The Horsemen

  • Informationen zum Film
  • The Horsemen

  • Originaltitel:
    Horsemen
    Genre:
    Krimi, Drama, Thriller, Mystery
    Produktionsland:
    USA
    Produktionsjahr:
    2009
    Kinostart Österreich:
    28.08.2009
    Kinostart Deutschland:
    27.08.2009
    Kinostart USA:
    06.03.2009
    Verleiher Deutschland:
    Concorde Filmverleih
  • Cast & Crew
  • Regie:
    Jonas Åkerlund
    Drehbuch:
    Dave Callaham
    Musik:
    Jan A.P. Kaczmarek
    Darsteller:
    Chelcie Ross, Barry Shabaka Henley, Onalee Ames, Patrick Fugit, Clifton Collins Jr., Dennis Quaid, Eric Balfour, Deborah Odell, Peter Stormare, Paul Dooley, Ziyi Zhang, Lou Taylor Pucci, Joanne Rodriguez, Stephen Eric McIntyre, Liam James, Aaron Hughes, Omar Khan, Darren Wall, Manfred Maretzki, Arne MacPherson, David Dastmalchian, Darren Felbel, Mel Stocking, Carly Marentette, Natasha Kuzyk, John Callander, Kevin Power, Brenda Gorlick, Carey Smith
  • Inhalt

  • Zu den privaten Problemen, immerhin muss Police - Dedective Aiden Breslin ( Dennis Quaid ) nach dem plötzlichen Tod seiner Frau die beiden Jungs Alex und Sean alleine großziehen, gesellt sich ein mysteriöser Fall hinzu. Vorerst werden außerhalb der Stadt Zähne gefunden, die schön platziert, zwischen vier Bäumen fachgerecht und für jedermann sichtbar, hingelegt wurden. Auf den besagten Bäumen wurde in blutroten Farben der Satz “ COME AND SEE “ gepinselt. Dies ist nur der Auftakt, denn eine Reihe brutaler Morde, die allesamt die selbe Handschrift tragen, sollten folgen. Breslin findet heraus, dass die ritualen Tötungen vieles mit den Prophezeiungen, welche die vier apokalyptischen Reiter voraussagen, gemein haben.

    DER WEISSE REITER, ist der Führer und ein Experte in Sachen Wahn und Halluzination.
    DER ROTE REITER, ist der intelligente Krieger, der kriegserfahren den Tod offenbart.
    DER SCHWARZE REITER, ist ein manipulativer Unterdrücker, der seinen Gegner immer einen Schritt voraus ist.
    DER FAHLE REITER, ist der Henker, der den kommenden Tod durch chirurgische Akkuratesse vollstreckt.


    Detective Breslin und sein Team entdecken schon bald, dass sich die Verhaltensmuster ihrer vier Verdächtigen, fast eins zu eins auf diese grauenvollen Gestalten aus der Unterwelt übertragen lassen.

  • Filmkritik

  • Für den 43 jährigen, in Stockholm geborenen Filmemacher Jonas Åkerlund, ist THE HORSEMEN sein zweiter abendfüllender Spielfilm. SPUN ( 2002 ), mit der kürzlich verstorbenen Brittany Murphy, Jason Schwartzman und Mickey Rourke in den Hauptrollen, war Åkerlunds Erstlingswerk. Zuvor hatte er sich einen Namen als Regisseur für Musikfilme oder Videoclips gemacht. Madonna, U2, The Prodigy oder Smashing Pumkins hatten ihn schon für ihre Projekte gebucht. Das Jonas auf diesem musikalischen Sektor seine Sache mehr als nur gut macht, beweist die Tatsache, das prominente Künstler den Regisseur nicht nur einmal engagiert haben, sondern ihn sich schon fast als Stammregisseur aneignen.

    Solange der Protagonist in THE HORSEMEN auf seinen investigativen Tätigkeiten im Dunkeln tappt, und die Entwicklung seinen Lauf nimmt, besitzt dieses 2009 entstandene Werk durchaus seine Stärken. Die Geschichte befasst sich in jenen Momenten auch mit den Charakteren. Der Zuseher erfährt, während die primäre Story im Vordergrund steht, auch etwas über die Figuren selbst. Dabei bleibt das Gesamte durchaus im spannenden Bereich. Dass dieser Umstand nicht über die vollen 90 Minuten anhält, “ verdankt “ er folgendem Umstand. Das Geheimnis rund um die Mordserie, mitsamt seinen apokalyptischen Reitern, wird zu früh gelüftet. Dies ist zwar für amerikanische Verhältnisse ungewöhnlich und auch erfrischend neu. Aber gerade deshalb wird der Spannungsbogen auf dramatische Weise abgeschnitten, und das Werk stottert sich im weiteren Verlauf nur noch mühevoll zum nicht mehr vorhandenen Ende. Die letzten 30 Minuten bewirken, dass der Gesamteindruck so weit gemindert wird, sodass letztendlich keine positiven Erinnerungen übrig bleiben.

