seinem Tod. Ruhe in Frieden David. Ich bin froh, dass wir zusammenarbeiteten und uns kennenlernten.

HMB: Gibt es irgendwelche andere Filme von Ihnen, die in naher Zukunft in Deutschland veröffentlich werden?

DJP: Ich würde gerne sehen, dass alle unsere Filme zum deutschen Publikum kommen. WENN irgendwelche Vertriebe mehr über das Herausbringen der Filme sprechen wollen, bitte kontaktiert mich über unsere Firmenwebseite www.cdiproductions.com.

Ich möchte den deutschen Fans danken, es war mir ein Vergnügen mit ihnen zu sprechen. Die schöne Claudia Cielsla war eine meiner Co-Stars bei dem Thriller „Karma, Crime, Passion, Reincarnation“ und ich war in einigen Zeitungen, wie der BILD.

HMB: Letztes Jahr drehten Sie „Karma: Crime, Passion, Reincanation“ in Indien. Er wurde bereits mit dem BEST FEATURE FILM bei den Marbella Internationalen Film Festspielen in Spanien prämiert. Wie war Ihre Zeit in Indien und wer ist ihr Charakter Khushroo? (http://www.karmacpr.com/)

DJP: Was für eine großartige Erfahrung um die Welt zu fliegen und mit Leuten über den Wolkenlinien der Berge von Ooty zu arbeiten. Es war wie ein Monat voller Abenteuer in einem weit entfernten Land. Stimmt, der Film hatte letztes Jahr sein Debüt als Arbeitsprozess in Cannes und hat seit dem Tag mehrere Europäischen Film Festival-Preise gewonnen. Ich spiele einen Detektiv der versucht die nahen Mysterien zu entwirren. Es war ein grusseliger Ort als Schauspieler denn sie drehten in Englisch, aber der Charakter sollte in einem Eingeborenendialekt sprechen aber….. wie auch immer, ich spiele diesen harten und oft verstimmten Polizei-Detektiv, der lieber Whiskey trinken und Zigaretten rauchen würde. Es war lustig mit Shah (aufgelistet als M.R. Shahjahan) als Regisseur zu arbeiten. Er hatte immer ein Lächeln und eine Vision, wo er die Szene haben will. Er hat an vielen langen Filmen gearbeitet, war zum Beispiel erster AD bei „Gandhi“, den ich ziemlich cool finde. Man kann gleich spüren, dass er ein großes Talent hat. Produzenten wie Vivek Singhania, Dhiraj Kotkar und Sanjiv Potnis gaben mir wirklich das Gefühl willkommen zu sein und behandelten mich wirklich als wäre ich ein A-1 Star. Sehr nobel! TriCoast International hat nun den Film und ich wünschte, dass sie ihn für die US-Veröffentlichung fertig machen würden. So viele Leute kontaktierten mich über das Wann und wo. Die Nachfrage ist da und ich hoffe jemand kann das Angebot annehmen.

HMB: Erzählen Sie uns von „Silent Night in Algona“, dem Film, der die Geschichte des Deutschen POW-Camp in Algona, Iowa erzählt. Lokale Angst wird zu Freundschaft, wenn die Gemeinschaft während der Weihnachtszeit zusammengezogen wird, durch ein einzigartiges Geschenk, das als Symbol für den Frieden vieler kommender Generationen stehen soll. Sie werden ihn auch produzieren und Co-Star Rudy wird dabei sein. Es heißt der deutsche Regisseur Uwe Boll wird die Regie übernehmen. Was hat Sie dazu gebracht eine Geschichte über deutsche POWs in den Staaten zu schreiben und warum werden Sie zusammen mit Uwe Boll and Projekt arbeiten?

