10. Festival du film francophone vom 8.-24.April in Wien

Verfasst von Eduardo D'Amaro am 19.03.2008 um 00:00


Bereits zum zehnten Mal präsentiert das Festival du film francophone einen breiten Überblick über aktuelles französischsprachiges Filmschaffen auf der ganzen Welt. So werden diesmal 21 Spiel- und Dokumentarfilme aus Belgien, Frankreich, Kanada, und der Schweiz sowie Koproduktionen mit diversen anderen frankophonen Ländern gezeigt.

Zu Gast sind folgende Regisseure:
- Denis Rabaglia aus der Schweiz präsentiert seinen Film Pas de panique (Keine Panik) am 9. April um 21 Uhr
- Franz Josef Holzer, ebenfalls aus der Schweiz, anlässlich der Vorführung von L’Ecart (Die Abweichung) am 11. April um 21 Uhr
- Emmanuel Mouret zeigt sienen Film Un baiser s’il vous plaît (Küss mich bitte) am 13. April um 18.30 Uhr
- Eric Guirado präsentiert seinen Film Le Fils de l’épicier (Der Sohn des Krämers) am 22. April um 19.45 Uhr

Alle Vorstellungen finden im Votivkino (Währingerstraße 12, 1090 Wien) statt.

Weitere Highlights des aktuellen Programms sind die wunderbar komische Polit-Familiensatire La Faute à Fidel (siehe Filmreview) mit Julie Depardieu, das kanadische Drama Délivrez-moi, Volker Schlöndorffs neueste Arbeit Ulzhan und die Liebeskomödie Désaccord parfait mit Charlotte Rampling und Jean Rochfort.

Zu den Höhepunkten des Festivals zählt auch dieses Jahr wieder die traditionelle Kurzfilmnacht am Samstag den 12. April ab 21.30 Uhr mit Filmen aus Belgien, Frankreich, Rumänien und der Schweiz. Neben dem Hauptprogramm findet vom 18. – 24. April erstmals eine Retrospektive der letzten 10 Jahre statt. Auch hier stehen 21 Filme auf dem Programm, von Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran mit Omar Sharif aus dem Jahr 2003 bis zu Patrice Lecontes Confidences trop intimes ist auch hier Abwechslung garantiert.

Weitere Informationen
Filmreview: La Faute à Fidel
Festival du film francophone – Homepage
Votivkino Homepage

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