Auch heute bleib ich Östlich, auch Asien, jedenfalls so balb Asien. Heute mal Russland. Ein Land, was schon zu meiner Kindheit mir viel Freude in Form von Märchen gebracht hat. Kommen wir zu einem Film der auch in die Richtung geht, aber doch mehr Fantasy.
Immer noch ist die Lage zwischen den Wächtern der Nacht und den Wächtern des Tages angespannt. Anton versucht immer noch seinen Sohn Yegor von den Dunklen Anderen weg zu bekommen. Doch dies ist schwerer als vermutet.
Timur Bekmambetov zeigte ja schon bei „Wächter des Tages“ wo in Sachen moderner Fantasy Action der Hammer hängt. Denn bevor er nach Hollywood ging und dort „Wanted“ gedreht hat. Lieferte er in Russland den 2. Teil der Wächter Trilogie ab. Leider wartet man bis heute auf den 3. Teil. Doch was macht den Film aus. Er ist halt nicht Typisch Hollywood. Obwohl er ganz locker eine Menge Hollywood Filme ind die Tasche steckt. Nein er ist Typisch Russisch, vom Humor, vom gezeigten, ja selbst von der Kritik am Land und der Politik. Alles wird verpackt in einer Epischen Handlung.
Der Film bietet unglaubliche Effekte. Manche davon kopiert Hollywood immer noch im Film. Zu letzte bei Duell der Magier, zwar gab es da den Effekt abgewandelt und etwas verändert aber man sieht hier immer noch klar wo das Vorbild war. Wenn in „Wächter des Tages“ durch eine Werbereklametaffel springt und durch eine andere Raus kommt in der Metro. Sieht das einfach unglaublich aus. Doch schon der Anfang bietet unglaubliche Effekte. Eine kleine Massenschlacht. Das man nur Staunen kann. Das Finale haut einen dann Um.
„Wächter des Tages“ ist Episches Fantasy Kino, was man einfach gesehen haben muss.
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