Predators

  • Informationen zum Film
  • Predators

  • Originaltitel:
    Predators
    Genre:
    Action, Thriller, Sci-Fi, Abenteuer
    Produktionsland:
    USA
    Produktionsjahr:
    2010
    Kinostart Österreich:
    09.07.2010
    Kinostart Deutschland:
    08.07.2010
    Kinostart USA:
    09.07.2010
    Verleiher Österreich:
    Centfox
    Verleiher Deutschland:
    20th Century Fox
  • Cast & Crew
  • Regie:
    Nimród Antal
    Drehbuch:
    Jim Thomas, John Thomas, Alex Litvak, Michael Finch
    Musik:
    John Debney
    Darsteller:
    Danny Trejo, Laurence Fishburne, Adrien Brody, Brian Steele, Walton Goggins, Topher Grace, Oleg Taktarov, Derek Mears, Mahershala Ali, Alice Braga, Louis Ozawa Changchien, Carey Jones, Aaron Richardson
  • Inhalt

  • Als Royce ( Adrien Brody ) wieder zu Besinnung kommt, befindet er sich im freien Fall. Zwar hat er einen Fallschirm umgebunden, öffnen lässt er sich jedoch nicht. Keine Ahnung ob er von einem Flugzeug gestoßen wurde, oder auf welcher Stelle er schon sehr bald landen wird. Hauptsache das verdammte Ding geht endlich auf. Erst als der ehemalige Elitesoldat durch die Wolken hindurch, auf die deutlich näher kommenden Bäume rast, öffnet sich der Fallschirm elektronisch. Royce hat eine unsanfte Landung, die durch die Äste und den weichen Boden ein wenig abgefedert wird, vor sich. Dennoch kommt er unverletzt, und nach wenigen Augenblicken der Erholungsphase, wieder auf die Beine. Rund um ihm fallen weitere Personen vom Himmel. Es handelt sich dabei um einen Auftragskiller, einem Mitglied des Yakuza Klans, weiteren Söldnern und einem Arzt, die aus vielen Ecken der Erde stammen. Und nicht alle haben diesen harten Aufprall überlebt. Zu welchen Zweck sie gemeinsam auf diesen unbekannten Ort gebracht, und zudem mit Waffen ausgestattet wurden, bleibt vorerst ein Rätsel. Vorsichtig beginnen sie sich zu bewegen. Das unbehagliche Gefühl, irgendetwas scheint sie ständig zu beobachten, nimmt nicht ab. Jene Gefahren, die jener seltsame Ort in sich birgt, sind förmlich spürbar.

  • Filmkritik

  • Menschliche Krieger, die sich auf einen scheinbar fremden Planeten befinden, und gegen unbekannte Gegner um ihr Überleben kämpfen…

    Schon 1987 inszenierte Filmemacher John McTiernan mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle einen Actionfilm, der die unsichtbaren und übermächtigen “Raubtiere“ als Mittelpunkt beheimatet. PREDATOR wurde ein derartiger Erfolg, das weitere Fortsetzungen und Fernsehserien folgen mussten. Nun war es der Produzent Robert Rodriguez, der mit einer neuen Idee diese Reihe erweitert. Filmemacher Nimròd Antal ( CONTROL 2003, MOTEL 2007, ARMORED 2009 ) wurde für die Inszenierung engagiert. Anstelle Arnold Schwarzenegger darf nun Adrien Brody, Laurence Fishburne, Danny Trejo und Alice Braga als “wehrendes Futter” agieren.

