Insgesamt unterscheiden sich beide Fassungen um 211,56 Sekunden bei einer Gesamtzahl von 49 Änderungen.
Laufzeit der ungekürzten Fassung ohne Abspann: 1:38.10 Min
Laufzeit der gekürzten Fassung ohne Abspann: 1:34.39 Min
Die Laufzeitangaben stammen von beiden Fassungen nach dem Schema Director's Cut / Kinofassung.
Die 49 Änderungen setzen sich zusammen aus:
21 Gewaltschnitten
5 Gewaltschnitten mit Alternativmaterial
1 Gewaltschnitt durch gezoomten Bildausschnitt
5 Handlungsschnitten
4 Handlungsschnitten mit Alternativmaterial
8 farblichen Unterschieden
2 vergessenen Special Effects im DC
2 Schnitten im DC
sowie dem komplett unterschiedlichen Abspann.

3.02
An dieser Stelle zeigen beide Fassungen alternatives Material.
Director’s Cut
Sowohl bei der Aufnahme des Mannes als auch bei der Folgeeinstellung der Frau wirken ihre Gesichter leicht rosa.

Kinofassung
Durch farbliche Anpassung wirken beide Gesichter etwas stärker bräunlich.

Kein Zeitunterschied
3.04
Die Kamerafahrt wurde verlängert, sodass man das zerkratzte Gesicht des Mannes erkennen kann.
0,68 Sec
3.05
An dieser Stelle zeigen beide Fassungen alternatives Material.
Director’s Cut
Diesmal ist das Gesicht der Frau im DC bräunlich.
Kinofassung
Hier scheint man auf das farbliche Stilmittel vergessen zu haben. Das Gesicht der Frau wirkt schweinchenrosa.
Kein Zeitunterschied
3.06 / 3.05
Die Aufnahme als die Frau ein weiteres Mal zuschlägt setzt im DC minimal früher ein.
0,16 Sec
3.06 / 3.05
Beim kurzen in beiden Fassungen enthaltenen Teil dieser Einstellung ist der Unterschied ebenfalls präsent.
Director’s Cut
Durch das Stilmittel wirken beide Akteure bräumlich.

Kinofassung
Hier wirken sie ohne Stilmittel eher rosa.

Kein Zeitunterschied
3.07 / 3.06
Und noch einmal...
Director’s Cut
Das Gesicht der Frau wirkt bräunlich.

Kinofassung
Das Gesicht der Frau wirkt rosa.

Kein Zeitunterschied
3.07 / 3.06
Auch der nächste Zwischenschnitt auf den Mann setzt wieder einige Einzelbilder früher ein.
0,32 Sec
3.09 / 3.08
Nachdem etwas zu Boden gefallen ist, setzt die Aufnahme des Mannes deutlich früher ein, sodass man seine zerkratzte Hand erkennen kann.
1,12 Sec


3.10 / 3.08
Noch einmal das Farbenspiel...
Director’s Cut
Die Gesichter wirken bräunlich.




Kinofassung
Die Gesichter wirken rosa.




Kein Zeitunterschied
3.15 / 3.12
Der Mann sieht sich seine verwundete Hand etwas länger an.
0,56 Sec
25.29 / 25.26
Scully betritt ihr Büro und zieht sich den Kittel aus. Sie setzt sich an ihren Schreibtisch und beginnt zu arbeiten, fängt allerdings bald darauf zu weinen an. Eine weitere Mitarbeiterin des Krankenhauses beobachtet sie dabei, verlässt ihr Büro aber gleich darauf. Scully kramt eine Akte aus ihrer Tasche und legt diese auf den Schreibtisch. Sie packt ein Taschentuch aus und putzt sich die Nase, dann wirft sie noch einen Blick auf die Akte.
57,08 Sec
















33.34 / 32.34
Das Auto fährt minimal länger.
0,12 Sec
36.48 / 35.48
An dieser Stelle zeigen beide Fassungen alternatives Material.
Director’s Cut
Hier wurde scheinbar in der Post Production ein Fehler gemacht. In dieser Einstellung fällt kein Schnee.
Kinofassung
Der Fehler ist nicht präsent, auch in dieser Einstellung schneit es.
Kein Zeitunterschied
36.50 / 35.50
Direkt im Anschluss daran gibt es einen Schnitt in der Kinofassung. Ein kompletter Szeneneinschub wurde entfernt.
Das Auto des Killers fährt die Straße entlang und donnert gegen ein Schild mit der Aufschrift „No Hunting“. Das Auto bleibt stehen.
8,48 Sec



36.59 / 35.51
Auch direkt nach dem Schnitt zeigen beide Fassungen alternatives Material.
Director’s Cut
Der Fehler setzt sich fort. Zwei Einstellungen lang schneit es nicht, mit der Nahaufnahme von Mulder setzt der Schneefall wieder ein.


