Virus Undead - Regisseur Wolf Wolff und Ohmuthi im Interview

Verfasst von am 03.11.2007 um 00:00

"Im Verborgenen liegt meist der Wahnsinn dicht nebenan"

Ein Interview mit den beiden Virus Undead Regisseuren Wolf Wolff und Ohmuthi

Virus Undead - Ein Film, der die Thematik der Vogelgrippe neu aufgreift, nur mit einer noch infektiöseren und schlimmeren Art, wird als erstes seine Premiere auf den verschiedensten Filmfestivals feiern, darunter auch mehrer internationale Veranstaltungen, bis der Film dann auch seinen Weg zu uns in die Lichtspielhäuser findet. Bis dahin wird die Zeit des Wartens mit einem Interview verkürzt, in dem sich die beiden Regisseure der Produktion zu Wort melden, Wolf Wolff und Ohmuthi und so einige interessante Dinge zu den Dreharbeiten verrieten und noch einiges mehr.


DVD-Forum.at: Fünf Wörter, die ihre Personen beschreiben?

Wolf WOLFF: Geht nicht, gibt’s nicht!

Ohmuthi: Zu gut für diese Welt.




D: Viele deutsche Produktionen werden mit Geldern unterstützt, das war bei Virus Undead nicht der Fall, können Sie uns die Gründe dafür nennen und vielleicht auch, woher die Unterstützung kam?


W: Nach den anstrengenden Arbeiten an dem Spielfilm „Ludgers Fall“, einem tief schwarzen Inselkrimi, den wir selbst auf S-35 mm produzierten und mit recht prominenter Besetzung (Martin Semmelrogge, Jacob Matschens, Ralph Kretschmar, Peter Nottmeier) drehten, wollten wir eigentlich etwas Einfacheres unter einer Fremdproduktion machen. Ein Genrefilm kam uns da gerade recht. Klein,

dreckig, Cormen-Like sollte es werden. Dann, bei einer Screenervorführung von „Ludgers Fall“ im Cinemax lernten wir Jie Lin kennen, einen Produzenten aus China.


O: Bei fast allen deutschen Produktionen mischen zu viele Charaktere mit, möchten darüber diskutieren, ob die Schokoladensoße nun zu den Nudeln passt oder nicht, anstatt einfach zu probieren und dann ein klares Ja oder Nein zu äußern, was eine erhebliche Zeitersparnis bedeuten würde. Zudem blieb nicht die Zeit, langwierige Förderungen zu beantragen, da das Projekt „Virus Undead“ schell gewuppt werden sollte.


D: Im Film bricht das Virus H9N13 (Vogelgrippe) aus, wie kamen sie auf solch eine Idee und wie sah es mit der Planung eines solch großen Projektes aus?


W: Na ja, man sucht immer nach aktuellen Themen, die noch nicht bearbeitet wurden und trotzdem eine relativ sichere Unterhaltungsbasis haben. Zudem liebe ich die Endzeitfilme aus den 80ger Jahren. Sie hatten auch mit begrenzten Mitteln meist einen eigenen Stil (Zum Beispiel DAS ENDE von Carpenter). Das fehlt

leider heute all zu oft in den großen Filmen. Der Vogelgrippevirus bildet bei „Virus Undead“ einen wunderbaren Rahmen für eine Menge Möglichkeiten. Unser Produzent Lin war sofort von der Idee eines Vogelgrippehorrorfilms begeistert und so folgte eins dem anderen. Wolf Jahnke (Autor und Produzent), Jie Lin, sowie Ohmuthi meine langjährige Co-Regisseurin und ich wagten uns an „Virus Undead“. Aus unserem kleinen dreckigen Film wurde ein größerer dreckiger Film. Innerhalb von 2 Monaten wurde das Drehbuch ausgefeilt und die Charaktere fanden ihren Fokus.