    Wenn sich bei einer Produktion wie diese das FÜR und WIDER die Waage hält, sollte mit den positiven Dingen begonnen werden. Nimròd schafft es einen schnörkellosen Film auf die Füße zu stellen, der keine besonderen Neuerungen benötigt. Fortsetzungen glänzen im Grunde mit dem Fortschritt, besonders wenn es um die Technologie geht. Bessere Visual Effects, modifiziertes Sound Design, schnellerer Schnitt, und nähere Kameraeinstellungen, wie man sich eben einen Actionfilm aus dem 21. Jahrhundert vorstellt, gibt es hier nicht. Die Verantwortlichen lehnen ihr Produkt sehr an den Klassiker aus dem Jahre 1987 an, und dieser Umstand tut der Fortsetzung sichtlich gut. Zudem wird kein Wert auf Erklärungen gelegt. Für vieles in dieser Geschichte soll die eigene Phantasie angeregt werden. Gegenwärtig, vor allem in produktionsschwangeren Werken ,wird alles bis in das letzte Detail zerlegt, und wenn nötig sogar per Rückblenden wiederholt, bis auch der Unachtsamste aller, den Inhalt verfolgen kann. PREDATORS verzichtet vollständig auf diese Hilfsmittel. Anders wie im Original, in dem die Actionsequenzen die Besten des Filmes waren, sind in der Fortsetzung die ruhigeren Passagen die spannenderen. Zugegeben sind hier die “lauteren” Szenen brutal, voller Blutgehalt und für den Genreliebhaber attraktiv anzusehen. Die Gänsehaut bringende Gefahr allerdings, und das darauf folgende Unbehagen, liegt diesmal in der Kraft der Stille.

    Die Schwachstellen, die in PREDATORS ebenso zahlreich vorhanden sind, machen die Pluspunkte ziemlich wett. Bei aller Wertschätzung ist Adrien Brody als Actionheld kein Arnold Schwarzenegger. Als Charakterdarsteller funktioniert Adrien wesentlich besser. Zudem sind alle weiteren Typen im Film nicht richtig ausgearbeitet. Wenn man schon einen Danny Trejo, oder einen Oleg Taktarov besetzt, dann sollten ihre zu spielenden Rollen auch etwas bieten können. So aber werden sie verschenkt und gehen im Nirgendwo unter.
    Ein weiteres Manko ist die Eintönigkeit. Zwar sind einige durchaus sehenswerte Passagen darunter. Im Wesentlichen wird dieser Film aber nur in zwei Kapitel unterteilt. Dem “Wo bin ich und was mache ich hier” und dem “Egal wie, ich muss überleben”. Ein wenig mehr Inhalt, oder besser gesagt “Ausgefeiltheit“, hätte PREDATORS viel besser zu Gesicht gestanden.

    Fazit:

    Wer ein Fan des Originals ist, der wird einige Höhepunkte für sich entdecken können. Denn stilistisch ist diese Fortsetzung dem Klassiker sehr ähnlich. Die jüngere Generation wird allerdings vieles finden, um PREDATORS aus dem Jahre 2010 zu kritisieren. Zu wenig Erklärungen, geradliniger Inhalt plus die fehlende Technologie könnten einiges an Sympathien kosten. Für den Freund des (blut)gehaltvollen Filmes sei verraten, dass es Mancherlei zu sehen gibt.

  • Wertu
  • Story
    2,0
    Musik:
    3,0
    Unterhaltung:
    3,0
    Anspruch:
    2,0
    Spannung:
    3,0
    Darsteller:
    2,5
    Gesamt:
    2,5
    Verfasst von:
    Richard Lammel

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Kommentare

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Userkritiken

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An den eigenen Erwartungen gescheitert oder warum man nicht das Original in Ruhe gelassen hätte und es nicht wie hier geschehen mit ins Bot geholt hat und ein s angehängt hat was natürlich zur Verwechslung mit dem anderen Film führt.


Im Vorfeld hab ich viele Berichte und auch Interviews von den Verantwortlichen gelesen, also von Nimrod Antal und eben dem Producer Robert Rodriguez, ausgewissener cooler Typ mit ebenso coolen Filmen wie From dusk till Dawn oder Planet Terror. Die Beiden sehen sich ja in erster Linie als Fans vom Original und wollten wenn ich mich noch recht errinnere den Stil des Films wieder in desen Bahnen lenken und weg vom Alien verus Predator Stil. Ich dachte das wenn das der Anspruch ist,der neiden Buddys, man es dem Film auch ansehen muss..

Nur was letzlich der Film geworden ist hat mit dem Anspruch nicht viel zu tun. Es ist eher anders rum geworden. Im Original war der Stil dreckig- hier ist alles etwas stylisch und nicht so rauh. Und es wird meiner Meinung nach sehr viel Zeit damit verschwendet mit Gerede. In Teil 1 wurde auch nicht jeder Charakter vorgestellt aber zu der Crew konnte man mehr Symphatie aufbauen und kennenlernen als zu diese Bande. Die Schauspieler sind eigentlich gut besetzt- hier spielt sogar der Mann aus Shield mit und der is in der gleichnamigen Serie um einiges besser. Also wenn der Anspruch war das sie eine Verehrung machen wollten das is das hier der Totengesang geworden.