Kinofassung
Der Fehler ist nicht präsent, auch in diesen Einstellungen schneit es.


Kein Zeitunterschied
37.08 / 36.00
Der Killer nimmt einen Plastiksack von der Ladefläche seines Autos und steigt mit diesem in der Hand über das zuvor niedergefahrene „No Hunting“-Schild. Aus dem Sack läuft eine geringe Menge Blut.
9,52 Sec




37.32 / 36.14
An dieser Stelle zeigen beide Fassungen alternatives Material.
Director’s Cut (12,76 Sec)
Der Killer geht mit dem Plastiksack in der Hand einen Berg nach oben. An einer Klippe angekommen blickt er nach unten und entdeckt das suchende FBI-Team. Er sieht ihnen kurz bei der Arbeit zu und geht dann weiter.






Kinofassung (0,16 Sec)
Die Aufnahme in der Mulder den Schnee zur Seite schiebt ist einige Frames länger.
12,6 Sec Differenz
48.31 / 47.01
Ein Arzt behandelt den Kopf des kranken Jungen vor.
5,88 Sec

48.37 / 47.01
Gleich im Anschluss daran beide Fassungen alternatives Material.
Director’s Cut
Die Einstellung ist hell.

Kinofassung
Der enthaltene Teil der Kamerafahrt um den Jungen ist deutlich dunkler als im DC.

Kein Zeitunterschied
48.55 / 47.19
Scully schneidet ein Stück der Schädeldecke des Jungen aus seinem Kopf heraus und geht dann zu einem abgesicherten Bereich. Ein Arzt öffnet die transparente Plane, die beide Bereiche von einander trennt für Scully. Erst, als er den Durchgang freilegt setzt die Kinofassung wieder ein.
8,6 Sec





49.11 / 47.26
Nachdem Scully die Stammzellen erhalten hat, geht sie in der Kinofassung etwas länger in Richtung des Jungen.
+0,44 Sec
1:07.29 / 1:05.44
An dieser Stelle zeigen beide Fassungen alternatives Material.
Director’s Cut (2 Sec)
Die Organtransportbox wird geöffnet, die Kamera fährt auf den darin liegenden Kopf.
Kinofassung (1,44 Sec)
Die Kamerafahrt auf den Kopf wurde drastisch verkürzt, der in der Kinofassung enthaltene Teil wird allerdings deutlich langsamer abgespielt als im Director’s Cut. Dies hat zum Effekt, dass man den Kopf nicht so groß sieht wie im DC, die Einstellung aber trotzdem nur um eine halbe Sekunde kürzer ist.
0,56 Sec Differenz
1:07.45 / 1:06.00
An dieser Stelle zeigen beide Fassungen alternatives Material.
Director’s Cut (2,36 Sec)
Whitney fällt nach unten und schlägt auf dem Boden auf.

Kinofassung (1,48 Sec)
nachdem die schlecht animierte CGI-Pistole aus dem Bild ist, ist die Aufnahme des Bodens hier deutlich länger als im DC. Danach folgt eine weitere Aufnahme der fallenden Whitney.


0,88 Sec Differenz
1:12.39 / 1:10.53
An dieser Stelle zeigen beide Fassungen alternatives Material.
Director’s Cut (35,2 Sec)
Mulder dreht seinen Kopf und blickt nach oben. Er sieht sich den Berg an. Dann folgt eine kurze Einstellung, in der Mulder mit dem Auto fährt und als er aussteigt steht er an der Stelle, an der der Killer (ausschließlich im DC) das „No Hunting“-Schild umgefahren hat. Mulder geht ein paar schritte und findet eben genanntes Schild nur Blutspuren am Boden liegen. Mulder geht weiter nach oben und gelangt zu dem Punkt, von dem aus der Killer die FBI Agenten zuvor beobachtet hat.
















Kinofassung (2,64 Sec)
Hier ist eine alternative Einstellung von Mulder zu sehen. Er sieht nach oben.