O: Ein halbes Jahr vor dem Dreh bekamen wir das Expose von Wolf Jahnke zugeschickt, dann ging alles ziemlich ratzfatz und Wolf Jahnke stürzte sich aufs Drehbuch. War ein kurzfristiges und gewagtes Unterfangen, sollte ja auch nur ein kleines schmutziges Filmchen werden. Das Drehbuch wurde je nach Budget erweitert, und zum Ende hin wieder gekürzt. Wie ich immer so schön sage: „Probleme existieren nicht, nur Dinge, die im Moment keine Lösung haben.“


D: Haben sie sich vielleicht auch von irgendwelchen aktuellen oder älteren Filmen inspirieren lassen und wenn ja, was waren das für Filme?


W: Wie gesagt. 70er, 80er Jahre fließen bei uns ein.

Ein wenig „Omegamann“, das klassische geheimnisvolle Villathema,

gepaart mit jungen Gesichtern, einer übergroßen Gefahr durch Infizierte, und natürlich, was uns am meisten interessiert, der innere Kampf unserer Helden unter sich. Denn die Unberechenbarkeit des Menschen bietet die größte Gefahr in unserer Geschichte, nicht die Infizierten. Wenn man „Virus Undead“ betrachtet wird man hoffentlich merken, dass wir in erster Linie Genreliebhaber sind und versuchen, das Publikum zu unterhalten. All zu ernst sollte man den Film nicht nehmen.


O: Von meiner Seite lasse ich mich voll und ganz auf ein Thema ein und wälze Bücher, um wie in diesem Fall bei „der Spanischen Grippe von 1918“ anzusetzen. Sicherlich kennt man auch „DIE VÖGEL“ was ich aber wiederum nicht mit „Virus Undead“ in Verbindung bringen würde.

 

D: Nicolas Jürgens ist ja bekannt für seinen Auftritt

in "Doppelter Einsatz", war dies einer der Hauptgründe, das man sich für ihn entschieden hat, oder gab es bei der Auswahl noch weitere Kriterien, auch auf Anna Breuer, Marvin Gronen & Birthe Wolter bezogen?


W: Nico war einer der ersten Darsteller, die wir besetzten. Als wir ihn kennen lernten, arbeitete er als Kameramann bei uns. Witzigerweise erfuhren wir erst Tage später, dass er auch Schauspieler

ist. Die Rolle des Eugen, die er nun ausfüllt, ist einer der vielschichtigsten Charaktere des Films. Nico brachte dann seinen Kollegen Philipp Danne mit ins Boot, der die Idealbesetzung für unseren Helden Robert war.


O: Der Nico wurde mir vom Wolf Wolff als Kameramann vorgestellt. Wolf meinte nur, Nico würde die Gesichtszüge eines Eugens mitbringen. Wo ich dann sagte: „Toll, dann hätten wir ja wenigstens einen Kameramann mit Gesichtszügen.“ Blieb für mich nur die Frage, wie bringt man den Gesichtszügenkamera-Mann das Schauspielern bei? Gesagt getan, einige Tage später saß Nico (Eugen) bei mir zu Hause auf der Couch. Er kam, ich sah, er siegte. Einige Schauspieler haben es einfach im Blut. Auf Anna hat mich ein Kameramann aufmerksam gemacht, der sie kannte. Beim ersten Gespräch meinte Anna wörtlich „Ihren Arsch müssten wir aber retuschieren.“ Na wenn sonst nichts wäre! Sie bekam die Rolle der Vanessa. Marvin wurde uns wiederum von Anna empfohlen, die beide in L.A. studierten. Nico hat uns letztendlich Phillip empfohlen, passt ja auch wie die Faust aufs Auge und über Philipp kamen wir zu Birthe Wolters, die im Film die „Marlene“ spielt.



Co-Regisseurin Ohmuthi



D: Den Schauspielern wurde in Sachen Stunts viel abverlangt, gab es da auch Momente, wo einer der Schauspieler gesagt hat, dass er dies nicht durchführt, oder haben alle bis zum Ende durchgehalten?



