Moon

  • Informationen zum Film
  • Moon

  • Originaltitel:
    Moon
    Genre:
    Sci-Fi, Drama
    Produktionsland:
    UK
    Produktionsjahr:
    2009
    Kinostart Österreich:
    01.10.2010
    Kinostart Deutschland:
    15.07.2010
  • Cast & Crew
  • Regie:
    Duncan Jones
    Drehbuch:
    Nathan Parker, Duncan Jones
    Musik:
    Clint Mansell
    Darsteller:
    Malcolm Stewart, Kevin Spacey, Mary Tyler Moore, Sam Rockwell, Benedict Wong, Matt Berry, Dominique McElligott, Rosie Shaw, Adrienne Shaw, Kaya Scodelario, Robin Chalk
  • Inhalt

  • Für eine Basis auf dem Mond, die für den Abbau eines förderlichen Rohmaterials zuständig ist, bedarf es keine Menschen mehr. Diese Basis soll in der Zukunft den Energiebedarfs auf unseren Planeten weitgehend abdecken. Alles wird durch ein Computersystem gesteuert. Bloß ein unerschrockener Astronaut, der mit der Wartung diverser Maschinen betraut ist, steht seit drei Jahren seinen Mann. Noch 14 Tage, dann ist seine Mission beendet, und wird abgelöst. Noch zwei Wochen, dann kann er die sich ständig wiederholenden Dinge ad acta legen, und endlich seine kleine Familie wieder in die Arme schließen. Auf der Erde liefen die privaten Dinge nicht mehr rund, so war für Sam Bell ( Sam Rockwell ) diese Isolation auf Zeit immens wichtig. Aber endlich sind die Tage gezählt. Bald kann er diese Einsamkeit, nur der Bordcomputer Gerty ( Stimme: Kevin Spacey ) konnte als Gesprächspartner dienen, zurücklassen, und sich neuen Aufgaben widmen. Seltsamer Weise geschehen gerade in den letzten Tagen merkwürdige Dinge, während davor kein unnatürliches Ereignis stattfand. Plötzlich sieht Sam eine Frau, die es gar nicht gibt. Gerty beginnt gestellte Fragen auszuweichen, und eigenartig zu reagieren. Und Sam Bells Gesundheit scheint sich urplötzlich und rapide zu verschlechtern. Geschehen diese unheimlichen Dinge nur wegen der aufkommenden Nervosität, oder wurde ihm seitens der NASA, für diesen dreijährigen Einsatz nicht die ganze Wahrheit erzählt ? Die letzten Stunden kommen immer näher und die Lage spitzt sich dramatisch zu.

  • Filmkritik

  • Wenngleich Regisseur Duncan Jones noch keine nennenswerte Filmographie aufzuweisen hat, immerhin handelt es sich bei MOON um ein Erstlingswerk, so gibt es doch interessantes über ihn zu berichten. Duncan Jones ist der Sohn von David und Angela Bowie. Und wie Vater David, dessen großer Hit SPACE ODDITY dem Klassiker zu Grunde liegt, ist auch Duncan ein unheimlicher Fan von Stanley Kubricks 2001. Dadurch ergeben sich, sowohl in der eigens geschrieben Story, als auch in gewissen Einstellungen, offensichtliche Parallelen. Mit großer Wahrscheinlichkeit sollen diese Sequenzen als eine Hommage an dem leider viel zu früh verstorbenen Großmeister angesehen werden.