DJP: Eigentlich habe ich jemanden, der einen Klienten mit einer Geschichte hatte, bei einer Hollywood Party „Norby Walter’s Night of 100 Stars“ getroffen. Ich sollte eine Stadt mit einer Geschichte nennen. Also flog ich nach Iowa und besuchte das Museum und traf mich mit wirklichen Wachen und Kommunikationsleitungen aus dem Zweiten Weltkrieg. Ich stellte ein Manuskript zusammen bei dem ich finde, dass es einfach eine schöne wahre Geschichte ist, mit einigen erfundenen Elementen um alles passend zu machen. Ich zeigte die Geschichte einigen deutschen Freunden in Indien während wir dort drehten und sie LIEBTEN es. Es zeigt eine andere Seite des Krieges und fokussiert auf das Wohlwollen, das sich entwickelte. Ich sprach mit verschiedenen deutschen Firmen und Leuten, die mich schließlich zu Boll brachten. Nun haben wir sein schriftliches Interesse an der Regiearbeit aber ich will ehrlich sein: Manche Leute sind besorgt. Seine Filme erinnern mich an die Actionfilme der 80er oder so eine Art extravagante Zucker Komödie. Wie dem auch sei. Ich denke, dass Uwe Boll alle total schockieren könnte, mit einem Film wie diesem. Dieser Film könnte Preise gewinnen darauf basierend, wie das Drama im Manuskript konstruiert ist. Wegen der früheren übertriebenen Filme erwartend runter gezogen zu werden könnte es ein großer Nervenkitzel für die Zuschauer werden, eine neue Seite von Mr. Boll zu sehen. Ich denke er liebt was er tut und ist fähig jede Art von Film zu drehen, den er im Kopf hat. Der Dreh ist nicht auf Stein zu setzten sondern mit ihm zu sprechen und ich denke er würde es ernsthaft versuchen und das Thema respektieren. Wir werden sehen, wie alles wird. Es liegt nun an einer der großen Hollywood- Agenturen, es auszuwerten.

HMB: Was sind für Sie die größten Fehler, die ein Produzent bei einem Projekt machen könnte?

DJP: Ich müsste ein Buch schreiben. Ein Film sollte 1) eine Visitenkarte sein und 2) ein Geschäftswagnis, das SHOW+GESCHÄFT = KARRIERE ist – Produktionsrisiko ist sehr wichtig und das spielt die zweite Geige, wenn es darum geht, eine Erfolg versprechende Crew als Teil des Geschäfts zu bekommen. Erst kürzlich habe ich ein Projekt gesehen, großartiges Manuskript, und ich sah die Schauspieler, die zusammen gebracht wurden. Es wird hart werden, das zu verkaufen. JA. Unabhängige Filme sind, wo Schauspieler anfangen und ein paar bekannte Namen sollten hier und da erscheinen, um dabei zu helfen den Film zu verkaufen und den Schauspielanfänger(n) wichtige Erfahrung zu geben, den Gegensatz zu erfahrenen Schauspielern zu sein. VIELE Filme werden nie verkauft aber sie sind gut für die Entwicklung der Schauspieler, der Entwicklung der Regisseure und Produzenten, die dazu lernen mit wenig bis nichts zu produzieren. Sich bei Festivals und/oder Shows zu enthüllen kann helfen den nächsten Auftrag zu bekommen, mit einem Lohnscheck. Sobald du an dem Punkt bist, wo jemand anderes mit dir Geld verdient, hast du es fast geschafft. Das Bild, das nach einem erfolgreichen Film, Drehbuch oder Schauspiel entsteht, führt oft zu besserer Bezahlung. Den Markt zu verstehen erhöht die Wichtigkeit der involvierten Personen. Ich habe oft Vertreiber gesehen, die man kurz sah und abtut als Anfänger beim Filmemachen. Ich denke eine Vertriebsfirma wächst an der Entwicklung seiner Produzenten/Filmemachern, wie es zum Beispiel Miramax mit Tarantino und Rodriguez tat. Wenn die ausgenutzt worden wären, hätten sie nie damit weitergemacht die Filme zu drehen die Millionen/Milliarden in ihre Safes bringen.

HMB: Irgendwelche Tipps für Anfänger in der Schreib-, Produktions- oder Schauspiel-Welt?

DJP: Sehr einfach. Wenn du schreiben willst, schreibe. Wenn du produzieren willst, produziere etwas. Du willst schauspielern? Schauspiele. Werde ein Täter. Lerne von Erfahrungen. Du wirst nicht davon träumen eines Tages jemand zu sein, wenn du es werden kannst, indem du es einfach tust. Und nun, nachdem du erfahrener geworden bist, werden Leute bereit sein dich für deine wachsenden Fähigkeiten zu bezahlen die Geschäftspraxis fordert auch viel Entwicklung. Also ist mein letztes Stück Rat: Lerne das Geschäft des Schreibens, des Schauspielerns und Produzierens. Selbst wenn du Agenten, Manager, Anwälte und Buchhalter beschäftigst. sie alle kümmern sich um DEINE Geschäfte. Also musst DU genug wissen, um diese Aspekte deiner zukünftigen Karriere zu meistern.

HMB: Was kommt als nächstes für DJ Perry?

