Rogue - Im falschen Revier

  • Informationen zum Film
  • Rogue - Im falschen Revier

  • Originaltitel:
    Rogue
    Genre:
    Action, Thriller, Abenteuer, Horror
    Produktionsländer:
    USA, Australien
    Produktionsjahr:
    2007
    Studios:
    Dimension Films, Village Roadshow Pictures, Emu Creek Pictures, De Naray Sothcott Entertainment
    Kinostart USA:
    25.04.2008
  • Cast & Crew
  • Regie:
    Greg Mclean
    Drehbuch:
    Greg Mclean
    Musik:
    Frank Tetaz
    Darsteller:
    Barry Otto
     
    Sam Worthington
     
    Robert Taylor
     
    Radha Mitchell
     
    Michael Vartan
     
    Damien Richardson
     
    Heather Mitchell
     
    John Jarratt
     
    Stephen Curry
     
    Celia Ireland
     
    Caroline Brazier
     
    Geoff Morrell
     
    Mia Wasikowska
     
    Shaun Longham
     

User Kritik zu Rogue - Im falschen Revier

BlackSheep68
Weitere Kritiken des Users

Bewertung: 8/10 Punkte

Allein schon das Hauptmenü + den Extras ist fantastisch. Das Hauptmenü ist mit Musik unterlegt, welche zu den schönen Naturfotos und den dramatischeren Fotos passt. Die restlichen Menüs bieten jeweils ein Standfoto, jedoch ohne Musik. ( In der Fotogalerie sind auch sehr gute Fotos vorhanden.)
Nun zum eigentlichen Film: Rogue fesselt vor allem durch die großartige Atmosphäre, welche durch vielerlei Dinge hergestellt wird.
Zum einen haben wir die großartigen Bilder des australischen Outbacks, welche sich auf den ganzen Film verteilen und zum anderen die stetig vorhandene Angst der Touristen vor dem Krokodil.
Das interessante an den Bildern des Outbacks ist, dass sie auf der einen Seite faszinieren und auf der anderen Seite verdeutlichen, dass sich die Gruppe in einer aussichtslosen Lage befindet. Tagsüber dominiert der Aspekt der Faszinierung, da man Australien in voller Blüte betrachten kann, doch bei Nacht wird klar, dass es auch gefährlich ist.
Die Charaktere sind an sich authentisch und passen zu dieser Situation, dennoch war es manchmal eher unpassend, was die Leute gesagt haben. Da dies aber nur eine Kleinigkeit ist, welche dem Film keinen Abbruch tut, blicke ich über diesen "Ausrutscher" hinweg.
Die Spannung, welche im ganzen Film vorhanden ist und sich immer mehr steigert, erreicht den Gipfel in dem Bau des Krokodils. Der Bau macht einen beengenden Eindruck, indem nicht viel Platz ist. Vorallem nicht wenn noch ein 7 Meter langes Krokodil dort ist. Erst sind es eher Kleinigkeiten, die die Spannung hoch treiben, aber einen besonderen Schub erfährt diese, als das Krokodil das Boot zum ersten mal attackiert. Es passiert in wenigen Augenblicken und plötzlich befinden sich die Touristen in einer ganz anderen Situation. Andere "Höhepunkte" treten auf, wenn sich einer oder mehr Protagonisten im Wasser befindet oder man einfach nur das Geräusch vernimmt, wenn sich irgendetwas im Wasser bewegt. Sofort kommt einem das aggressive Krokodil ins Gedächtnis, welches erbarmungslos auf die Jagd geht. Auch schön inszeniert, ist der steigende Wasserspiegel, welcher die Passagiere zum Handeln zwingt.
Das Krokodil an sich wirkt durch und durch echt, was zu der Spannung des Films viel beiträgt. (Hätte man zum Vergleich ein Krokodil wie bei Lake Placid 2 oder 3, so würde meiner Meinung nach kaum Spannung entstehen). Die Bewegungen und Geräusche, welche vom Krokodil ausgehen sind 1A und verleihen ihm den letzten Schliff. Seine Angriffe erfolgen meist blitzschnell, sodass einem, bevor man realisiert, was passiert ist, auffällt, dass eine weitere Person fehlt. Blut ist nicht allzu oft zu sehen, dass ist aber auch nicht schlimm, da der Film auf eine spannende Atmosphäre setzt und nicht auf ein Massaker.

Meine Punkte: Da "Rogue" ein sehr gelungener Krokofilm ist, kann ich ihn wärmstens empfehlen und wünsche jedem viel Spaß

7,5/10
(Dieser Film hat es geschafft selbst mich zu fesseln und das heißt schon was )

geschrieben am 27.01.2012 um 22:06

Cover

Rogue

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ø Wertung: 8,1/10 | Wertungen: 7 | Kritiken: 2