    LOCATION: MOON - SARANG MINING BASE


    MOON, dessen Produktionskosten überschaubare 5 Millionen Dollar betrug, darf als ein subtiles Science Fiction Drama, mit einem eindringlichen Szenario bezeichnet werden. Es war vermutlich nie Duncans Bestreben etwas überdimensionales und großes zu inszenieren. Daher spielen die geringen finanziellen Mitteln nur peripher eine Rolle. Vielmehr wurde diese Produktion des Öfteren wie ein Kammerspiel gehalten, eine die meist in den eigenen vier Wänden bleibt. Und diese Eingeengtheit kommt sogar der Geschichte zugute. Denn sie zeigt vor allem am Beginn immer wieder die selben Abläufe. Routine bestimmt den Alltag, und das stets selbe Innere verstärkt diesen Eindruck. Wie ein Hamster, der immer wieder im Laufrad zu finden ist, wird Sam häufig am Laufband gezeigt. Die instand zuhaltenden Maschinen werden öfter als nötig kontrolliert. Langeweile wird mit alten TV Serien und Video Mails versenden, im Schach gehalten.

    TWO WEEKS TO GO, SAM - TWO WEEKS TO GO, GERTY


    Doch diese Übersättigung hat ein schlagartiges Ende, als der Countdown die letzten 14 Tage bis zur Ablöse zählt. Duncan Jones erstes Drittel darf als intelligent, und trotz der Ruhe, als überaus attraktiv eingestuft werden. Der Zuseher bekommt die Zeit, diverse Ähnlichkeiten mit “ 2001 “ zu sondieren. Als Beispiel dient Bordcomputer Gerty, der ein intellektes Abbild von HAL darstellt. Als sich jedoch die Dinge ändern, und dabei Spannung entsteht, wird durch eine wesentliche Richtungsänderung die Geschwindigkeit verändert. Hatte der Zuseher durch den anfänglich eingeschlagenen Rhythmus ein behagliches Gefühl, so wurde er durch diese Veränderung verwirrt. Es benötigt wieder eine gewisse Zeit um dem Inhalt uneingeschränkt verfolgen zu können. Das letzte Drittel verläuft wieder harmonisch und in alten Bahnen.

    ELECTRONIC ELEMENTS VERSUS CLASSIC ELEMENTS


    Als absolutes Beweismittel für die Güte dieses Werkes steht auch der geniale Soundtrack von Clint Mansell. Der 1963 geborene Engländer gilt als Haus und Hofkomponist von Darren Aronofsky. PI ( 1998 ), REQUIEM FOR A DREAM ( 2000 ), ABANDON ( 2002 ) 11:14 ( 2003 ), DOOM ( 2005 ), THE FOUNTAIN ( 2006 ), SMOKIN` ACES ( 2006 ), oder THE WRESTLER ( 2008 ), sind nur einige Beispiele für sein qualitatives Schaffen. Die Komposition LUX AETERNA aus REQUIEM FOR A DREAM darf noch gegenwärtig viele Trailer, Werbespots oder TV Shows begleiten. Dieser Track, einmal gehört, geht nie wieder aus dem Sinn. Dabei bleibt er seinen Kompositionen stets treu, indem er zum einen erkennbar ist, und zum anderen elektronische mit klassischen Elementen vermischt. MOON als Soundtrack erinnert an die eben genannten Arbeiten. Er unterstützt nicht nur den Film, sondern verstärkt die Intension. Durch seine Melodien, mal kraftvoll dann wieder einfühlsam, gewinnt MOON noch zusätzlich an Wert.

    SAM ROCKWELL TURNS IN A TOUR DE FORCE PERFORMANCE


    Zuletzt muss an dieser Stelle noch Sam Rockwells Leistung mit ein bis zwei Sätzen gewürdigt werden. Der 41 jährige Kalifornier besitzt die schwierige Aufgabe den Film alleine zu tragen. Er repräsentiert als einzige Hauptfigur die Belegschaft. Und fast mühelos gelingt es, die in ihm gesetzten Ziele zu erfüllen. Es ist schwierig, ohne an dieser Stelle etwas zu verraten, mit wenig zur Verfügung gestellten Mitteln zu glänzen. Sam Rockwell, der zuletzt in Filmen wie THE GREEN MILE ( 1999 ), HEIST ( 2001 ) oder FROST / NIXON ( 2008 ) zu sehen war, konnte in jeder Phase überzeugen. Schon im nächsten Kinosommer wird der Schauspieler als Justin Hammer in IRON MAN 2 zu sehen sein.