DJP: Außer den ausstehenden Projekten, über die wir gesprochen haben, unterschreibe ich für ein paar andere großartige Projekte. Zwei dieser Filme sind produziert von Autor/Produzent Eric Goren und mit meinem Kumpel Carlucci Weyant (Karma). Der erste ist „The Throwaways“, ein Actionfilm mit Dolph Lundgren als Co-Star und Regisseur geplant für „The Throways“, sobald er fertig ist mit Sly Stallones Aktionfilm. Wegen „Expendables“, einem Stück Aktion mit allem drin, bin ich aufgeregt. Der andere Film den wir machen ist eine Komödie mit dem Name „The Science of Cool“ mit Mischa Barton, Jason Mewes und einer wundervollen Truppe. Ich liebe Komödien und habe keine wirkliche mehr seit „Tangy Guacamole“ vor ein paar Jahren gemacht. Es ist nun Zeit und das Drehbuch ist großartig,! „EIN GROSSARTIGER Drogenfilm mit dem Namen „Buds“ von Filmemacher Sebastian Sadowski-Rogers ist bereit mit ein paar wunderbaren Talenten dabei wie Kevin Farley, Tracy Dali, Erika Eleniak und Judd Nelson! Ein Zweiter Weltkrieg Actionfilm „Operation: Ruthless“ mit Schreiber Tom Norton, einem Sequel zu „An Ordinary Killer“ genannt „A State of Hate“ der für 2010 vorbereitet wird. Das einzige Drehbuch, das ich in der letzten Zeit geschrieben habe, trägt den Namen „Pandemonium“ - ein Schwert und Zauberei-Drehbuch -, wird in England gedreht werden. Es heißt, dass es vielleicht sogar eine TV Show wird. Mehr darüber später, wenn sich die Dinge entwickelt haben.

HMB: Bitte wählen Sie 5 Menschen aus dem Filmgeschäft (tot oder lebendig), mit denen Sie gerne Abendessen würden.

DJP: Wau! Interessante Frage. Ich würde sagen Alfred Hitchcock, Charlie Chaplin, John Candy, Don Knotts und Chuck Heston. Gib uns eine gute Flasche Scotch und ich denke es würde eine interessante „Männerhöhlen“-Diskussion gefüllt mit vielen Lachern. Es würde überwältigend sein, wenn Richard Pryor und Red Foxx in die Party platzen und billigen Fusel und medizinisches Marihuana mitbringen würden.

HMB: Gibt es irgendwelche Menschen, die Ihnen in Ihrem Leben begegnet sind und denen Sie in diesem Interview einen besonderen Dank zukommen lassen wollen?

DJP: Zu viele um sie aufzuzählen. Im Moment aber möchte ich Herbert danken, dass er dieses Interview hier mit mir macht. Diesen Leuten, die Filme LIEBEN und die harte Arbeit, die wir Filmemacher haben, unterstützen, sollten besonders gedankt werden. Es ist wegen dieser Interviews und Geschichten, dass die Zuschauer mit den Filmen verbunden werden und Fans entstehen. Bei diesem Gedanken möchte ich allen Fans danken. Ich hatte so viel Unterstützung von Fans, inklusive den Familienfreundlichen, Models, Pornostars, Gothic Mode und Horror Fans, Western/Cowboy/Indianer Schwärmern, Bürgerkriegs/Geschichte Liebhabern und irgendwie sind wir alle verbunden. Also ist dieses Interview für die Fans. Es fällt mir schwer mir die Tatsache vorzustellen, dass mehr als eine Million Menschen die Arbeit gesehen haben. Ich werde weitermachen mit dem Versuch alles zu geben was ich auf der Leinwand habe und hart zu arbeiten, um neue Sachen hinter der Leinwand zu kreieren. Ich ermutige die Fans, von den unterschiedlichsten Genres hier oder dar ab und an nachzusehen. Wage es von einem Horrorfilm erschreckt zu werden, erinnere dich an deine Kindheit mit lustigen Familienfilmen, erfahre dramatische Geschichte durch ein Zeitalter Stück. GENIESSE!

HMB: Vielen Dank für das Interview Mr. Perry und nur die besten Wünsche für ihre Zukunft!

DJP: Vielen Dank. Ich sage es noch einmal, das Vergnügen war ganz auf meiner Seite. Ein großes Dankeschön auch an DVD Forum!!


LINKS ZU DJ PERRY

http://imdb.com/name/nm0675036/
http://www.doghorrormovie.com/
http://karmacpr.mediacurry.com/
http://www.wickedspringmovie.com/
http://www.djperryfanclub.com/
http://www.myspace.com/djperry
http://cdiproductions.com/

Das Interview wurde von HERBERT M. BRINDLE geführt

Einen großen DANK an den Kollegen Jesse Connors für die viele Unterstützung (mit der Übersetzung).

DJ Perry


Quelle: HERBERT M. BRINDL