Gamescom 2013: The Elder Scrolls Online [PC]

Verfasst von Andreas Sutter am 23.08.2013 um 12:11

 

Bethesda weiß wie sie Besucher locken können. Mit guten Spielen! Ergo ist heuer auf der Gamescom in Köln der Bethesda Stand einer der am besten Besuchtesten. Drei Spiele werden dort vorgestellt beziehungsweise sind spielbar, Wolfenstein: The New Order, The Evil Within und natürlich The Elder Scrolls Online. Wir haben uns für euch in das MMO in Tamriel gestürtzt.

The Elder Scrolls Online befindet sich gerade in der Closed Beta und soll im nächsten Jahr für den PC und, vermutlich ein Jahr später, für die Playstation 4 und die Xbox One erscheinen. Zenimax und Bethesda entführen den Spieler hier in eine Zeit in der Chronologie der Elder Scrolls Reihe in der es heiß hergeht. Das Imperium ist ein einziger Daedrakult drei Bündnisse versuchen die Stabilität am Kontinent wieder herzustellen. Der Ebenherz Pakt, bestehend aus Dunkelelfen, Nord und Argoniern, dem Dolchsturz-Bündniss, dem Bretonen, Rothwardonen und Orks angehören, und der Aldmeri-Dominion, die aus Hochelfen, Waldelfen und Kahjiit besteht.

 


Genug zur Vorgeschichte die ist ja mittlerweile schon bekannt. Die Warteschlange für 20 Minuten Spielzeit war, wie erwartet, einmal von Köln nach Wien und wieder zurück. Das ist eine schamlose Übertreibung aber die Wartezeiten betragen hier schon zwei Stunden. Nachdem wir von Bethesda aber VIP Pässe für ihren Stand hatten konnten wir gemütlich vor den hunderten Menschen die in der Schlange standen rein und loslegen.

Kaum am PC gings auch schon los mit der Charaktererstellung, die musste aber recht schnell von statten gehen damit noch etwas Spielzeit übrig blieb. Der Charaktereditor ist ein wundervolles Tool und umfasst eine sehr genaue Anpassbarkeit des Charakters. Die Klassenauswahl hat sich auf vier Klassen beschränkt. Aber keine Panik diese vier Klassen sind nur für die ersten paar Level wichtig, ihr könnt quasi sofort nach bester Skyrim Manier euren Charakter so spielen wie ihr ihn spielen wollt. Ein sich unsichtbar machender Heiler oder ein gepanzerter Feuermagier sind hier Alltag.

 


Wirklich hervorragend...während des spielens gab es genau einen Ladebildschirm und zwar am Anfang. Betretet ihr Häuser so wird der Bildschirm für zwei Sekunden dunkel und ihr steht im Haus. Das gleiche gilt auch für Höhlen und Dungeons aller Art. Der Wechsel zwischen Inventar oder den Skills und der Welt funktioniert einwandfrei, besser als man es aus diversen anderen "Fadenkreuz-MMOS" wie Tera oder Neverwinter kennt.

Fazit: Nach nur 20 Minuten Testzeit kann man sagen das Elder Scrolls Online mehr als nur großes Potential hat. Die Quests finden sich wie in jedem Elder Scrolls Teil, einfach überall. Durch die schöne Welt spazieren und auf Erkundung gehen und alles einstecken was nicht niet- und nagelfest ist. So machen MMOs Spass!

 

 

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