    Fazit:

    Duncan Jones Erstlingswerk MOON gewinnt auf fast allen Linien. Einzig der genannte kleine Hänger im Mittelteil, plus einige fragwürdige Entscheidungen in der Story, trüben geringfügig das Ergebnis. Aber diese kleinen Defizite sollten dem stimmigen und rundum schönen Science Fiction Werk in keiner Weise schaden.

  • Wertu
  • Story
    4,0
    Musik:
    4,5
    Unterhaltung:
    4,0
    Spannung:
    4,0
    Darsteller:
    4,0
    Gesamt:
    4,0
    Verfasst von:
    Richard Lammel

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Kommentare

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Userkritiken

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Science Fiction, ein Genre mit dem ich mich bis heute nicht so richtig anfreunden konnte. Ich weiß nicht woran das liegt, aber irgendwie kann ich mich nicht so recht für das Genre begeistern. Ausnahmen gibt es hier aber wie überall sonst auch, sodass auch hier einige Film-Highlights verborgen sind. MOON ist mir schon 2009 als er in den USA startete aufgefallen und seitdem habe ich positive Kritiken ohne Ende zum Film gelesen. Mit dem Release der dt. Bluray-VÖ kam auch ich endlich dazu diesen Film zu sehen, der allseits mit Klassikern wie Blade Runner oder 2001 - A Space Odyssee in einem Satz genannt wird...

Zum Inhalt: Der Film spielt Jahre in der Zukunft, in der es möglich ist die Ressourcenknappheit auf der Erde durch Energiegewinnung auf dem Mond auszugleichen. Auf dessen dunklen Seite befindet sich nun eine durch gerade einmal eine Person bemannte Station, die dies übernimmt. Mehr möchte ich ehrlich gesagt nicht über den Inhalt verlieren, da man den Rest einfach selbst sehen und erleben muss. Zu viel verraten möchte ich auf keinen Fall, da das dem Film sehr viel nehmen würde und ein verspoilertes Review hier niemand weiterhelfen würde.

Duncan Jones, Regisseur und Drehbuchautor, macht hier all seine Jobs unglaublich gut und schafft es seine geniale Vorlage perfekt in einen Film umzuwandeln. Das wirklich geniale Drehbuch ist wirklich sehr gut durchdacht und kommt mit der ein oder anderen Überraschung, aber auch mit viel Spannung daher. Die Atmosphäre ist unglaublich dicht und befällt einen schon kurz nach dem Beginn. Das allerdings ist zu großen Teilen auch Sam Rockwell zu verdanken, der nicht nur Hauptdarsteller sondern mehr oder weniger der einzige Darsteller im Film ist. Er hat mir zwar schon in früheren Filmen gefallen (wie zuletzt Iron Man 2), aber in MOON bekommt er mal die Gelegenheit sein ganzes Können abzurufen. Der Film ist quasi eine Ein-Mann-Show, was alles andere als leicht für den Hauptdarsteller ist, doch Rockwell meistert diese Herausforderung mit Bravour. Er verleiht seinem Charakter die nötige Tiefe und ermöglicht somit erst, dass Drehbuch und Inszenierung richtig greifen und sich entfalten können.

Die Story bzw. das Drehbuch ist einfach unglaublich und sicher eines der besten und anspruchvollsten, die das Genre seit Jahren geboten hat. Zu Anfangs erinnerte mich der Film sehr stark an Stanley Kubrick's Meisterwek 2001 - A Space Odyssee, was sich aber schnell wieder verflüchtigt hat. Der Film schafft es wirklich eigenständig zu wirken, auch wenn ich an manchen Stellen an den besagten Film denken mus, und ist ganz großes Kino zum Mitdenken. Meiner Meinung nach braucht sich MOON nicht vor Kubrick's Klassiker zu verstecken!

