Jeder männlicher Nachkömmling dieser spanischen Familie wird ein Clown. Daher ist auch Javiers Vater einer von dieser Gattung geworden. Wir schreiben das Jahr 1937 als spanische Faschisten die Protagonisten aus ihrer Vorstellung rissen. Kurzerhand wurden sie rekrutiert, mit simplen Waffen ausgestattet, und auf die Armee gehetzt. Javiers Vater rennt wie von sinnen mit einer Machete bewaffnet auf die Gegnerschaft zu. Er kämpft beherzt, und konnte viele Duelle für sich entscheiden, jedoch war letztendlich die Übermacht zu groß. Nun lebt der “idiotische Clown”, so sein Spitzname, in Gefangenschaft, der sein restliches Leben hinter Gittern führen wird.
Viele Jahre später wird Javier, natürlich ist er seine Abstammung treu geblieben, beim Zirkus engagiert. Als Weißclown, auch der traurige Clown genannt, soll er dem dümmlichen Spaßmacher unterstützend zur Seite stehen. Sergio, der hier allein das sagen hat, bezieht seine Stellung vornehmlich mit Gewalt. Vor allem wenn er einen über den Durst getrunken hat, sollte man sich besser nicht mit ihm anlegen. Dies bekommt täglich die schöne Akrobatin Natalia zu spüren, die ohne Widerrede kräftige Schläge hinnehmen muss. Javier begreift nicht, warum sich Natalia dies bieten lässt. Der traurige Narr hat bereits nach dem ersten Blick ein Auge auf die Artistin geworfen. Aber auch Natalia scheint ebenfalls auf ein Abenteuer aus sein, und lädt den scheuen Javier in ihren Wohnwagen ein. Als Sergio von der Liaison erfährt rastet er völlig aus, und begibt sich im volltrunkenen Zustand in Richtung der beiden…
Cast & Crew
Regie:
Álex de la Iglesia
Drehbuch:
Álex de la Iglesia
Musik:
Roque Baños
Darsteller:
Santiago Segura, Enrique Villén, Manuel Tallafé, Sancho Gracia, Manuel Tejada, Antonio de la Torre, Paco Sagarzazu, Juana Cordero, Isidro Montalvo, Gracia Olayo, Josu Ormaetxe, Juan Viadas, Javier Botet, Fernando Guillén Cuervo, Carlos Areces, Carolina Bang, Alejandro Tejerías, Fofito, Sasha Di Bendetto, Ángel Acero, David Sánchez Calvo, Joaquín Climent, Fernando Chinarro, José Manuel Cervino, Fran Perea, Luz Valdenebro, Joxean Bengoetxea, Chusa Barbero, Fernando Soto, Elsa Cabo
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