X-Men 3: Der letzte Widerstand

  • Informationen zum Film
  • X-Men 3: Der letzte Widerstand

  • Originaltitel:
    X-Men: The Last Stand
    Genre:
    Action, Thriller, Sci-Fi, Abenteuer
    Produktionsländer:
    USA, UK, Kanada
    Produktionsjahr:
    2006
    Kinostart Österreich:
    25.05.2006
    Kinostart Deutschland:
    25.05.2006
    Kinostart USA:
    26.05.2006
    Verleiher Österreich:
    Centfox
    Verleiher Deutschland:
    20th Century Fox
  • Cast & Crew
  • Regie:
    Bill Duke, Brett Ratner
    Drehbuch:
    Zak Penn, Chris Claremont, Simon Kinberg
    Musik:
    John Powell
    Darsteller:
    Famke Janssen, Michael Murphy, Cayden Boyd, Stan Lee, Josef Sommer, Vinnie Jones, Hugh Jackman, Ben Foster, Haley Ramm, Cameron Bright, Halle Berry, Anna Paquin, Patrick Stewart, Rebecca Romijn, Ian McKellen, Kelsey Grammer, Anthony Heald, Eric Dane, Desiree Zurowski, James Marsden, Shawn Ashmore, Aaron Stanford, Ellen Page, Daniel Cudmore, Dania Ramirez, Shohreh Aghdashloo, Adrian Hough, Tanya Newbould, Bill Duke, Chris Claremont
  • Inhalt
  • Zum ersten Mal haben die Mutanten, Dank eines „Heilmittels“ gegen Mutation, eine Wahl zwischen „normaler“ Mensch werden und die Kräfte aufgeben oder Bewahrung der Kräfte und Ignoranz und Verfolgung von Menschen.
    Die beiden Mutanten-Führer Professor Charles Xavier und Magneto sind komplett unterschiedlicher Meinung, denn Xavier glaubt an ein Miteinander und Magneto predigt das Recht des Stärkeren. Die Mutanten wissen nicht genau wie sie sich verhalten sollen und durch die Diskussionen der Führer bricht ein Krieg aus …
  • Filmkritik
  • Eigentlich sollte Bryan Singer, Regisseur der ersten beiden Verfilmungen, auch den dritten Teil übernehmen, jedoch übernahm er die Regiearbeit für den Film „Superman Returns“. Gleich darauf übernahm Matthew Vaughn (Layer Cake und Snatch) die Rolle des Regisseurs, jedoch verließ er kurz vor Drehbeginn das Team. Schlussendlich beauftragte man Brett Ratner (Rush Hour, Roter Drache und einige Musikvideos) mit der Fortsetzung der Trilogie und wartete gespannt ob er allen Erwartungen entsprechen konnte.

    Das X-Men Team blieb wieder gleich besetzt und die beliebten Darsteller zeigten wieder einmal ihr können. Hugh Jackman als Wolverine, Halle Berry als Storm, Ian McKellen als Magneto, Patrick Stewart als Xavier, Famke Janssen als Jean Grey, Anna Paquin als Rogue, Rebecca Romijn als Mystique, James Marsden als Cyclops, Shawn Ashmore als Iceman, . Aaron Stanford als Pyro und Daniel Cudmore als Colossus.
    Neue Charaktere erscheinen wieder und diesmal nicht nur als Bösewichte sondern auch als Verbündeter des X-Men Teams, wie Dr. Henry McCoy „Beast“, der sogar im weißen Haus eine höhere Position besetzt.
    Die Schauspieler wurden ihren Figuren gerecht und die Darbietung jeder Einzelner überzeugte ein weiteres Mal.

    Ratner bewies eindrucksvoll wie effektiv man Spezialeffekte bei einer Comic-Verfilmung einsetzten kann. Besonderns die Golden Gate Bridge und die Verwandlung von Jean Grey zur Phoenix brachten jede Menge Begeisterung mit sich. Einzig und allein beim Endkampf, wo Storm ihre besondere Fähigkeit einsetzt, könnte man die Umsetzung bemängeln.

    Die Geschichte war sehr gut umgesetzt und Langeweile kam auch beim dritten Teil nicht auf. Spannend und anspruchsvoll setzte Ratner die Geschichte um und bekam auch musikalische Unterstützung von John Powell (Ice age, Robots, Mr. & Mrs. Smith usw.), der es natürlich versteht das Publikum zu verzaubern.
    Spezialeffekte wurden vollends ausgenützt und mit Abstand die interessanteste Szene war die Verwandlung von Jean in die Phoenix. Atemberaubend und einfach phantastisch umgesetzt, man kann bei weitem behaupten, dass die Effekte das Publikum in ihren Bann zogen und mit Sicherheit niemand auch nur kurz den Blick abwandte. Mit Sicherheit gibt es noch weitere Spezialeffekte, die man erwähnen sollte, so wie die Verwüstung des Hauses und die Golden Gate Bridge.
    Einzig und allein als Kritikpunkt an der Geschichte kann man die sprunghafte Erzählungen der Einzelcharaktere und Vorkenntnisse der ersten beiden Teile nennen. Natürlich sieht sich ein X-Men Fan jeden Teil an, jedoch war bei Bryan Singer beim zweiten Teil die Umsetzung einfach besser.

    Fazit: Comic-Verfilmung, die mit Sicherheit an die ersten beiden Teile anschließen kann. Neue Charaktere und spannende Geschichte. Spezialeffekte sind sehr gut umgesetzt.
  • Wertu
  • Story
    3,0
    Musik:
    3,5
    Unterhaltung:
    3,0
    Anspruch:
    3,0
    Spannung:
    3,0
    Darsteller:
    3,5
    Gesamt:
    3,0
    Verfasst von:
    elle

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ø Wertung: 7,7/10 | Wertungen: 10 | Kritiken: 0