“God of War: Ragnarök” kommt später und schon kommen die Hass-Mails

Ende vergangener Woche wurde bekannt, dass “God of War: Ragnarök” nicht nur für die PlayStation5, sondern auch noch für die PS4 erscheint. Doch leider wurde in diesem Zuge auch die Verzögerung des Releases auf 2022 zum Thema gebracht.

Und wie man manch toxische Gaming-Community so kennt, landeten recht bald die ersten Hass-Mails beim Entwickler Sony Santa Monica. Ein User wünschte sich zum Beispiel, dass eine der Entwicklerinnen von ihren Twitch-Usern vergewaltigt wird und man das Video dann streamen würde, so dass sie entlassen wird. Was zur Hölle?!?

Game Director Cory Barlog stellte sich sofort schützend vor seine Angestellten und machte klar, dass nur er an der Verschiebung und der Entscheidung zu einem PS4-Port schuld sei. Bei solchen Sachen muss man sich nicht wundern, wenn talentierte und kreative Köpfe der Videospiel-Szene den Rücken zudrehen.

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Über Christian Suessmeier 1305 Artikel
Nachdem ich schon in jungen Jahren Prinzessinnen aus den Klauen bösartiger Reptilien rettete und mich mit einem kleinen Raumschiff durch das Weltall ballerte, ließ mich die Faszination Videospiele nicht mehr los. Besonders japanische Spiele haben es mir angetan, außerdem war ich auch immer ein großer Fan von spezielleren Konsolen wie dem Sega Saturn. Ein Herz für Außenseiter quasi! In Sachen Spielen verehre ich die "Yakuza"-Reihe, mag filmische Abenteuer wie "The Last of Us" und absolviere gerne mal eine Partie "PES" zwischendurch. Ansonsten schlägt mein Herz aber auch für den japanischen Film, Regisseure wie Shion Sono, Shinya Tsukamoto oder Takeshi Kitano sind einfach Gold wert. Weiterhin investiere ich meine Zeit aber auch gerne in Comics und dem kreativen Arbeiten(Schreiben, Zeichnen...).

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