MOON ist der beste Science Fiction-Film seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten. Die löblichen Kritiken haben meine Erwartungen in die Höhe getrieben und ließen mich auch ein wenig Zweifeln, aber was Duncan Jones mit seinem Regiedebüt hier geleistet hat ist sagenhaft.

9,5/10 Jahre auf dem Mond

geschrieben am 17.08.2011 um 20:22

Gute SciFi Filme sind ja leider eine Seltenheit gewurden. Neben Pandorum, der ja leider doch einige schwächen hatte und Typisch Hollywood ist und Cargo, welcher wirklich ein Tip ist für ein Schweizer SciFi Film. Doch nun erschien Moon auf BluRay, welcher ja ein Geheimtipp ist.


Astronaut Sam Bell arbeitet alleine auf der dunklen Seite des Mondes. Dort überwacht er den Abbau von Helium-3. Doch bei einer Routine Überprüfung geht etwas schief und Sam sieht auf einmal Dinge und bei einer Kontrolle findet er etwas was sein Leben verändern wird.


Kennt Ihr das, ein Film fängt super an, die 1. halbe Stunde ist echt Super alles Stimmt, Atmosphäre, Handlung, alles perfekt und dann fängt der Film auf einmal an, alles was er aufgebaut hat zu zerstören. Nun Moon gehört nicht dazu, auch wenn der Film nach 30 Minuten etwas abflacht und manches einfach viel zu schnell erklärt wird. Doch Regisseur Duncan Jones zeigt was er kann, was sein Vater David Bowie an Talent im Musikbereich hat, hat Duncan Jones im Bereich des Films.
Er liefert mit seinem Debüt Spielfilm wirklich einen SciFi Film an der Erwachsen ist. Der Film ist reif und bietet eine Interessante Handlung mit ein paar Wendungen, die leider viel zu Schnell Verbraten werden. Das stört aber nicht, da der Film eine Atmosphäre hat die wirklich einen fesselt, so das man beim zuschauen die Zeit vergisst.


Sam Rockwell macht spielt wirklich Grandios, denn Ich will nicht zu viel verraten aber Regisseur Duncan Jones verlangt wirklich viel von Sam Rockwell ab als Sam Bell. Er muss hier eine Menge leisten. Die Deutsche Synchro ist eher Fragwürdig, Sam Rockwell mit der Stimme von Adam Sandler, das passt nicht in die Atmosphäre des Films. Doch der Soundtrack von Clint Mansell ist wie immer Top und fügt sich perfekt ein.


Die Kamera ist wie der Film eigentlich immer ruhig gehalten, langsame Kamerafahrten, ruhige Einstellungen. Diese Dominieren den Film, das passt perfekt und sieht Gut aus, man merkt die Liebvollen Details im Film die Settings sind Toll. Die Mondlandschaften, sehen auch Toll aus.


„Moon“ ist ein Erwachsener SciFi Film, der überzeugen kann, er hat zwar ein paar kleine schwächen. Dennoch ist der Film wirklich Sehr Gut. Gehört zu den besten SciFi Filme der letzten Jahre. Wenn nicht sogar der beste.

geschrieben am 26.07.2011 um 11:43

Kritiker und Publikum feiern „Moon“ als neues Science-Fiction Meisterwerk, das endlich wieder frischen Wind in das oft mit uninspirierter Massenware zugemüllte Genre bringt. So einfach kann man es letztendlich aber nicht sehen. Der Film hat einige hervorragende Elemente, aber auch einige störende Teile, die die Wirkung des Films beim Publikum beeinträchtigen.

