
An den eigenen Erwartungen gescheitert oder warum man nicht das Original in Ruhe gelassen hätte und es nicht wie hier geschehen mit ins Bot geholt hat und ein s angehängt hat was natürlich zur Verwechslung mit dem anderen Film führt.
Im Vorfeld hab ich viele Berichte und auch Interviews von den Verantwortlichen gelesen, also von Nimrod Antal und eben dem Producer Robert Rodriguez, ausgewissener cooler Typ mit ebenso coolen Filmen wie From dusk till Dawn oder Planet Terror. Die Beiden sehen sich ja in erster Linie als Fans vom Original und wollten wenn ich mich noch recht errinnere den Stil des Films wieder in desen Bahnen lenken und weg vom Alien verus Predator Stil. Ich dachte das wenn das der Anspruch ist,der neiden Buddys, man es dem Film auch ansehen muss..
Nur was letzlich der Film geworden ist hat mit dem Anspruch nicht viel zu tun. Es ist eher anders rum geworden. Im Original war der Stil dreckig- hier ist alles etwas stylisch und nicht so rauh. Und es wird meiner Meinung nach sehr viel Zeit damit verschwendet mit Gerede. In Teil 1 wurde auch nicht jeder Charakter vorgestellt aber zu der Crew konnte man mehr Symphatie aufbauen und kennenlernen als zu diese Bande. Die Schauspieler sind eigentlich gut besetzt- hier spielt sogar der Mann aus Shield mit und der is in der gleichnamigen Serie um einiges besser. Also wenn der Anspruch war das sie eine Verehrung machen wollten das is das hier der Totengesang geworden.
Hier sind es jetzt Killer, Mörder und Yakuzzas die zu gejagten werden und sich zu wehr setzten müssen. Dabei handelt mehr oder weniger jeder nach seinen Charaktereigenschaften.
Royce(Brody) ist in dem Sinn kein Anführer sondern eben ein Söldner eine One Man Armee der darauf bedacht ist selbst zu überleben und so handelt er dann auch. Genau wie der Yakuzza der gegen den Predator in einen ehrenvollen Kampf sich gegenüber stellt- das kann man alles nachvollziehen das ist auch logisch.
Aber im vorliegenden Film ist für mich zu wenig Action und Spannung kommt auch keine auf. Oder das man sich ständig bedroht fühlt ist hier auch Fehlanzeige, was ja noch das Plus des Originals war und man fühlte sich immer unwohl. Oder wie der Idianer sagte: Da draußen ist irgendwas!. Adrien Brody rettet hier noch einiges als Anfühere wider Willen aber er is auch kein Arnie.
Die neuen Predatoren Hunde find ich nicht so gut aber das es jetzt unterschiedliche Predatoren gibt ist eine gute Idee wobei ich den Original Predator besser finde vom Aussehen.
Ich hätte gern mehr Punkte verteilt weil ich Predator 1 liebe und gehofft hab das mit diesem Teil die Serie neu belebt wird aber der Film macht zu viel falsch und zu wenig richtig. Mehr als einmal werd ich mir den nicht ansehen.
Im Film ist ja auch eine Überleitung vom Original Predator zu diesem hier als Isabell erzählt das ein Mann es geschafft hat zu überleben. Aber das nur am Rande und das ist auch ohne Bedeutung für den Film.
Allein schon dieser mega Logik Fehler mit dem Charakter von Lawrence Fishbourne, unglaublich, aber das muss jeder selber sehen ich spoiler das hier mal nicht. Oder die unglaublich dumme Synchro von Danny Machete Trejo, zum davonlaufen.
Bitte liebe Filmemacher macht keine Remakes mehr von Klassikern aus den 80gern, hier sieht man wie mies das werden kann.
Der frühere US-Army-Soldat Royce erwacht im freien Fall über einer Dschungellandschaft. Sein Fallschirm öffnet sich automatisch im letzten Moment und er landet in einem ihm unbekanntem Gebiet! Schnell bemerkt er, dass er nicht allein ist. Weitere schwerbewaffnete Personen landen mit ihren Fallschirmen in seiner Nähe.Schnell wird jedem einzelnen klar das es nicht um Sie geht,sondern "etwas Fremdes" im Dschungel lauert!
Effekttechnisch gibt es bei den "Predators" nichts zu bemängeln,da man wenige
Computereffekte benützt hat!Die Story ist spannend und das Set wurde sehr gut ausgesucht!Der Film tendiert öfters langatmig (fehlende Action!)zu werden,aber die Charaktere machen wieder einiges gut!Eine solide Leistung aller Schauspieler und einige "Erinnerungen" ans Original lassen das Herz des Filmfans höher schlagen!
8 Verschiedene Menschen landen auf einen Fremden Planeten, sie kennen sich nicht und haben keine Ahnung was sie dort sollen. Doch schon bald stellen sie fest, das sie nicht alleine sind und irgendwas mit ihnen spielt und sie jagt.
