Into the Blue

  • Informationen zum Film
  • Into the Blue

  • Originaltitel:
    Into the Blue
    Genre:
    Action, Krimi, Thriller, Abenteuer
    Produktionsland:
    USA
    Produktionsjahr:
    2005
    Kinostart Österreich:
    14.10.2005
    Kinostart Deutschland:
    13.10.2005
    Kinostart USA:
    30.09.2005
  • Cast & Crew
  • Regie:
    John Stockwell
    Drehbuch:
    Matt Johnson
    Musik:
    Paul Haslinger
    Darsteller:
    James Frain, Scott Caan, Paul Walker, Ashley Scott, Tyson Beckford, Dwayne Adway, Jessica Alba, Josh Brolin, Javon Frazer, Chris Taloa, Peter R.V. Bowleg Jr., Clifford McIntosh, Adam Collins, Gill Montie, Dan Ballard, Samantha Lamb, Arthur Thompson Jr., Ramon Saunders, Stephen Bellot, Leo Quant, John Willinger, Mike Steven Powell, Vonetta Nicola Darling Flowers, Sean Owen Gordon, Lesli Bartlett-Roker, Donna MacKey, Jay Gotlieb, Billy Johnson, Mike Roberts, Gina Marie Knowles
  • Inhalt
  • Zwei Tauchbesessene, Sam ( Jessica Alba ) und Jared ( Paul Walker ), leben auf ihren herunter gekommenen Boot. Das Wasser steht ihnen buchstäblich bis zum Hals, wenn sie nicht täglich Wasser abschöpfen würden. Aber die Zwei verbindet außer der Liebe, eine große Passion, das Eintauchen in das blaue Meer. Jede freie Minute verbringen sie da. Nicht zuletzt soll es die Sage um das versunkene Schiff geben. Mittlerweile sind Jared Freund Bryce und dessen Freundin Amanda am Flughafen angekommen. Gemeinsam planen sie einen Tauchgang gleich am nächsten Tag. Zu viert und gutgelaunt unternehmen sie einen Ausflug den keiner mehr vergisst. Sie entdecken ein abgestürztes Flugzeug mit einer großen Menge Kokain an Board. Amanda und Bryce würden es gerne behalten doch Jared verbietet es indem er das eine mitgenommene Paket vernichtet. Der Rest des Rauschgiftes liegt noch unten im Meer versteckt. Nur vier Personen wissen von dem Versteck, doch eine Menge übler Subjekte sind verrückt danach. Und speziell der ehemalige Besitzer wäre erfreut und scheut keine Hindernisse sein Kokain wieder zurück zu bekommen...

  • Filmkritik
  • “ Into the Blue “

    Karibik, das Wetter, die Einheimischen, für jeden Touristen ein Traumziel. Weiße Strände und ein spiegelblaues Meer. Eine Unterwasserwelt die seinesgleichen sucht. Die Welt, die uns Regisseur John Stockwell zeigt, ist eine Überwältigende. Das Tierreich im Meer ist farbenfroh und gefährlich. Während eines jedem Dreh kreisen Haie um das Szenario. Aber Haie tun keinem etwas. Diese Lehre vermittelt auch dieser Film; nun ja, wenn man ein guter Mensch mit reinem Herzen ist. Die Darsteller sind makellos braun und entspringen einem Modelkatalog. Jeder für sich passt sich optisch dieser wundervollen Natur an, Ausnahme bildet ein Taucher, dessen Figur einem Kugelfisch ähnelte.



    “ Out of the Blue “

    Doch die erzählte Geschichte ist trüb. Zuviel für das Auge, zuwenig für die intellektuelle Seite. Sehr ungenau wird uns die Story um das versunkene Schiff präsentiert. Zu wenig attraktiv und zeitweise auch zäh vorgeführt, versinkt der Handlungsfaden von Minute zu Minute. Wenn so etwas wie Spannung aufkommt, dann nur in den letzten 20 Minuten. Zu wenig für einen zweistündigen Film. Die Charaktere wirken oberflächlich und teilweise auch aufgesetzt. Bryce ( Scott Clan ) agiert als ominöser Freund viel zu klischeehaft und unglaubwürdig, Amanda ( Ashley Scott ) wäre an sich gut besetzt, wird aber vom Drehbuch verraten. Viel zu wenig Text und Spielraum verderben Amandas Engagement. Bleiben dann noch die Hauptdarsteller. Paul Walker ( The Fast and the Furious ) ist für das weibliche Publikum schön anzusehen. Die nahtlose Bräune war sicherlich schwerer zu bekommen als diese Rolle zu verkörpern. Jessica Alba (Fantastic Four ) bietet eine solide Performance. Ihren Part als politisch korrekte Freundin des Helden schafft sie mit einer Leichtigkeit und, im jeden Fall, überzeugend. Die Bösewichter wirken kaum bedrohlich und werden Dank des löchrigen Drehbuches selten erwähnt und deshalb auch kaum gezeigt.



