Gigantischer, knüppelharter chinesischer Kriegsfilm “The Eight Hundred“ nur geschnitten im Kino

Obwohl es sich bei dem Film „The Eight Hundred“ um ein Epos handelt, wie es sich die Chinesen wünschen, hatte der Film doch bis jetzt mit mysteriösen, politischen Problemen zu kämpfen, welche ihn um ein stattliches Jahr verspäten ließen.

„The Eight Hundred“ handelt von  den Opfern, welche eine Gruppe chinesischer Soldaten im Jahre 1937 bringen musste, als japanische Truppen nach Shanghai vorrückten. Mao Zedong sagte über das Verhalten der Truppe später: „ Ein klassisches Beispiel für eine nationale Revolution.“

Für umgerechnet 68 Millionen Euro entstand der Film unter der Ägide der Huayi Brothers. Regie führte Guan Hu („Mister Six“).

Am 21.August ist „The Eight Hundred“ in den Kinos im Reich der Mitte angelaufen. Wie jetzt bekannt wurde, wurde er dort allerdings um 13 Minuten gekürzt. Viele vermuten, dass deshalb auch die Verspätung zu Stande kam. Mitglieder der Republik China wurden anscheinend zu positiv dargestellt und das musste entfernt werden.

Dennoch spielte der Film schon mehr als 100 Millionen Dollar ein.

Hier könnt Ihr Euch den knüppelharten internationalen Trailer ansehen:

Leider steht noch kein deutscher Starttermin fest.

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Kamurocho-Ryo
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Meine Liebe zum Film entflammte so richtig im Jahre 1993, als mein 11-jähriges Ich von der gigantischen Werbekampagne zu "Jurassic Park" gehirngewaschen wurde. Seit dem ist dies auch mein Lieblings-Film. Entgegen dazu, hängt mein Herz aber am asiatischen Kino und der ganzen Kultur. Ganz egal ob Japan, Philippinen, Thailand, Indonesien, China oder Korea, die Filme aus Asien sind immer etwas ganz besonderes und unendlich viel tiefer als der amerikanische Hollywood-Einheitsbrei. Spieletechnisch hatte ich eine hervorragende Kinderstube, soll heißen, NES und GAME BOY bevor viele weitere folgten. Bin dennoch ein Sega-Jünger. Lieblings-Regisseure: Hideaki Anno, Akira Kurosawa Lieblings-Spiele: Metal Gear Solid 1, Final Fantasy VII, Zelda - Ocarina of Time Lieblings-Film-Komponist: Jerry Goldsmith

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