Rottweiler

  • Informationen zum Film
  • Rottweiler

  • Originaltitel:
    Rottweiler
    Genre:
    Sci-Fi, Horror
    Produktionsland:
    Spanien
    Produktionsjahr:
    2004
  • Inhalt
  • Inhalt:
    2018 in einem Straflager in Süd-Spanien: Aneinandergekettet gelingt dem illegalen Einwanderer Dane mit seinem anderen Häftling die Flucht in die Berge. Gefängnisdirektor Kufard, aus dessen Lager noch nie ein Häftling entkommen konnte, hetzt ihnen einen blutrünstigen Rottweiler mit einem Stahlgebiss auf die Fersen. Schnell hat die Bestie Witterung aufgenommen und zerfleischt im Blutrausch Dantes Zellengenossen. Dante schafft es, an eine Waffe zu kommen und erschießt einen Wärter und die Bestie. Doch der Rottweiler scheint unsterblich zu sein. Unaufhaltsam setzt die Killermaschine Dante nach und verschont in ihrem Blutdurst niemanden, der ihren Weg kreuzt...

Userkritik zu Rottweiler

BlackSheep
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Bewertung: 5/10 Punkte

"Rottweiler" klingt nach einer Hetzjagd, nachdem man den Inhalt gelesen hat, und genau das bekommt man geboten! Eine fast 90 minütige Hetzjagd, welche blutig, Opfer fordert. Und das nicht zu wenig, was die Brutalität des mechanischen Rottweilers verdeutlicht. In punkto Blut hat der Film meine Erwartungen mehr als erfüllt, denn genau so etwas hatte ich mir erhofft. Jedoch fällt der Film ab und an aus dem "Rahmen", denn teilweise scheint der Film rein gar nichts mit einem Hund zutun zu haben, sondern nur Dante´s Suche nach seiner Frau. Darunter muss der Film leiden und erfährt gewisse Länge, bis der Rottweiler wieder ins Spiel kommt. Dieser ist ein durch und durch echter Rottweiler, bis auf einige Szenen, in denen es blutig wird oder als nur noch das metallene Skelett vorhanden ist. Der "Angstfaktor" ist dadurch auch vertreten, da man vor einem echten Hund, welcher der/die ein oder andere auch in unmittelbarer Umgebung hat, mehr Angst hat, als vor irgendeinem CGI-Ungetüm. Spannend wird es ebenfalls, wenn der Rottweiler auf der Bildfläche erscheint, denn dann erwartet man mit gemischten Gefühlen das Treiben des Tieres, da man schon ahnt, wer dran glauben muss. Die hohe Anzahl der Opfer ist unter anderem durch die ständigen Ortswechsel bedingt, welche Dante alle in während seiner Flucht passiert, jedoch ist dies auch meiner Meinung nach ein Manko, da jeder Ort dem zuvor nicht ähnelt, wodurch es so wirkt, als wenn Dante durch verschiedene Staaten reisen würde. Zu allem Überdruss wurde der Film auch noch mit Gedächtnisabschnitten versehen, welche erst am Ende des Filmes Sinn machen. Eigentlich eine gute Idee, jedoch funktioniert das Gebilde nur dann, wenn es die eigentliche Handlung nicht stört, was aber hier teilweise der Fall ist.
Der Film hat zwar noch einige größere Mankos zu bieten, jedoch fallen diese meiner Meinung nach nicht ganz so schlimm aus, da es einfach nur Spaß macht, dem Rottweiler beim jagen zuzusehen.
Somit empfehle ich Rottweiler jedem, der ein Hundeliebhaber ist und Freude an Blut hat. (Und natürlich auch jedem anderen).

geschrieben am 29.06.2012 um 23:43

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ø Wertung: 4,7/10 | Wertungen: 3 | Kritiken: 1