“Alien: Covenant“ – Warum es keine 3D-Version des Films gibt!

Verfasst von Michael W. Kavka am 18.05.2017 um 22:14

 

Nachdem Ressigeur Ridley Scott seinen nächsten Prequel Film zum Alien-Universum mit dem neusten Ableger “Alien: Covenant“ erfolgreich in den Kinos erschien. Fragten sich einige Fans, da der direkte Vorgänger Prometheus: Dunkle Zeichen, aus dem Jahre 2012, noch in Nativen 3D gedreht und in 3D in die Kinos erschien, warum dies bei der Fortsetzung Alien: Covenant nicht mehr der Fall sei.

 

In einem kürzlich geführten Interview gab Alien-Ressigeur Ridley Scott eine Antwort auf dieses Mysterium.

 

"Entscheidung des Studios, Ich hätte definitiv wieder gern in 3D gedreht. 3D ist kein Problem und auch nicht kompliziert, wenn man mit dem richtig Team zusammenarbeitet, weiß, was man tut, und vor allem weiß, was man will. Dann ist 3D eine sehr einfache Angelegenheit."

 

 

 

 

Die Crew des Kolonieschiffs „Covenant“ ist unterwegs zu einem abgelegenen Planeten am anderen Ende der Galaxie. Dort entdecken sie etwas, das zunächst wie ein unentdecktes Paradies erscheint. Tatsächlich stellt es sich aber als dunkle, gefährliche Welt heraus. Als sie eine Bedrohung von kaum vorstellbarem Ausmaß entdecken, müssen sie einen erschütternden Fluchtversuch starten.

 

 

Alien: Covenant ist seit dem 18.05.2017 in den Kinos zu bestaunen.





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