Finanzielle Lage zwingt Sega zum Verkauf seiner Traditions-Sparte

Sega kennt man nicht nur aufgrund der jahrelangen Konkurrenz zu Nintendo in Form eines Konsolen-Herstellers, besonders das Geschäft rund um die Spielautomaten ist eigentlich die Grundlage der Geschichte des Konzerns.

Doch aufgrund der Corona-Pandemie und damit einhergehender Einschnitte ins gesellschaftliche Leben haben auch die Spielhallen extrem leiden müssen und somit auch Sega beziehungsweise Mutterkonzern Sega Sammy Holdings.

Das geht nun so weit, dass man sich zum Jahresende von Sega Entertainment, also dem Spielhallen-Bereich des Unternehmens trennen wird und seine Aktienanteile daran verkauft. Das bedeutet nicht den kompletten Ausstieg aus dem Arcade-Sektor, man wird weiterhin als Automaten-Hersteller tätigt bleiben. Dennoch sind gerade die Sega-Spielhallen in Japan, besonders die große in Tokyos Tech-Viertel Akihabara eigentlich nicht aus dem Stadtbild wegzudenken. Doch gerade diese wurde bereits im August geschlossen und konnte schon ahnen lassen, was da noch kommt.

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Über Christian Suessmeier 1809 Artikel
Nachdem ich schon in jungen Jahren Prinzessinnen aus den Klauen bösartiger Reptilien rettete und mich mit einem kleinen Raumschiff durch das Weltall ballerte, ließ mich die Faszination Videospiele nicht mehr los. Besonders japanische Spiele haben es mir angetan, außerdem war ich auch immer ein großer Fan von spezielleren Konsolen wie dem Sega Saturn. Ein Herz für Außenseiter quasi! In Sachen Spielen verehre ich die "Yakuza"-Reihe, mag filmische Abenteuer wie "The Last of Us" und absolviere gerne mal eine Partie "PES" zwischendurch. Ansonsten schlägt mein Herz aber auch für den japanischen Film, Regisseure wie Shion Sono, Shinya Tsukamoto oder Takeshi Kitano sind einfach Gold wert. Weiterhin investiere ich meine Zeit aber auch gerne in Comics und dem kreativen Arbeiten(Schreiben, Zeichnen...).

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