Valiant

  • Informationen zum Film
  • Valiant

  • Originaltitel:
    Valiant
    Genre:
    Komödie, Zeichentrick, Abenteuer, Krieg, Familie
    Produktionsländer:
    USA, UK
    Produktionsjahr:
    2005
    Kinostart USA:
    19.08.2005
  • Cast & Crew
  • Regie:
    Gary Chapman
    Drehbuch:
    Robert Lence, Ricky Gervais, George Webster, Jordan Katz, George Melrod
    Musik:
    George Fenton
    Darsteller:
    Pip Torrens, Tim Curry, Olivia Williams, John Hurt, John Cleese, Ewan McGregor, Jim Broadbent, Rupert Farley, Rik Mayall, Hugh Laurie, Michael Jenn, Harry Peacock, Jonathan Ross, Brian Lonsdale, Dan Roberts, Michael Schlingmann, Sharon Horgan, Sean Samuels, Buckley Collum, Annette Badland, Harriet Jones, Corin Mellinger, Gary Chapman, Curtis Augspurger, Mike Harbour, Heidi Fecht, Ali Dowling, Chris Fairbanks, Ricky Gervais, Robert Lence
  • Inhalt
  • Zweiter Weltkrieg: Europäische Länder kommunizieren untereinander mit Brieftauben, die einem harten Training ausgesetzt waren. Das ist die Geschichte von Valiant, einer kleingeratenen Taube, die einem großen Traum hinterher jagt. Den Traum auch zu der Elite des Landes zu gehören, ein Bote des Royal Pigeon Service zu werden. Ziemlich schnell wird dieser Traum Wirklichkeit und nun liegt es an Valiant eine der wichtigsten Botschaften im Krieg zu übermitteln …
  • Filmkritik
  • Von den Machern von „Shrek“ und „Shrek2“ kommt diese Geschichte des mutigen, jedoch zu klein geratenen Tauben-Jungens namens Valiant. Diese Handschrift merkt man sofort, denn der Film ist komplett abgerundet. Sowohl warme Farben, die die Heimat des kleinen Helden kennzeichnen, als auch düstere ausgeblichene Farben, die wiederum Kriegsszenen umschreiben, werden sehr gut eingesetzt. Die Filmmusik war gut ausgesucht und setzte bei einigen Szenen zur richtigen Zeit auf Lacher.

    Bei der Auswahl der Charaktere kann es einem auch nicht unbedingt langweilig werden. Ein altbewährtes Rezept wurde angewandt: Einfach komplett verschiedene Charakter nehmen, in einen Topf werfen, ein paar Mal umrühren und fertig war der Film. Oft erhofft man sich doch mehr als diese immer wieder auftauchenden Charaktere. Der Held ist jung, naiv und versucht durch sein Können alles zu erreichen. Daneben taucht eine völlig chaotische, oft dümmliche Figur auf, die sein bester Freund wird. Dazwischen werden noch ein paar Helden, Besserwisser, Feinde und leidende Wegbegleiter über den ganzen Film verteilt.

    Bei der Auswahl der Stimmen konnte man fast die komplette britische Filmgeschichte zusammentrommeln und man erfreut sich allein beim Zuhören an den völlig verschiedenen Akzenten und Tonlagen. Allein der einäugige Falke (Tim Curry) gibt durch seine Stimme dieser Geschichte etwas Bedrohliches, da in der Originalsprache dieser General einen deutschen Akzent hat und dieser so tadellos über die Kinoleinwand schlittert, dass man ihm die Rolle des Befehlshabers sofort abnimmt.

    Inspirationen zu diesem Film holte man sich durch die Tatsache, dass im zweiten Weltkrieg tausende von Leben durch Brieftauben gerettet wurden. 31 von den 53 Auszeichnungen für tierische Helden gingen an Tauben.

    Fazit: Durchschnittlicher Film mit guter Animation, jedoch ausgelaugter Geschichte. Für jedes Alter geeignet und für Fans von Zeichentrickfilmen ein muss.
  • Kurz Kritik
  • Story
    2,5
    Musik:
    3,0
    Unterhaltung:
    2,0
    Anspruch:
    2,0
    Spannung:
    1,0
    Animation:
    3,5
    Darsteller:
    3,5
    Gesamt:
    2,5
    Verfasst von:
    elle

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