W: Oh Mann, es gab da eine wichtige Schlüsselszene am

Ende des Films, da mussten sie alle in 23 Meter Höhe Stunts durchführen. Kämpfe gegen sich selbst und eine Horde mutierter Vögel. Im Nachhinein hätten wir alles lieber auf den 3 Meter hohen Balkon gedreht, um dem Drama gerechter zu werden und den Darstellern näher zu kommen. Aber wie so oft beim Film siegte der Spieltrieb der Stuntcrew und wir drehten in schwindelerregender Höhe. Und es sieht ja auch wirklich groß aus. Doch gerade in solchen Fällen merkt man den Unterschied zu Hollywood und Bollywood. In Hollywood würden sie für so eine komplizierte Actionszene 9 Tage benötigen. Wir hatten 1 Nacht. Wir sind auf jeden Fall sehr stolz auf unsere Besetzung, die sehr oft unter den schwierigen Drehbedingungen über ihren Schatten springen musste. Schließlich sind 23 Nachtdrehtage kein Zuckerschlecken.

Durch unsere Arbeit im Musikvideobereich trafen wir zudem auf Ski King. Schon in unserem letzten Film schrieb Peter Kafka einige geniale Stücke, die Ski mit seiner Präsenz in Videos veredelte. Es lag da nur Nahe, seinen Charakter in einem Film zu verewigen. In „VIRUS UNDEAD“ hat er einen super Schauspielereinstand. Jeder wird sich an ihn erinnern.



O: Bei mir wird nichts verschönt, klar direkt heraus.

Durch die Hölle gehen heißt durch die Hölle zu gehen. Wenig Budget heißt wenig Zeit, wenig Komfort, wenig Alles. Alle mussten sich

vorher entscheiden, ob oder ob nicht. Niemand möchte im Nachhinein Diskussionen führen, auch ich nicht. Der Film ist abgedreht.


D: Dies ist einer ihrer ersten Horrorfilme, was war das für eine Erfahrung und wie beeinflusst dieses vielleicht kommende Projekte?


W: Ich sehe gerne gut gemachte Horrorfilme. Dürfte eigentlich nichts verpasst haben in diesem Bereich. Die Möglichkeiten sind doch hier unbegrenzt. Jedoch haben wir uns als Regieduo geschworen, bei jedem Projekt immer einen Schritt weiter zu gehen. Rückschritte wird es nicht geben, daran haben wir uns bisher gehalten. Kurzum, wir würden nicht mehr einen Film wie „VIRUS UNDEAD“ unter den Umständen drehen, die wir bei diesem Projekt durchlebten. Aber ich möchte diese Zeit auch nicht missen. Zuerst wagten wir das Experiment

in zwei Sprachen zu drehen. So gibt es von den ersten 8 Drehtagen auch 2 Versionen. Leider lief uns die Zeit davon und wir drehten nur noch auf Englisch weiter. Für eine internationale Vermarktung ist dies leider immer noch ein Muss. Dem Film merkt man die Strapazen jedenfalls nicht an, sie geben ihm hier und da auch den besonderen Reiz, der womöglich bei einer normal budgetierten Produktion verloren gehen würde. Zudem hatten wir viele inhaltliche Freiheiten, die wir natürlich nutzten. Meine ersten 2 Langfilme noch im gänzlichen Amateurbereich waren auch Gruselfilme. (DER LANGE MARSCH und ICH WEISS WAS DU BRAUCHST). Auch das Abenteuer „Congame“ brachte viel Erfahrung mit sich (Siehe Audiokommentar auf der DVD). Ein wirkliches Chaosprojekt, wo wir unser Handwerk mehr als gelernt hatten. Also so neu sind wir in diesem Genre nicht. gesunden Rahmen improvisieren zu dürfen.


D: Wie sieht es mit der Vermarktung des Films aus, wird der Film direkt bei uns in die Kinos kommen und wenn ja,

gibt es schon einen Filmverleih oder übernimmt das Legendary Units?