„Predators“ ist ja kontrovers aufgenommen wurden. Was natürlich verständlich ist, nach so einer Schande wie „Alien vs. Predator“ welcher mehr schlecht als Recht war, den etwas versöhnlicheren 2. Teil. Da war natürlich die Skepsis groß, wie würde der Film werden, lohnt es sich überhaupt?
Ich sage Ja, der Film ist zwar nicht das überhighlight, doch er sorgt für Gute Unterhaltung, zwar schwächt er in der 2. Hälfte etwas ab und die Action dort kann nicht so richtig überzeugen. Doch dafür bietet der Film am Anfang doch Spannung. Dazu kommt die Atmosphäre, der Film versprüht den Charme des ersten Teils. Was natürlich nicht verwunderlich ist, spielt er doch die meiste Zeit im Dschungel. Zwar gibt es hier auch Action, doch die wirkt leider etwas zahm. Die Angriffe der Predatoren sind gut gehalten und sind nicht übertrieben oft eingesetzt, es ist wirklich viel mehr ein Katz und Maus Spiel.
Doch wer an Charaktertiefe glaubt ist natürlich hier vollkommen Falsch. Die Charaktere werden so Oberflächlich gezeichnet das man wenn man mit denkt, einen Twist am Ende schon vorher heraus bekommt. Dafür sorgt die Nebenhandlung mit Laurenc Fishburne für gute Unterhaltung.
„Predators“ ist ein Guter SciFi Actionfilm, der die Handlung von den Predatoren weiterspinnt und zeigt das es manchmal gut ist, zu den Wurzeln zurück zu gehen und die Handlung von der Erde weg zu lagern. Für Fans des Original Films eigentlich ein Muss.
Inhalt: Nach einer harten Landung per Fallschirm findet sich eine vorwiegend männliche Gruppe von Menschen in einem dichten Dschungel wieder. Allesamt sind sie, wie sie bald feststellen müssen, Soldaten, Kämpfer, Söldner oder Killer, einzige Ausnahme ist der Arzt Edwin. Alle können sich nur noch daran erinnern, daß sie von einem hellen Licht aus Kampfsituationen herausgerissen wurden, doch über kurz oder lang müssen sie feststellen, daß sie nicht von Menschen entführt wurden, sondern von der Rasse der sogenannten "Predators" - außerirdischen Jägern. Und die blasen auch baldigst zur Menschenjagd auf ihr Trainingsmaterial, so daß der Special-Forces-Mann Royce alle Mühe hat, die Gruppe zusammen zu halten. Gleich mehrere Sorten der Aliens machen Jagd auf die Menschen, die zwar bewaffnet, aber doch nahezu hoffnungslos unterlegen sind...
Kritik: Ein teilweise sehr guter Film, der nur leider auch einige Längen hat und etwas Action vermissen lässt.
Die Grundidee finde ich wirklich gut. Menschen als Trainingsbeute für die Predatoren hat schon was, auch einen gewissen Grad an Sozialkritik.
Wie schon gesagt, vermisse ich eine größere Portion Action. Es kracht zwar teilweise recht heftig, doch bei dieser Thematik muß es einfach mehr sein.
Mit den Charakteren kann man auch nicht so richtig warm werden.
SPOILER!
- Danny Trejo beißt wieder mal zu früh ins Gras. Der Russe kommt halbwegs gut rüber. Am coolsten finde ich den Yakuza, der sich einen schönen Kampf mit einem Predator liefert.
Dann kommt da noch die "Zwischensequenz" mit Laurence Fishburne...
SPOILER!
- Ich hatte gehofft, daß mit ihm ein neuer Schwung Action kommt. Nein, er labert nur rum (erklärt dabei allerdings einiges), dreht durch und wird gekillt...
Gefallen hat mir die ständige Bedrohung, die recht deutlich wird.
Im Mittelteil gibt es dann aber ein Loch, welches quasi mit dem Auftauchen von Laurence Fishburne beginnt. Nach diesem Loch geht es aber ordentlich weiter.
Es bleiben auch Fragen offen. Vor allem eines ist mir echt ein Rätsel geblieben:
SPOILER!
- Warum gibt es 2 verschiedene Predatoren-Spezies? Warum bekämpfen die sich untereinander?
Zusammenfassend kann man sagen, daß sehr viel Potential verschenkt wurde.
Mehr wäre in diesem Fall auch mehr gewesen!
Bewertung: Da mir die Geschichte an sich gefallen hat und bis auf den Mittelteil ja auch einiges passiert, kann ich den Film schon empfehlen.
Man sollte seine Erwartungen allerdings nicht an dem Kultfilm mit Arnold Schwarzenegger ausrichten!
7/10 Punkte
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