Ich ging mit Vorfreude an den Film, da mich die vier Vorgänger eigentlich auch relativ gut unterhalten haben. Aber was meine Augen da sehen mussten, gefiel mir irgendwie nicht so.
Komm ich direkt mal auf die Tode zu sprechen, welche, ich wie auch bei den Vorgängern, ganz gut finde. Leider gefiel mir dieses mal nur die Idee, da manche Tode mir von den Effekten nicht so gefielen und manch andere "plump" waren. So nach dem Motto: "Oh Mist! Der/die muss ja auch noch sterben! Los, wir drehen eben die Szene und das wars." Da gefielen mir die Tode in den anderen Teilen viel mehr!
Jetzt würde ich ja auf die Story zu sprechen kommen, aber eine richtige "Story" konnte ich nicht entdecken.
Eine Gruppe überlebt ein Unglück und im Nachhinein stirbt einer nach dem anderen, da der Tod seinen Plan verfolgen will.
Im Gegensatz zu den vorigen, hat man dieses mal die Möglichkeit jemanden zu töten um selbst zu überleben.
Ende!
Die Schauspieler fand ich persönlich auch nicht so prickelnd. Irgendwie war kaum einer von denen durch die Tode in Trauerstimmung. Außer Peter,( welcher mich irgendwie immer an Christian Bale erinnert hat ). Lag wahrscheinlich auch daran, dass sie nur eher Arbeitskollegen als Freunde waren, aber dennoch merkwürdig..
Die neue Idee
dem Tod jemanden zu opfern
ist zwar schön und gut, aber wirklich was gebracht hat sie auch nicht. Dadurch schwirrt mir auch eine Frage durch den Kopf, welche recht nebensächlich ist, aber mich doch etwas beschäftigt.
Wieso wäre Agent Block 2 Wochen nach seiner Ermordung regulär gestorben?
Das Ende des Films fand ich irgendwie mies und langweilig, weil man die storytechnische Fortsetzung schon damals gesehen hatte..
Alles in allem war ich wenig begeistert von Final Destination 5. Ich gehe mal davon aus, dass liegt an dem 3D. Irgendwie kommt es mir manchmal so vor, dass den 3D Effekten mehr Beachtung geschenkt wird, als dem Rest..
4/10 Punkten
User Kritik zu Final Destination 5