Hier sind es jetzt Killer, Mörder und Yakuzzas die zu gejagten werden und sich zu wehr setzten müssen. Dabei handelt mehr oder weniger jeder nach seinen Charaktereigenschaften. 

Royce(Brody) ist in dem Sinn kein Anführer sondern eben ein Söldner eine One Man Armee der darauf bedacht ist selbst zu überleben und so handelt er dann auch. Genau wie der Yakuzza der gegen den Predator in einen ehrenvollen Kampf sich gegenüber stellt- das kann man alles nachvollziehen das ist auch logisch. 

Aber im vorliegenden Film ist für mich zu wenig Action und Spannung kommt auch keine auf. Oder das man sich ständig bedroht fühlt ist hier auch Fehlanzeige, was ja noch das Plus des Originals war und man fühlte sich immer unwohl. Oder wie der Idianer sagte: Da draußen ist irgendwas!. Adrien Brody rettet hier noch einiges als Anfühere wider Willen aber er is auch kein Arnie.



Die neuen Predatoren Hunde find ich nicht so gut aber das es jetzt unterschiedliche Predatoren gibt ist eine gute Idee wobei ich den Original Predator besser finde vom Aussehen. 


Ich hätte gern mehr Punkte verteilt weil ich Predator 1 liebe und gehofft hab das mit diesem Teil die Serie neu belebt wird aber der Film macht zu viel falsch und zu wenig richtig. Mehr als einmal werd ich mir den nicht ansehen.



Im Film ist ja auch eine Überleitung vom Original Predator zu diesem hier als Isabell erzählt das ein Mann es geschafft hat zu überleben. Aber das nur am Rande und das ist auch ohne Bedeutung für den Film.



Allein schon dieser mega Logik Fehler mit dem Charakter von Lawrence Fishbourne, unglaublich, aber das muss jeder selber sehen ich spoiler das hier mal nicht. Oder die unglaublich dumme Synchro von Danny Machete Trejo, zum davonlaufen.



Bitte liebe Filmemacher macht keine Remakes mehr von Klassikern aus den 80gern, hier sieht man wie mies das werden kann.

geschrieben am 02.04.2012 um 11:27

Der frühere US-Army-Soldat Royce erwacht im freien Fall über einer Dschungellandschaft. Sein Fallschirm öffnet sich automatisch im letzten Moment und er landet in einem ihm unbekanntem Gebiet! Schnell bemerkt er, dass er nicht allein ist. Weitere schwerbewaffnete Personen landen mit ihren Fallschirmen in seiner Nähe.Schnell wird jedem einzelnen klar das es nicht um Sie geht,sondern "etwas Fremdes" im Dschungel lauert!

Effekttechnisch gibt es bei den "Predators" nichts zu bemängeln,da man wenige
Computereffekte benützt hat!Die Story ist spannend und das Set wurde sehr gut ausgesucht!Der Film tendiert öfters langatmig (fehlende Action!)zu werden,aber die Charaktere machen wieder einiges gut!Eine solide Leistung aller Schauspieler und einige "Erinnerungen" ans Original lassen das Herz des Filmfans höher schlagen!

geschrieben am 29.07.2011 um 23:40

8 Verschiedene Menschen landen auf einen Fremden Planeten, sie kennen sich nicht und haben keine Ahnung was sie dort sollen. Doch schon bald stellen sie fest, das sie nicht alleine sind und irgendwas mit ihnen spielt und sie jagt.

