Philadelphia

  • Informationen zum Film
  • Philadelphia

  • Originaltitel:
    Philadelphia
    Genre:
    Drama
    Produktionsland:
    USA
    Produktionsjahr:
    1993
    Kinostart Deutschland:
    24.02.1994
    Kinostart USA:
    23.12.1993
  • Inhalt
  • Inhalt:
    Angeblich soll er die Akte in einem wichtigen Fall verschlampt haben. Doch der junge Anwalt Andrew Beckett kennt den wahren Grund für seine Kündigung: Er ist homosexuell und mit dem Aids-Virus infiziert. Als die Krankheit ausbricht, lässt ihn Kanzlei-Chef Wheeler, früher sein Förderer, fallen. Andrew kann das nicht akzeptieren - er beginnt zu kämpfen. Zusammen mit dem einzigen mutigen Anwalt der Stadt verklagt er seinen Arbeitgeber. Der Prozess sorgt schnell für schockierende Schlagzeilen...

Userkritik zu Philadelphia

Weitere Kritiken des Users

Bewertung: 10/10 Punkte

Manchmal gibt es Filme die als sie rauskamen für viel Wirbel sorgten. Ein Beispiel dafür ist auch Philadelphia. Dem Film wurde vorgeworfen er würde Homosexualität zu positiv darstellen und das er die Vorurteile gegen Aids verstärkte, dies alles wies der Regisseur Jonathan Demme zurück. Aber warum so viel Wirbel um den Film, ich kann es nicht verstehen. Der Film ist einfach gesagt Großartig. Warum werde ich hier in ein paar punkten Schildern

Punkt 1: Schauspielerisch ist der Film Großartig und meiner Meinung Perfekt besetzt, ob Tom Hanks, Denzel Washington oder Antonio Banderas. Nicht umsonst erhielt Tom Hanks den Oscar als bester Hauptdarsteller. Die Schauspieler schaffen es das man ihnen ihre Gefühle abnimmt und das ist bei einem Drama fast das wichtigste.

Punkt 2: Die Filmmusik ist Großartig immer wen ich streets of Philadelphia höre bekomme ich Gänsehaut. Der Song bekam auch den Oscar.

Punkt 3: Die Regie ist Perfekt. Der Film drückt nicht so auf die Tränendrüse nach dem Motto wer hier nicht weint ist ein Schwein.

Punkt 4: Die Geschichte bleibt bis zum Ende spannend und es ensteht kein Lehrlauf. Die Länge von 120 Minuten ist genau richtig. Der Aufbau der Geschichte ist großartig. Man fühlt einfach mit dem Charakter mit.

Punkt 5: Der Film ist nicht plakativ. Es kommen weder Sexszenen noch Achtung Spoiler man sieht den Tod vom Hauptdarsteller nicht, und troztdem sitzt man am Ende vor dem Bildschirm mit mindestens einer Träne im Gesicht.

Fazit

Wer ein emotionales, perfekt gespieltes Drama sehen will das bis zum Ende spannend bleibt kommt an Philadelphia nicht herum. Der Film schafft es ohne zu viel auf die Tränendrüse zu drücken einen mitfühlen und mittrauern zu lassen. Ich kann nur sagen perfekt besser gehts nicht

10/10 Punkten

geschrieben am 25.06.2012 um 13:23

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ø Wertung: 8,6/10 | Wertungen: 7 | Kritiken: 1