The Devil’s Chair

  • Informationen zum Film
  • The Devil’s Chair

  • Originaltitel:
    The Devil's Chair
    Genre:
    Horror
    Produktionsland:
    UK
    Produktionsjahr:
    2007
  • Inhalt
  • Inhalt:
    Auf der Suche nach einem abgefahrenen Kick brechen Nick West und seine Freundin in eine verlassene Nervenklinik ein, wo die beiden LSD nehmen wollen. Als das Mädchen sich jedoch auf einen geheimnisvollen Stuhl setzt, wird sie angegriffen und ihr Körper in ein dämonisches schwarzes Loch gezerrt. Nick wendet sich mit dieser haarsträubenden Geschichte an die Polizei, wird jedoch selbst für geisteskrank gehalten und in eine Klinik gesperrt. Vier Jahre später kehren ein brillanter Psychologieprofessor und seine Studenten mit dem angeblichen Killer an den Ort des Verbrechens zurück, um in diesem bluttriefenden, übernatürlichen Thriller die schreckliche Wahrheit hinter einem okkulten Geheimnis zu ergründen.

BODYCOUNTS



Anmerkung: „The Devil’s Chair“ macht es dem geneigten Bodycount-Autor nicht leicht. Denn gerade seine originelle Geschichte und seine wirklich geniale Wendung würden in einem herkömmlichen Bericht einfach untergehen. Deswegen hat sich der Autor dafür entschieden, andere Wege zu gehen: Der Bodycount zu „The Devil’s Chair“ wird aus der Sicht des Hauptcharakters Nick West erzählt – um den Bericht nicht allzu ausschweifen zu lassen, wurde die Handlung des Filmes zurechtgestutzt und einige „Storytwists“ ausgeklammert, beziehungsweise umgeändert – die Grundhandlung wurde natürlich beibehalten. Und nun genug der einleitenden Worte und viel Spaß mit dem Bodycount der etwas anderen Art…

1. Hi, mein Name ist Nick West und ich will euch meine Geschichte erzählen. Fangen wir am Anfang an: Meine Freundin und ich wollten den Kick – deswegen gingen wir zusammen in die verlassene Nervenklinik. Ein Fehler, es war ein großer, großer Fehler. Aber wer konnte so was vorher wissen, so was vorher auch nur erahnen. Da war dieser Stuhl; dieser verdammte Stuhl, und sie hat sich draufgesetzt, wollte ein Spiel spielen, die kleine versaute Schlampe. Und dann hat… dann hat der Stuhl sie geschnappt, hat sie gezerrt und gezogen, irgendwohin. Ich weiß nicht mehr… Bruchstücke dieser Nacht sind in meiner Erinnerung… es war schrecklich, einfach schrecklich… das viele Blut, überall war Blut und sie war weg; nicht nur einfach weg sondern tot – und Alles nur wegen dieses Stuhles… dieses Teufelsstuhles.



2. Man hat mir nicht geglaubt… Jahre hat mir keiner geglaubt und man hat mich in die Klapse einweisen lassen. Medikamente morgens, mittags, abends. Ich soll an einer neuen Therapie teilnehmen sagen sie; das würde mir helfen sagen sie; zurück zu dem Ort am dem Alles geschah – das würde mich kurieren sagen sie. Und ich sage „Ja“. Denn ich will raus. Raus aus der Anstalt. Und zusammen mit diesem alten Professor sowie drei seiner Studenten mache ich mich auf… zurück an den Ort… zurück zu dem Stuhl. Diesem verdammten Stuhl…



…und er war noch da. Der Stuhl. Doch keiner will mir glauben, nicht der Professor, nicht seine ach so intelligenten Studenten; pah. Und es kommt, wie es kommen muss, wie es immer kommt; denn sie haben mir nicht geglaubt, wussten es besser, sie wissen es immer besser, bis…



…sie sich auf den Stuhl setzen. Er zerrt auch sie davon in diese Zwischenwelt, in dieses Jenseits. Zuerst Rachel; ich wollte ihr noch helfen, doch es war zu spät, sie wollte ja nicht hören, wollte ja nicht hören, wollte ja nicht hören…



Dann Brett…



…und Melissa.



Als keiner mehr da war, bin ich ihnen gefolgt. Ich musste ihnen doch helfen. Ich setzte mich auf den Stuhl und landete in der Zwischenwelt.



Zuerst fand ich Brett. Der Dämon hatte ihm übel zugesetzt, oh Gott, er hatte ihm die Augen rausgerissen und der verdammte Idiot lebt immer noch. Diese Schmerzen, die er haben muss.



Und dann stehe ich vor ihm, dem Dämon. Er will sich gerade um die anderen kümmern, um Melissa, den Professor und Rachel – oh Gott meine kleine Rachel, er will sie sich holen, er will sie zerfetzen mit seinen Klauen, mit seinen scharfen Nägeln, zerreißen will er sie, in ihrem unschuldigen Blut baden, ihr die Eingeweide aus dem Körper ziehen und ihren Schädel zerquetschen, er wird sie töten, wird sie töten, und ich kann nichts dagegen tun, gleich hat er sie und…





STOP!!! Denkt alle daran: Beim nächsten Mal, wenn ihr ein Buch lest, einen Film guckt, einen Bericht anseht, wo euch ein Kerl etwas erzählt, den ihr vorher noch nie gesehen habt; dann solltet ihr wissen: Das man Fremden niemals vertrauen sollte…

3. Und ich ficke sie, ficke sie in ihrem eigenen Blut, und lache, lache, denn sie will es, sie will mich, ich weiß es, die kleine Schlampe, sie will mich und sie will gefickt werden… Dann lasse ich sie laufen, Rachel, kleine Rachel, du müsstest doch wissen, dass mir keiner entkommt.



Und dann schnappe ich mir den alten Mann; liegt am Boden und ersäuft in seinem eigenen Blut, der ahnungslose Trottel. Will mich zurückbringen, will mich kurieren, will mir zeigen, dass ein Stuhl nichts Böses ist – und dabei gab es nicht einmal einen Stuhl… hahahaha. Ich schnappe mir meine Axt und schlage ihn in Stücke.



4. Als Nächste Melissa; kleine, unschuldige Melissa. Fotze! Schlampe! Unnütz, sinnlos, austauschbar, wertlos. Ich erlöse sie, zerschlage sie, hacke auf sie ein, bade in ihrem Blut.



5. Und wo bist du Rachel? Fliehst du noch? Rennst die Treppe hinunter und – ups – wer liegt denn da? Ach ja, das ist ja der nette Brett. Oh Schade. Rachel, ich glaube der ist hin; aber mach dir keine Sorgen. Du bist es bald auch…



6. Keiner entkommt mir Rachel – auch du nicht. Und schon hab ich dich gefunden. Aug an Aug. Und ich zerfleische dich, zerreiße dich, beiße dir ein Stück Fleisch aus dem Hals und spucke es aus. Seht euch an, wie sie da liegt, wie sie bettelt, um Gnade winselt…



Soll ich sie gehen lassen? Ja? Wollt ihr das? Na gut, dann lauf kleine Rachel, lauf schnell davon, lauf vor dem bösen Wolf davon. Du bist frei, kleiner Vogel, flieg…



Verarscht! Hahahahaha. Sie ist dran, sie hat es verdient und jetzt muss die Schlampe bluten, und ich schlage auf sie ein, immer und immer und immer und immer und immer und immer wieder.



Gesamtanzahl der Toten: 5


Verfasst von am 13.02.2009

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