32,56 Sec Differenz
1:21.30 / 1:19.12
Der Arzt verabreicht dem Mann mit dem zerkratzten Gesicht (aus den ersten paar Schnitten) eine Spitze. In der Kinofassung wird dies durch eine enthaltene Aufnahme nur angedeutet, gezeigt wird es nur im Director’s Cut.
8,4 Sec


1:22.07 / 1:19.40
Es fehlt ein Schwenk über die Gesichter zweier Ärzte.
5,48 Sec

1:22.16 / 1:19.43
Der Arzt durchtrennt einen Faden, mit dem der Kopf des Patienten an den Rumpf genäht wurde.
2,12 Sec

1:23.00 / 1:20.26
Bevor der Killer das Haus verlässt um nach dem Rechten zu sehen folgt im DC ein Kameraschwenk auf Cheryl, die in Eiswasser eingelegt wurde.
2 Sec

1:23.19 / 1:20.43
Auch dass der Arzt Cheryls Hals mit dem Skalpell aufschneidet wird in der Kinofassung nur angedeutet. Die Unrated-Version zeigt eine zusätzliche Aufnahme, in der er an der Seite einen kleinen Schnitt macht und etwas Blut ins Eiswasser läuft. Dann bewegt er das Skalpell in Richtung ihrer anderen Halsseite.
2,36 Sec


1:25.18 / 1:22.39
Die Ärzte kümmern sich um den männlichen Patienten, die Kamera schwenkt dann auf Cheryl.
7,92 Sec

1:25.38 / 1:22.51
Mulder betritt den Raum und sieht die eingelegte Cheryl. Er weist die Ärzte an, mit dem was sie tun aufzuhören. Erst, als er sie ein zweites Mal – bereits etwas forscher – auffordert setzt die Kinofassung wieder ein.
8,8 Sec




1:26.00 / 1:23.05
An dieser Stelle zeigen beide Fassungen alternatives Material.
Director’s Cut
Nachdem Mulder auf die eingelegte Cheryl gezeigt hat, wird gleich zur nächsten Aufnahme von Mulder umgeschnitten. Diese setzt hier wesentlich früher ein als in der Kinofassung.
Kinofassung
Die Aufnahme, in der Mulder auf Cheryl zeigt ist, nachdem seine Hand wieder aus dem Bild ist, deutlich länger als im Director’s Cut. Mulder zeigt ein weiteres Mal auf Cheryl. Dafür setzt die Folgeeinstellung von Mulder später ein.

Kein Zeitunterschied
1:26.01 / 1:23.06
Gleich im Anschluss daran zeigen beide Fassungen erneut alternatives Material.
Director’s Cut
Die Aufnahme von Mulder wird von der Farbe blau dominiert.
Kinofassung
Die Farbgebung der Aufnahme ist komplett anders. Die Einstellung wirkt bräunlich und passt dadurch auch besser zum Rest der Szene.
Kein Zeitunterschied
1:26.06 / 1:23.10
An dieser Stelle zeigen beide Fassungen alternatives Material.
Director’s Cut (5,36 Sec)
Mulder deckt die Leiche ab. Das Blut auf der Decke ist hier sehr präsent, die Brust der toten Frau deutlich zu erkennen und die Einstellung der kopflosen Leiche zudem wesentlich länger als in der Kinofassung. Mulder sieht angeekelt drein und ruft dem Arzt neben ihm zu, dass er tun soll, was er sagt. Die Folgeeinstellung von Mulder setzt hier ebenfalls etwas früher ein.






Kinofassung (0,56 Sec)
Mulder deckt die Leiche in einer alternativen Einstellung ab. Das Blut auf der Decke ist hier nicht so präsent wie im Director’s Cut, zudem wird die Brust der Toten von einigen Schläuchen verdeckt.