    Obwohl der Debütfilm SPUN auf direktiver Ebene funktioniert, und somit Jonas Åkerlund durchaus auch ein Talent als Regisseur von Spielfilmen aushändigen kann, gleitet ihn THE HORSEMEN, vor allem in der zweiten Hälfte, aus den Fingern. Hier erkennt der Zuseher sofort, dass es sich noch um einen unerfahrenen Filmemacher handelt. Bleibt abzuwarten, wie es um die Zukunft des schwedischen Regisseurs aussieht. Denn der amerikanische Verleih Lionsgate hat THE HORSEMAN bislang nur in einer drastisch limitierten Auflage in die Kinos gebracht, und schreibt deshalb nur Zahlen im Minusbereich. Zudem ist weit und breit kein weiteres Engagement in Aussicht um diese weitgehend schief gegangene Produktion zu kaschieren.

    Den Darstellern kann man beim besten Willen keinen Vorwurf machen. Dennis Quaid wirkt zwar leicht unterfordert, aber stets präsent. Mit seiner Routine kann so manche fehlende Anweisung überspielt werden. Ziyi Zhang als Kristin, bekannt aus Filmen wie CROUCHING TIGER HIDDEN DRAGON ( 2000 ), RUSH HOUR 2 ( 2001 ), 2046 ( 2004 ), oder MEMOIRS OF A GEISHA ( 2005 ) stellt ihr attraktives Konterfei ebenso gekonnt in Szene. Peter Stormare ist, in einer kleiner Nebenrolle, ebenfalls mit dabei. Sie und das restliche Cast setzen sich über die Norm des Gesamtpaketes. Der technischen Crew darf der Besucher eine ähnliche Bewertung ausstellen. Kamera, Schnitt oder die Ausstattung, sie alle erheben den Anspruch einer qualitativ guten Hollywoodproduktion.

    Fazit:

    THE HORSEMEN trägt zwei Makel in sich, sodass beim Verlassen des Kinosaals, oder beim Herausnehmen der BluRay / DVD kein guter Eindruck haften bleibt. Zum einen verrät das Drehbuch die Auflösung viel zu früh. Dadurch sinkt das Interesse, jenes zu Beginn und im Verlauf der ersten Hälfte vorhanden war, ins Bodenlose. Das zweite Dilemma wurde in der Handhabe des Regisseurs gefunden. Denn dieser versteht es nicht einen Film zu prägen, und verliert mit Fortdauer kontinuierlich den Überblick. Somit wurde THE HORSEMEN aus einem anfänglich spannenden Film ein Langeweiler, und fällt dadurch von einem Sehr guten, zu einem letztendlich gerade mal durchschnittlichen Werk.

  • Kurz Kritik
  • Story
    3,0
    Musik:
    3,0
    Unterhaltung:
    2,5
    Anspruch:
    2,0
    Spannung:
    3,0
    Darsteller:
    3,0
    Gesamt:
    2,5
    Verfasst von:
    Richard Lammel

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Det. Breslin wird zu einen Sonderbaren Mordfall gerufen. Ein Mensch wurde auf gehangen, in der Art und Weise wie es in der Suspensionszene üblich ist. Doch dieser bleibt nicht der Einzige. Schnell wird klar, ein Serienmörder ist Unterwegs oder sind es etwa doch 4 Serienkiller, welche die 4 Apokalyptischen Reiter darstellen. Für Detektiv Breslin wird es ein Fall der sein Leben verändern wird.

„Horsemen“ ist ein düstere Thriller, der mal nicht versucht „Saw“ zu kopieren, hier stand wohl eher „Sieben“ Pate für die Jagd nach den Serienkillern. Doch diese sind leider viel zu Schnell gefasst.

Regisseur Jonas Åkerlund versucht in seinen Film eine Düstere und Spannende Atmosphäre auf zu bauen. Dies schafft er auch, doch leider ist seine Handlung sehr Durchschaubar und man kommt eigentlich doch sehr schnell dahinter wer eigentlich nun der 4. Reiter ist.

Doch auch diese Wendung ist eigentlich nur die Fortführung der Handlung. Denn neben den Thrillern Elementen gibt es auch das Familien Drama, das mit diesen Untertönen immer wieder für Dramatische Momente sorgt. So zeigt uns der Film das Det. Breslin zwar ein Guter Cop ist aber kein Guter Familienvater. Er lässt seine Familie immer im Stich, so hat er eigentlich nur noch seine 2 Söhnen, seine Frau starb und er war nicht da und lies damals seine Familie in Stich nun scheint sich sein verhalten an Ihn zu rächen.

Doch „Horsemen“ zeigt die Vorboten des Untergang, nie wirklich bei Ihrer arbeit, so sieht man nur die Werke. So ist eigentlich die KJ Freigabe verwunderlich, das es Filme gibt die Graphischer sind in den Detaisl.

„Horsemen“ ist ein Düster, Spannender Film, der leider nicht auf ganzer Linie überzeugen kann. Viel zu schnell ist alles durch schaut. Dennoch für Thriller Fans zu Empfehlen.

geschrieben am 25.07.2011 um 17:14

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Wertung: 6,5/10 | Wertungen: 2 | Kritiken: 1

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