„Predators“ ist ja kontrovers aufgenommen wurden. Was natürlich verständlich ist, nach so einer Schande wie „Alien vs. Predator“ welcher mehr schlecht als Recht war, den etwas versöhnlicheren 2. Teil. Da war natürlich die Skepsis groß, wie würde der Film werden, lohnt es sich überhaupt?
Ich sage Ja, der Film ist zwar nicht das überhighlight, doch er sorgt für Gute Unterhaltung, zwar schwächt er in der 2. Hälfte etwas ab und die Action dort kann nicht so richtig überzeugen. Doch dafür bietet der Film am Anfang doch Spannung. Dazu kommt die Atmosphäre, der Film versprüht den Charme des ersten Teils. Was natürlich nicht verwunderlich ist, spielt er doch die meiste Zeit im Dschungel. Zwar gibt es hier auch Action, doch die wirkt leider etwas zahm. Die Angriffe der Predatoren sind gut gehalten und sind nicht übertrieben oft eingesetzt, es ist wirklich viel mehr ein Katz und Maus Spiel.
Doch wer an Charaktertiefe glaubt ist natürlich hier vollkommen Falsch. Die Charaktere werden so Oberflächlich gezeichnet das man wenn man mit denkt, einen Twist am Ende schon vorher heraus bekommt. Dafür sorgt die Nebenhandlung mit Laurenc Fishburne für gute Unterhaltung.

„Predators“ ist ein Guter SciFi Actionfilm, der die Handlung von den Predatoren weiterspinnt und zeigt das es manchmal gut ist, zu den Wurzeln zurück zu gehen und die Handlung von der Erde weg zu lagern. Für Fans des Original Films eigentlich ein Muss.

geschrieben am 24.07.2011 um 12:32

Inhalt: Nach einer harten Landung per Fallschirm findet sich eine vorwiegend männliche Gruppe von Menschen in einem dichten Dschungel wieder. Allesamt sind sie, wie sie bald feststellen müssen, Soldaten, Kämpfer, Söldner oder Killer, einzige Ausnahme ist der Arzt Edwin. Alle können sich nur noch daran erinnern, daß sie von einem hellen Licht aus Kampfsituationen herausgerissen wurden, doch über kurz oder lang müssen sie feststellen, daß sie nicht von Menschen entführt wurden, sondern von der Rasse der sogenannten "Predators" - außerirdischen Jägern. Und die blasen auch baldigst zur Menschenjagd auf ihr Trainingsmaterial, so daß der Special-Forces-Mann Royce alle Mühe hat, die Gruppe zusammen zu halten. Gleich mehrere Sorten der Aliens machen Jagd auf die Menschen, die zwar bewaffnet, aber doch nahezu hoffnungslos unterlegen sind...


Kritik: Ein teilweise sehr guter Film, der nur leider auch einige Längen hat und etwas Action vermissen lässt.
Die Grundidee finde ich wirklich gut. Menschen als Trainingsbeute für die Predatoren hat schon was, auch einen gewissen Grad an Sozialkritik.
Wie schon gesagt, vermisse ich eine größere Portion Action. Es kracht zwar teilweise recht heftig, doch bei dieser Thematik muß es einfach mehr sein.

Mit den Charakteren kann man auch nicht so richtig warm werden.
SPOILER!
- Danny Trejo beißt wieder mal zu früh ins Gras. Der Russe kommt halbwegs gut rüber. Am coolsten finde ich den Yakuza, der sich einen schönen Kampf mit einem Predator liefert.

Dann kommt da noch die "Zwischensequenz" mit Laurence Fishburne...
SPOILER!
- Ich hatte gehofft, daß mit ihm ein neuer Schwung Action kommt. Nein, er labert nur rum (erklärt dabei allerdings einiges), dreht durch und wird gekillt...

Gefallen hat mir die ständige Bedrohung, die recht deutlich wird.
Im Mittelteil gibt es dann aber ein Loch, welches quasi mit dem Auftauchen von Laurence Fishburne beginnt. Nach diesem Loch geht es aber ordentlich weiter.

Es bleiben auch Fragen offen. Vor allem eines ist mir echt ein Rätsel geblieben:
SPOILER!
- Warum gibt es 2 verschiedene Predatoren-Spezies? Warum bekämpfen die sich untereinander?

Zusammenfassend kann man sagen, daß sehr viel Potential verschenkt wurde.
Mehr wäre in diesem Fall auch mehr gewesen!


Bewertung: Da mir die Geschichte an sich gefallen hat und bis auf den Mittelteil ja auch einiges passiert, kann ich den Film schon empfehlen.
Man sollte seine Erwartungen allerdings nicht an dem Kultfilm mit Arnold Schwarzenegger ausrichten!

7/10 Punkte

geschrieben am 16.07.2011 um 21:39

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ø Wertung: 6,8/10 | Wertungen: 17 | Kritiken: 4