4,8 Sec Differenz
1:26.13 / 1:23.12
An dieser Stelle zeigen beide Fassungen alternatives Material.
Director’s Cut (0,32 Sec)
Hier wurde eine Einstellung von Mulder gegenüber der Kinofassung leicht verkürzt. Dafür sieht man den Kopf im Kübel etwas länger.
Kinofassung (0,28 Sec)
Die Aufnahme von Mulder ist etwas länger, dafür setzt die Einstellung des Kopfes später ein.
0,04 Sec Differenz
1:26.13 / 1:23.12
Gleich im Anschluss zeigen beide Fassungen erneut alternatives Material.
Director’s Cut
Der Kopf ist etwas dunkler als in der Kinofassung.
KinofassungDie Aufnahme des Kopfes wurde zwar sowohl am Anfang als auch am Ende (siehe nächster Schnitt) getrimmt, ist dafür aber etwas heller als im DC. Der Kopf wirkt dadurch stärker hellbraun und auch etwas unnatürlicher.
Kein Zeitunterschied
1:26.13 / 1:23.13
Der Kopf ist etwas länger im Bild.
0,32 Sec
1:26.58 / 1:23.58
Der Killer schleift eine Leiche durch den Schnee. Dann betritt er das Haus, geht zu Mulder, packt dessen Beine und zerrt ihn in Richtung Tür. Als der Killer das Haus mit Mulder verlässt, setzt auch die Kinofassung wieder ein.
16 Sec






1:27.40 / 1:24.23
Die Kamerafahrt um die Leiche in der Nähe des Baumstumpfs ist länger. Man erkennt dadurch deutlicher, dass der Leiche der Kopf fehlt.
1,36 Sec
1:28.21 / 1:25.03
An dieser Stelle zeigen beide Fassungen alternatives Material.
Director’s Cut (4,52 Sec)
Hier ist die Nahaufnahme deutlich länger. Der Killer legt die Leiche auf den Baumstumpf, wobei man das Fehlen des Kopfes eindeutig erkennen kann. Die Kamera fährt zu Mulder, als ein Arm der Leiche schlaff in die Nähe von Mulders Hand sackt. Der Killer steht wieder auf und begutachtet sein „Werk“.




Kinofassung (2,36 Sec)
Nachdem der Killer die Leiche gepackt hat wird hier in eine Totale umgeschalten, in der der Killer die Leiche dann auf dem Baumstumpf legt.

2,16 Sec Differenz
1:28.49 / 1:25.29
Die Aufnahme von Skinner setzt in der Kinofassung früher ein. Im Teil der Aufnahme, der in beiden Fassungen vorhanden ist, fällt der Schnee minimal anders.
+0,92 Sec

1:28.50 / 1:25.30
An dieser Stelle zeigen beide Fassungen alternatives Material.
Director’s Cut (6,32 Sec)
Etwas product placement gefällig?
Skinner sagt, dass er die Information sicher googeln kann. Er tippt daraufhin etwas in sein Handy ein.


Kinofassung (0,32 Sec)
Die Folgeeinstellung von Scully setzt etwas früher ein.
6 Sec Differenz
1:29.11 / 1:25.46
Die Aufnahme von Mulder und der kopflosen Leiche setzt im DC etwas früher ein.
0,28 Sec
1:29.17 / 1:25.51
Der Killer hält ein abgeschnittenes Bein in den Händen und trägt dieses zu einem Plastiksack.
1,32 Sec

1:29.18 / 1:25.51
Gleich im Anschluss zeigen beide Fassungen alternatives Material.
Director’s Cut
Der Killer verstaut das Bein in dem Plastiksack.


Kinofassung
Die Einstellung wurde stark gezoomt, sodass das zweite abgetrennte Bein, das im DC am linken Bildrand liegt, kaum mehr zu erkennen ist.


Kein Zeitunterschied
1:30.24 / 1:26.57
Der Arzt schneidet Cheryls Hals wesentlich länger auf.
1,6 Sec

1:30.37 / 1:27.09
Eine Totale von Skinner und einem Arzt wurde im DC (ohne Verlust von Frames) zweigeteilt. Eingefügt wurde ein Schwenk vom abgeschnittenen Kopf des Mannes vom Beginn des Films zu Cheryl.
2,08 Sec

1:30.52 / 1:27.22
Die Aufnahme der eingelegten Cheryl setzt etwas früher ein.
0,32 Sec
1:30.54 / 1:27.23
Auch am Ende wurde diese Einstellung von Cheryl verkürzt.
0,44 Sec
59.06
Auch der Abspann ist in beiden Fassungen anders.
Director’s Cut
Hier werden zusätzlich zu den Namen auch Fotos der Cast- und Crewmitglieder gezeigt.







Kinofassung
Der Kontrast des Hintergrunds und somit die Durchzeichnung ist hier teilweise etwas höher. Die gezeigten Bilder und Namen sind identisch, lediglich die Positionierung der Namen im Bild ist teilweise etwas anders. Die Fotos werden in der Kinofassung allerdings nicht gezeigt.







Kein Zeitunterschied
Kommentare
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