Einige Elemente des Films sind klar von Klassikern des Genres inspiriert – als Kritikpunkt ist dies allerdings nur bedingt zu verstehen, denn dass Gerty an den Roboter Hal 9000 aus Stanley Kubricks „2001 – Odyssey im Weltall“ erinnert ist als Hommage zu betrachten und nicht als Kopie. Vergessen darf man hier auch nicht, dass das Element des „intelligenten“ Computers schon Thema in zig Sci-Fi-Produktionen war. Kevin Spacey verleiht dem Roboter eine hervorragend furchteinflößend aber auch vertrauenserweckende Stimme, die perfekt zu den Handlungen des Roboters und den Intentionen des Films passt. Das Display mit einem Emoticon je nach Inhalt der überbrachten Botschaft erscheint allerdings leicht übertrieben. Gegen Ende des Films leistet sich Gerty allerdings einige emotionale Entscheidungen, die selbst nach dem Aufbau des Computers durch die Story etwas seltsam und unglaubwürdig wirken. Hier ist einer der Momente anzutreffen, wo der Film seine Logiklücken selbst ausspricht, indem Sam Bell nachher fragt „Verstößt das nicht gegen deine Programmierung?“

An sich sind es zwei Elemente des Films, die den Zuschauer stören könnten. Nummer eins ist ein zur Zeit recht häufig genütztes Filmklischee, das der andauernden Schwarzbildblende. Besonders gerne wird dies bei Trailern eingesetzt, bei Filmen ist dies (außer möglicherweise um das Verstreichen einiger Zeit anzudeuten oder einen Ohnmachtsanfall darzustellen, etc.) schlicht unpassend, weil es den Zuschauer zumindest für kurze Zeit aus der Handlung des Films reißt. „Moon“ tut dies leider sehr oft und zudem gerne auch an unpassenden Stellen. Außerdem ist die Handlung des Films sehr vorhersehbar. Das liegt aber nicht daran, dass die Story nicht durchdacht oder das Drehbuch schlecht ist – im Gegenteil. Der Film deutet aber auf mehr oder weniger subtile Weise schon von Anfang an viele später elementare Twists an, die erfahrene Filmseher entsprechend früh erkennen werden. Dadurch verliert der Film eine Menge an Reiz, wenn dann das erwartete Highlight kommt, man es allerdings 20 Minuten später schon mehr oder weniger vorweg genommen hat. Gelegentlich werden solche Twists auch recht billig serviert, z.B. in einem langen Monolog von Gerty einfach erzählt.

Dadurch schafft der Film es leider nicht, Spannung aufzubauen. Bestenfalls gegen Ende hin gelingt es„Moon“, den Zuschauer in seinen Bann zu ziehen. Davor ist der Film zwar zu keiner Zeit langweilig und baut schnell Atmosphäre auf, fesseln kann er sein Publikum aber nicht. Bemerkenswert ist, in welch langsamem Tempo die Geschichte erzählt wird. Einerseits lässt sich die Story dadurch sehr kurz zusammenfassen, andererseits bekommen alle Ereignisse eine Menge Screentime um ihre Wirkung beim Publikum nicht zu verfehlen. Das langsame Erzähltempo ist bei diesem Film auf jeden Fall als hervorragend gewählt zu betrachten, da es zum Inhalt der Geschichte sehr gut passt.

Bemerkenswert ist in diesem Film vor allem das Schauspiel von Sam Bell. Jede Handlung wirkt nachvollziehbar, sein Verfall ist glaubwürdig dargestellt und die Emotionen bzw. Ereignisse machen immer einen passenden, sehr guten Eindruck. Wenn es etwas schafft, den Zuschauer hier an den Bildschirm zu fesseln, dann ist es das intensive Schauspiel, das aus jeder noch so simplen Szene ein Highlight machen kann. Dezente Musik und die ruhige Inszenierung unterstützen dies perfekt und lassen das Schauspiel somit ausreichend zur Geltung kommen.

Sehr guter Science-Fiction Film mit hervorragendem Schauspiel, das seine Handlungstwists allerdings oftmals selbst vorweg nimmt und dadurch nie den fesselnden Charakter erreichen kann, den der Film benötigt hätte.

geschrieben am 24.07.2011 um 23:40

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ø Wertung: 8,4/10 | Wertungen: 5 | Kritiken: 3