    “ The Deep Blue “

    Wenn man von Unterwasseraufnahmen nicht genug bekommen kann, dann wird sich “ Into the Blue “ lohnen. Fast ein Drittel des gesamten Film findet unter dem Meeresspiegel statt. Und diese Aufnahmen und Einstellungen sind brillant und auch durchaus spektakulär. Erinnerungen an Luc Bessons Klassiker “ Le Grand Bleu “ werden wach und manch melodiöser Score bestärkt dieses Gefühl. Man kann eben diese Szenen als Höhepunkt des Films ansehen. Hier bekommt der Film stellenweise auch Klasse, etwas das man dem gesamten Werk mit Sicherheit absprechen kann.



    Fazit:

    “ Into the Blue “ ist ein Abenteuerfilm der zum Ende hin an Konsequenz gewinnt, und ganz allmählich den Familienfilm Status ablegt. Man kann auch mit Vordauer von keinem Tourismus Video mehr sprechen; aber zum gutgemachten Thriller reicht es letztendlich doch nicht.

  • Kurz Kritik
  • Story
    1,5
    Musik:
    3,5
    Unterhaltung:
    2,5
    Anspruch:
    1,0
    Spannung:
    2,5
    Darsteller:
    3,0
    Gesamt:
    2,5
    Verfasst von:
    Richard Lammel

Kommentare

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Manche Filme wollen nachdenklich stimmen, andere wollen hirnlos sein aber gut aussehen, wiederum andere wollen überraschen. INTO THE BLUE ist definitiv einer jener Filme, die einfach nur gut aussehen wollen - und eben genau das schafft der Film auf ganzer Linie!

Inhalt ist zwar vorhanden und auch absolut ausreichend, steht aber ebenso wenig im Vordergrund wie schauspielersche Glanzleistungen. Alles worum es geht sind schöne Bilder von Menschen, Tieren und Landschaften, und genau damit verblüfft der Film. Die karibischen Insel, das hellblau leuchtende Meer, all seine Bewohner und Hollywood-Klischee-Schönheiten wie Jessica Alba und Paul Walker - ja, das alles sieht genauso schön aus wie man es sich vorstellt!

Lässt man all das außen vor, hat man eine halbgare aber ausreichende Story und Darsteller, die gut in das "seelenlose" Konzept passen, dafür aber mit Witz und Charme durch den Film führen. INTO THE BLUE ist kurzweilige Abenteuer-Unterhaltung, die vor allem eines ist - schön!

geschrieben am 19.09.2011 um 23:14

Eine Gruppe von 4 jungen Leuten, tauchen aus Spass mal wieder und finden dabei etwas von einem gesunkenen Schiff und hoffen auf einen großen Schatz. Dabei entdecken sie auch ein Flugzeugwrack mit Drogen. Da beginnt dann auch schon der Ärger.

Es gibt ja nun Filme, die schaut man sich als Mann nur wegen einer Dame im Bikini an. Jedenfalls war das mein Grund, warum ich mir Into the Blue angesehen habe – Jessica Alba im knappen Bikini. Da wird man(n) nicht enttäuscht. (Mein Tip für alle Männer, geht bei 1 Stunde 36 min und 55 Sek mal auf Standbild und drückt dann ganz langsam die Bilder weiter nach vorne. Ungefähr bei 1 Stunde 37 min und 56 Sek kann man dann ein Stück von Jessica Albas Nippel sehen.)

Leider hat der Film nicht viel mehr zu bieten. Gut 100 Minuten, sieht man die Leute nur tauchen oder über den Schatz reden. Es geht auch noch um eine Beziehung und was nun wichtiger ist, der Schatz oder die Liebe. Es gibt da natürlich auch noch die Leute, die ihrer Drogen wieder haben wollen. Und es gibt noch eine kleine Wendung, aber das alles auch erst nach über 1 Stunde.

Mehr als Jessica Alba im Bikini hat der Film nicht zu bieten.

Der typische Sonntagnachmittagsfilm. Kein Sinn, keine Handlung, kaum Stoff am Körper. Leider nicht wirklich gut der Film.

geschrieben am 25.07.2011 um 12:53

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Wertung: 5,6/10 | Wertungen: 9 | Kritiken: 2