The Witcher – eine neue Serie inspiriert durch Game of Thrones

Mit mittelalterlicher Magie und Kriegsführung hat Game of Thrones Millionen von Zuschauer weltweit in den Bann gerissen. Dieses Jahr wurde mit der achten Staffel das Ende der Serie eingeläutet. Nun hat Netflix eine brandneue Serie herausgebracht, die ähnlich faszinierend wie Game of Thrones sein soll. Es wird spannend zu sehen, ob The Witcher den Erfolg von Game of Thrones wiederholen wird oder lediglich ein gescheiterter Versuch der Nachahmung einer Serie mit Kultstatus wird.

Die Netflix-Serie The Witcher wurde am 20. Dezember 2019 erstausgestrahlt. Die auf der Geralt-Saga von Andrzej Sapkowski basierende Serie umfasst ähnliche Genreelemente wie Game of Thrones, wie mittelalterliche Rüstungen und Schwerter, Magie und Mythos. Doch hat sie wirklich das Zeug, um die Lücke zu füllen, welche die legendäre HBO-Serie hinterlassen hat?

 

Der Erfolg von Game of Thrones

 

Game of Thrones wurde zum ersten Mal 2011 ausgestrahlt und hat seither ganze 59 Emmy Auszeichnungen verliehen bekommen. Die erfolgreiche Saga kann auf zahlreiche weitere Awards und Preiskrönungen zurückblicken. Fast zwölf Millionen Zuschauer sehen sich die Serie regelmäßig an und das allein in den USA.

Aus dem Epos des Autors George R. R. Martin sind nicht nur Blu Rays und Videospiele hervorgegangen. Game of Thrones hat sogar Spielautomaten inspiriert wie sie beispielsweise auf NetBet Casino online zu finden sind. Die Kaufhäuser sind seit Jahren gefüllt mit Fan-Artikeln von Tassen, T-Shirts, Brettspielen über Fleece-Decken bis zu Whisky-Flaschen. The Witcher hat definitiv eine hohe Messlatte, wenn die Serie den Kult-Status von Game of Thrones toppen will.

 

The Witcher – brandneu und erfolgsversprechend

 

The Witcher beruht auf dem historischen Hintergrund eines mysteriösen Reichs, welches ursprünglich von Elfen gegründet, dann von Zwergen und Elfen umkämpft und schließlich von Menschen erobert wurde. Über mehrere Jahrtausende hinweg entstand die üppige Welt voller Entdeckungen und Intrigen. Zauber werden gewirkt, Schicksale miteinander verflochten und die Zuschauer unterhalten.

Ähnlich wie die Rivalität in George R. R. Martins berühmter Serie gibt es in The Witcher zwei kriegführende Fraktionen: das Nilfgaard-Imperium des Südens und dessen Gegner, die Northern Kingdoms. Während sich die Kämpfe auf zwei unspektakuläre Hauptfraktionen beschränken, gibt es zahlreiche interessante Adlige, schattige Attentäter und mysteriöse Persönlichkeiten, wie Henry Cavills Geralt. Dadurch wird verhindert, dass die Serie zu stereotyp wirkt.

In der Saga von The Witcher ist die Welt der Magie von Anfang bis Ende packend gestaltet. Während die Menschen an der Spitze der Nahrungskette stehen, gibt es immer noch Wesen wie Geister und Trolle, die das Leben aller Beteiligten auf den Kopf stellen. Ganz zu schweigen davon, dass der Kontinent, auf dem The Witcher stattfindet, ursprünglich von Elfen besiedelt wurde, die gegen Zwerge gekämpft haben, um ihr Land zu verteidigen.

 

The Witcher – besser als Game of Thrones?

 

Während der achtjährigen Geschichte von Game of Thrones bekam das Publikum zwar einige interessante Kreaturen und Monster zu sehen, aber in der gesamten Serie wurden diese Aspekte nie richtig betont. Zwar sprechen die Personen in Game of Thrones mit großer Ehrfurcht von Zauberei, Drachen und angsteinflößenden Wölfen, aber diese Themen standen nie im Vordergrund.

Es bleibt also spannend herauszufinden, ob die Netflix-Serie nicht nur von Game of Thrones inspiriert wurde, sondern möglicherweise auch eine Weiterentwicklung der Kernelemente ist, welche die HBO-Serie so packend machten.

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