Schwester Monique, welche vor zwei Jahren in einem alten Haus von einem verrückten Psychopathen ermordet worden ist. Ihre Leiche wurde nie gefunden. Auch die beiden Frauen verschlägt es in dieses Haus, in dem sie schon erwartet werden…
Die Fortsetzung von „Exitus Interruptus“ kann sich bei Weitem nicht mit der Qualität des ersten Teils messen.
„Exitus 2″ versucht sich als Geisterhausfilm, was aber an der schlechten Atmosphäre scheitert. Blitze und Donner sind noch keine Garantie für Gänsehaut.
Die für einen Film dramaturgisch wesentliche Wende vermag in „Exitus 2″ nur für ein paar Sekunden die Zuschauer zu überraschen, ist aber zu schwach, um wirklich zu begeistern.
Daraufhin wird der Streifen zum handelsüblichen Terrorfilm, und auch wenn eine Stelle leicht an „SAW“ erinnert, hilft dies wenig. Die Hauptdarstellerinen sind durchschnittlich begabt, aber leider nicht immer schön anzuschauen, obgleich sie einen Großteil des Films nackt sind. Zwar ist eine der beiden Damen Pornodarstellerin, doch hier ist die Nacktheit weniger Mittel zum Zweck als vielmehr Geschmackssache. Außer Reene Pornero, die auch schon in Teil 1 mitspielte, konnte keine Dame bezüglich des Aussehens und Auftretens wirklich fesseln. Der Film erscheint noch einmal in seiner Ursprungsform auf DVD in einer sogenannten „Hardcore-Gore-Version“.
Mit „Exitus 2 – House of Pain“ scheint Andreas Bethmann in ein zu schematisches Muster gefallen zu sein. Die Grenzen zwischen seinen Porno- und normalen Spielfilmen vermischen sich wieder. Die Aussage des Regisseurs, im ersten Teil gäbe es viel Nackheit, trifft auch auf den zweiten Teil zu: ergo viele nackte Tatsachen, wenig Story.
"Genau wie bei Teil 1 habe ich während der ganzen Zeit Türen und Fenster verschlossen. Man hat also entweder gegessen, geschlafen oder gedreht." Andreas Bethmann über die Dreharbeiten von Exitus 2 Ich möchte machen, was mir Spaß macht und ich möchte davon gut leben können – so kurz und knapp ...
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