• Informationen zum Film
  • Stadt der Gewalt

  • Originaltitel:
    San suk si gin
    Genre:
    Krimi, Thriller, Drama
    Produktionsland:
    Hong Kong
    Produktionsjahr:
    2009
    Studios:
    JCE Movies, Emperor Dragon, Jackie Chan Productions
  • Cast & Crew
  • Regie:
    Tung-Shing Yee
    Drehbuch:
    Tin Nam Chun
    Tung-Shing Yee
    Musik:
    Peter Kam
    Darsteller:
    Masaya Katô
     
    Jackie Chan
     
    Kar Lok Chin
     
    Ken Lo
     
    Daniel Wu
     
    Suet Lam
     
    Teddy Lin
     
    Naoto Takenaka
     
    Paul Chun
     
    Yasuaki Kurata
     
    Jack Kao
     
    Hiroyuki Nagato
     
    Bingbing Fan
     
    Hiro Hayama
     
    Kenya Sawada
     
    Tôru Minegishi
     
    Jinglei Xu
     
    Wai-Fai Wong
     
    Ka Leong Chan
     
    Lesley Chiang
     
    Yee Tong
     
    Gladys Fung
     
    Randy Muscles
     
  • Inhalt
  • Inhalt:
    Was für eine Rarität: Jackie Chan in einer seiner wenigen ernsten Rollen – und dann kommt dabei gleich noch sein bester Film seit Jahren heraus! Wegen zu viel Brutalität kam das beinharte Gangdrama im Ursprungsland China erst gar nicht ins Kino. Dabei fesselt die persönliche Tragödie eines illegalen Einwanderers auch emotional immens. Chan spielt einen armen Hund, einen chinesischen Bauern mit unerschütterlichem Wesen, genannt „Steelhead“, dessen blutjunge Verlobte in Japan Geld verdienen will und spurlos verschwindet. Jahre später strandet er im Flüchtlingsboot an der Küste und taucht im Vergnügungsviertel Shinjuku unter – das ist jener verrufene Stadtteil Tokios, wo für gewöhnlich Takashi Miike seine Schurken ihr Unwesen treiben lässt. Als Illegaler macht Steelhead jede Drecksarbeit und versucht anständig zu bleiben – bis er eines Tages seiner Verlobten begegnet, die mittlerweile einen Yakuza-Boss geheiratet hat. Verbittert steigt er nun selbst zum chinesischen Paten auf und stört das empfindliche Gleichgewicht in Tokios Unterwelt, wo die Regel gilt: Auge um Auge, Arm um Arm. Düster-realistisch und ungemein melodramatisch ist der Noir-Thriller um Rassismus und das Leid der Einwanderer geworden, dessen brodelnde Gewalt sich in einem Wahnsinnsfinale entlädt. (Fantasy Filmfest Katalog)

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Tietou ein einfacher Arbeiter aus China kommt nach Japan um dort seine FreundinXiu Xiu zu suchen, doch als er in Japan ankommt merkt er schnell, das er dort nicht Willkommen ist. Trotzdem versucht er das beste aus der Situation zu machen. Der Überlebenskampf gegen die Yakuza und anderen Straßengangs ist hart, so vereint er andere Chinesische Immigranten zusammen und so versuchen sie zu Überleben. Als er herausfindet das Xiu Xiu nun Verheiratet ist mit einem Yakuza-Boss und auch ein Kind mit diesem hat. Scheint der Grund warum er nach Japan gekommen ist völlig zerstört wurden zu sein. Doch als kleiner Bruder von einer Tai-Gang fasst getötet wurden wär. Will er Rache, so schließt er sich den Yakuza an, doch was dann folgt wollte er nie. Die Abwärtsspirale der Gewalt hat begonnen.

„Stadt der Gewalt“ ist ein Einwanderer Drama mit Gangsterthriller Elementen, kein Actionfilm. Nein Jackie Chan zeigt hier das er auch in Ernsthaften Rollen überzeugen kann, Wie schon bei „New Police Story“ gibt es hier kaum Humor bzw. fast gar keinen. Aber anders als bei „New Police Story“ verzichtet Jackie Chan hier komplett auf Martial Arts einlagen. Es gibt keine Kung-Fu Kämpfen, sondern nur Brutale Straßenkämpfe, mit verschiedenen Waffen aber alle ohne auch nur den hauch von Tänzerischer Kampfkunst.

Der Film zeigt uns den Täglichen Kampf von Chinesischen Einwanderern in Japan. Fremdenfeindlichkeit ist hier überall. Sie sind fast überall nicht willkommen. Er zeigt uns was diese Menschen alles tun müssen damit sie überleben können.

Eingefleischte Jackie Chan Fans werden hier wahrscheinlich Fluchen, weil sie bestimmt erwartet haben das Ihr Idol das macht was er sonst immer macht. Doch ist „Stadt der Gewalt“ ein Wendepunkt in der Karriere von Jackie Chan. Nach den wirklich Miesen letzten Hollywoodfilmen wie „Forbidden Kingdom“ ist es ein Schritt in ein Ernsthaftes Schauspielfach. Da Jackie Chan ja nun auch schon über 50 Jahre Alt ist und schon lange sagt der er Eigentlich keine Reinrassigen Martail Arts Filme mehr drehen will. Ist dieser Film nun der Schnritt in die Richtige Richtung und er zeigt Jackie Chan Fans die Offen sind für neues ein Klasse Film.

„Stadt der Gewalt“ ist anders als alle anderen Jackie Chan Filme, er ist Düster, ohne Action und ohne Kung-Fu. Alles das was man sonst immer gewöhnt war gibt es hier nicht. Es ist ein Klasse Gangster Drama über Einwanderer die Illegale Geschäfte Machen müssen damit sie überleben können, selbst wenn sie damit aufhören wollen, die Vergangenheit holt sie wieder ein. Ein wirklich guter Film der zeigt das Jackie Chan auch anders kann.

geschrieben am 25.07.2011 um 16:43

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Shinjuku Incident

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ø Wertung: 8,5/10 | Wertungen: 4 | Kritiken: 1

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