"The Walking Dead": Darstellerin schimpft über ihren Serientod

Verfasst von Sadwick am 08.10.2017 um 12:24

 

Prominente Serientode sind nicht nur für Fans manchmal entsetzlich - auch die Darsteller leiden naturgemäß darunter, dass sie ihren Job los ist. Auch bei Laurie Holden, die bei "The Walking Dead" Andrea Harrison verkörpert hat, sitzt der Frust offenbar tief - ihren vorzeitigen Abgang bezeichnet sie jetzt als "riesigen Fehler".


Sie erwischte es im dritten Staffelfinale, als sie von Zombie-Milton gebissen wurde und sie sich anschließend selbst das Leben nahm. An das Drehbuch gerichtet sagte sie bei einer Fan-Convention: "Ich denke, dass das ganze Zeug, was sie über Andrea und den Governor geschrieben haben, kompletter und blanker Unsinn war." 

Tatsächlich weicht ihr Tod auch deutlich von der Comicvorlage ab - dort ist sie sogar mit Rick Grimes liiert, eine Rolle, die in der TV-Umsetzung nun Michonne übernommen hat. Holden: "Ich denke, dass so viel an wunderschöner Erzählung vorhanden war, die verloren gegangen ist, und dass Andrea dort eine lange Zeit hätte sein sollen und jene Anführerin, die Robert Kirkman in den Comics geschaffen hat.“