W: Es gibt viele Interessenten. Eine Menge Angebote schon jetzt. Jedoch liegen noch einige Wochen Post vor uns und den endgültigen Handschlag sollte man erst geben, wenn man ein fertiges Produkt vorliegen hat. Lin ist da sehr entspannt und lässt uns freie Hand das Beste aus allem herauszuholen.


D: Hat der Film eine Botschaft und soll uns zum Nachdenken bringen, wenn ja, in welcher Hinsicht?


W: In erster Linie soll „VIRUS UNDEAD“ unterhalten. Wenn man am Ende das Kino verlässt, soll man nicht das Gefühl haben, seine Zeit verschwendet zu haben. Wenn wir es fertig bringen, den Zuschauer für 100 Minuten nicht an seinen Alltag denken zu lassen, bin ich zufrieden. Reicht das als Botschaft?


O: Im Verborgenen liegt meist der Wahnsinn dicht nebenan.


D: Virus Undead ist so weit ich weiß eine Independent Produktion, gab es irgendwas, was man aufgrund des geringen Budgets nicht umsetzen konnte, stieß man an manchen Punkten an seine Grenzen?


W: Grenzen lagen überall. Überdies das schlechte

Gewissen, immer Verlangen zu müssen, ohne ausreichend finanziell entschädigen zu können. Bei einem normalen Film kann man –, wenn etwas schief geht - Arschtritte verteilen und mehr verlangen. Doch bei Arbeiten für Rückstellung oder Unterbezahlung ist das nicht so einfach. Da können schnell böse Worte fallen. Zudem wird Sparen zum Alltagstrott. Das ewige Überreden Großes zu leisten für kleine oder keine Entlohnung. Schließlich haben wir uns den Luxus erlaubt auf S-35 mm zu drehen. Wow, war ich überrascht als wir noch Material übrig hatten. Wir verschwenden kein Filmmaterial für irgendwelche

Szenen, die es nicht in den Film schaffen. Wenn es bei dem ersten Schuss funktioniert, drehen wir nicht einen zweiten. Letztendlich fragt am Ende keiner wie die Produktionsbedingungen waren. Wir versuchten, aus unseren begrenzten Mitteln so viel Unterhaltung wie möglich herauszuquetschen. Natürlich trafen wir immer wieder auf finanzielle Grenzen, doch Grenzen machen erfinderisch und somit lagen die Lösungen meist vor der Tür. Unsere Erfahrungen im Musikvideobereich halfen sehr und ich konnte auf eine kleine verrückte Gruppe zurückgreifen, die bereit war für ein Projekt dieser Güteklasse durch dick und dünn zu gehen, ohne uns am Ende ins Jenseits zu befördern. Denn Luxus liegt bei einem solchen Unterfangen in weiter Ferne.


O: Das war eine rhetorische Frage?


D: Feuerfest-SFX kümmerte sich um die Effekte, wie werden diese im Film rüber kommen?


W: Der Opener ist ein großer Autocrash. Wenn Ihr die

Szene im Film seht, denkt ihr bestimmt der Wagen war leer, aber nein. Da saß einer drin (Stuntcam- Stefan) und er hat es überlebt. Mir blieb für kurze Zeit das Herz stehen. Ohmuthi schrie Cut, Veit ihr Sohn „Noch mal“. Solche Szenen gab es dann im Laufe des Drehs öfters.

Stuntleute sind verrückt. Ich hoffe, dass wir in der begrenzten Zeit schöne Action auf die Beine stellen konnten. Im Großem und Ganzen weiß

ich nun, wie Action tickt und beim nächsten Projekt bauen wir auf diesen Erfahrungen auf. Sven Kühn von Feuerfest ist ein Cowboy dieses Genres. Ich glaube, er hat alles gesehen und die Arbeit mit ihm war eine große Bereicherung; zudem kannten wir ihn von der Arbeit bei „Congame“.


O: Ich bin Perfektionistin. In meinem Fall geht es immer noch einen Tucken besser. Niemand wird dem Film das geringe Budget anmerken, nicht in Bezug auf die Effekte.


