The House Bunny

  • Informationen zum Film
  • The House Bunny

  • Originaltitel:
    The House Bunny
    Genre:
    Komödie, Romanze
    Produktionsland:
    USA
    Produktionsjahr:
    2008
    Kinostart Österreich:
    01.01.2009
    Kinostart Deutschland:
    09.10.2008
    Kinostart USA:
    22.08.2008
    Verleiher Österreich:
    Sony Pictures
    Verleiher Deutschland:
    Sony Pictures
  • Inhalt

  • Shelley führt als Playboy Bunny inmitten der Playboy Mansion ein luxuriöses Leben. In ein paar Tagen wird sie 27 Jahre alt. Für ein Häschen ein fortgeschrittenes Alter. Trotzdem träumt sie noch immer eines Tages Miss November zu werden. Das kann Hugh Hefner der Chef nicht garantieren, aber eine riesige Geburtstagsparty ist auf jeden Fall gesichert. Und eines kann man den alten Herren lassen. Feste veranstalten, dass steckt ihm in Blut ! Shelley ist begeistert und fühlt sich im siebenten Himmel. Diese Stimmung hält auch bis zum nächsten Morgen an, als sie ein Brief vom Chef aus allen Träumen reißt. Anstatt des erhofften Auftritts auf der Mittelseite wird sie kurzerhand aus der Luxusvilla entlassen. Das Ex - Bunny hat keine Ahnung wie sie ihr einst bequemes Leben in Zukunft gestalten soll. In der Stadt findet sie ein schönes Haus in dem Studentinnen wohnen. Das möchte Shelley auch, jedoch dieses in die Tat umzusetzen vermag sich nicht so einfach darzustellen, als sie es sich zunächst vorgestellt hat.

  • Filmkritik

  • Bekannt wurde die mittlerweile 32 Jährige Hauptdarstellerin Anna Faris mit der Klamaukserie SCARIE MOVIE I - IV, in der sie als Cindy Campbell ebenfalls den führenden Part verkörpert. Obwohl die Amerikanerin auch in seriösere Produktionen engagiert mitarbeitet, als Beispiel kann LOST IN TRANSLATION gerne genannt werden, wird sie in Fachkreisen als attraktives, aber blondes Dummchen abgestempelt. Daher ist es kein Zufall das Anna auch dieses Angebot, als naives Playboy Häschen, zugesprochen bekam. Scheint ihr der Charakter doch förmlich auf dem Leib geschneidert zu sein. Aber gerade diese scheinbar so einfachen Rollen muss man erst spielen können. Nur schön auszusehen vermag noch in der “ Horrorfilm Verarsch Serie “ genügen. In HOUSE BUNNY muss ein komödiantisches Talent mit eingebracht werden, will dieses Projekt funktionieren. Allein eine hübsche Figur würde sich zu schnell abnutzen, und der Film könnte mit Fortdauer langweilig werden. Und eines kann der hier zuschreibende Kritiker vorweg nehmen. Öde wird HOUSE BUNNY nicht. Und dieser Umstand ist allein Anna Faris zu verdanken. Sie versprüht mit ihrer Komik gute Laune, und sorgt für einige garantierte Lacher.

    Auch im Gesamten vermag sich HOUSE BUNNY qualitativ von der bereits genannter Filmreihe erheblich abzusetzen. Dafür trägt der noch unerfahrene Regisseur Fred Wolf einen großen Anteil. Zwar hält er sich dezent im Hintergrund, und legt keinen Wert auf erkennbare Kreativität. Aber er lässt eine stimmige Geschichte mit unterhaltsamen Schauspieler geradlinig und rund ablaufen, sodass eine solide Hollywoodkomödie als Endresultat herausspringt. Schnitt und ein ideenreicher Score sorgt beim Betrachten mit für eine nette Unterhaltung.

    Neben der Hauptattraktion Anna Faris dürfen in HOUSE BUNNY Kinder bekannter Hollywoodgrößen ihr Talent unter Beweis stellen. Tom Hanks Sohn Colin Hanks zeigt dass er in der Filmbranche keineswegs einen Neuling darstellt. Immerhin weist seine Filmographie bereits 24 Einträge auf. Noch frischer ist die Tochter von Actionstar Bruce Willis und Demi Moore. Rumer Willis war zwar schon in einigen Filmen in kleinsten Nebenrollen zu sehen. In HOUSE BUNNY kommt aber zum ersten Mal eine tragende Aufgabe auf sie zu. Und zur Überraschung macht sie ihre Sache ganz gut. Scheinbar so gut, dass sie bereits mehrere neue Aufträge annehmen durfte. Schon 2009 werden wir sie in WILD CHERRY, an Seite von Rob Schneider und Tia Carrere, bestaunen dürfen.

    Fazit:

    HOUSE BUNNY bietet anspruchslose, aber stets vergnügliche Kost, für einen unterhaltsamen Kinonachmittag. Obwohl nicht alle Witze neu sind, kann man mit Sicherheit über den einen oder anderen herzhaft lachen. Der Film ist von der Umsetzung und von der Idee her, um eine Stufe über die SCARIE MOVIE Reihe zu stellen.


  • Wertungen
  • Story
    3,0
    Musik:
    3,0
    Unterhaltung:
    3,5
    Anspruch:
    1,0
    Darsteller:
    3,5
    Gesamt:
    3,0
    Verfasst von:
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