D: Was zu so einem Projekt gehört, ist ja immer sehr umfangreich, gibt es Leute, die sie gerade auch in der Zeit der Dreharbeiten unterstützt haben und selbst in vielleicht nicht so tollen Situationen zu ihnen gehalten haben?


W: Oh, ohne Unterstützung und Geld kann man keinen Film drehen. Das sollte man nie vergessen. Es bedeutet Verantwortung. Schließlich liegen so einige Existenzen in diesem Film. Ohne die Kontakte von all den Verrückten, die wir im Laufe der letzten 15 Jahre gesammelt haben, wäre all das nicht möglich gewesen. Ich hoffe, das bleibt auch in Zukunft so und wir bauen auf „Virus Undead“ auf. Außerdem wollen wir doch den 100.000.000,- € Filmen zeigen, dass es auch ohne Überladung funktionieren kann. Soll nicht heißen, dass wir später nicht auch mal mit viel Geld drehen wollen. Benötige Info, ob Geld die Arbeit entspannter macht!!!


O: Meine Kinder!


D: Sind sie selbst Fan von solchen Filmen wie Virus Undead oder bevorzugen sie da lieber ein anderes Genre (vielleicht mit Beispielen)?


W: Ich bin Fan guter Filme im Allgemeinen. Zum Beispiel „Adams Äpfel“ fand ich super. Einer der besten Filme der letzten Jahre. Ich hab ihn gleich mehrmals gesehen. Ich genieße „Grasgeflüster“ genauso wie die beiden „Grindhouseprojekte“. Wobei ich Rodriguez „Planet Terror“ besser finde. Eh ein super Regisseur. Ich genieße alte wie neue Filme. Irgendwie finde ich, dass es kaum noch um die Geschichten geht, vielmehr um Action und Effekte. Hoffe, dass sich das bald wieder ändern wird. Denn zu viel von allen macht keinen Spaß mehr.



Regisseur Wolf Wolff


D: Wenn der Film erfolgreich in den Kinos anlaufen wird, kann man dann vielleicht sogar mit einer Fortsetzung rechnen oder bleibt Virus Undead eine Einzelproduktion?


W: „Virus Undead“ ist von Anfang an als Dreiteiler gedacht. Von Teil 2 gibt es schon eine klare Storyline und 20 Seiten Drehbuch liegen auch schon in der Schublade des Autoren. Beim ersten Teil haben wir kaum Geld gehabt, aber viel Energie und Ideen, die man hoffentlich genießen kann, der Zweite wird ein Effektgewitter Und tschüss wir toben uns mal richtig aus und der dritte Teil wird der Hammer. Also geht ins Kino, damit wir Träume wahr werden lassen können.


O: Das Ende ist offen, man sollte nicht so weit vorgreifen, es eher davon abhängig machen, was die Zuschauer möchten.


D: Gönnen sie sich nach Virus Undead eine Pause, oder stehen schon die nächsten Produktionen in den Startlöchern und wenn ja, können sie uns schon was darüber verraten?


W: Es gibt viele Projekte, die wir planen, vorantreiben und entwickeln. Diesmal holen wir die Fördertöpfe mit ins Boot. Zudem muss auch „LUDGERS FALL“ abgeschlossen werden. Da wird es einen Nachdreh und eine recht aufwendige Post geben. Dann fahren wir einige Tage in Urlaub und dann hoffe ich, dass die Förderung zahlt. Wenn alles so läuft wie gewünscht, wird Euch schon bald ein Monsterfunmovie aus deutschen Landen begrüßen.


O: PAUSE währe toll, so für 10, 8, 6 Tage. Doch auch

in diesen Tagen lässt einen die Kreativität nicht ruhen. So wird gedacht, geredet, überlegt und vielleicht wieder etwas Neues entstehen. Doch bis dahin werden wir daran arbeiten das „Virus Undead“ seinen Weg findet. Und wie jeden Dezember werden die Pläne für das kommende Jahr 08 geschmiedet.