Nach dem in der Nacht ein Sturm eine kleine Stadt verwüstet hat, macht sich David Drayton mit Sohn und verhassten Nachbar auf dem Weg in den Supermarkt. Doch da zieht schon der Nebel auf. Ein Mann stürmt rein und warnt das etwas im Nebel ist. Doch was ist im Nebel? Dazu kommt die Lage spitzt sich zu im Supermarkt, die Menschen werden Nervös, neben der Tiefst gläubigen die das Ende der Welt prophezeit, gibt es noch andere Gruppen und die Lage spitzt sich langsam zu.
Stephen King Verfilmungen, ja viele Fans seiner Bücher meckern immer dabei rum. Doch manchmal gibt es Filme die fast alle überzeugen können, ausser den Hardcore Fans, die eh immer nur Meckern, weil sie nichts anderes können. Die sind ja eh egal. Dieser Film gehört zu den besten King Verfilmungen, neben „Die Verurteilten“ und „The Green Mile“, ist es doch der selbe Regisseur. Frank Darabont hat hier auf dem Regiestuhl platz genommen und auch das Drehbuch verfasst.
Der Film ist natürlich eins, Typisch King, es gibt einen Wilden Mix aus Scifi, Horror und Drama, ja es gibt hier alles in einem Mix, der wirklich gut kommt. Alles wirkt gut Plaziert und auch werden die 2 Stunden nie langweilig. Denn es wird viel geboten, alleine schon das zwischen Menschliche auf dem Kleinen Raum, ist eigentlich nur ein Beispiel wie sich die Menschen wirklich verhalten. Alles ist vertreten und alle müssen um ihr Leben kämpfen, jeder auf seine Art. Doch es sticht dabei eins heraus, die Relgiösenfanatiker kommen nicht gut weg. Das ist natürlich klar, Fanatismus ist nie gut egal für was.
Der Horror und SciFi teil ist auch überzeugend, natürlich ein paar Effekte sind nicht so toll aber das stört nicht. Es gibt viel zu sehen, die Monster sind gut gestalltet. Manchmal könnte man auch meinen das man im Videospiel „Half Life“ ist, denn manche Handlungsparallelen sind schon vorhanden, kann natürlich Zufall sein oder die Programmierer von „Half Life“ sind King Fans.
Interessanter Fakt am Rande, David zeichnet am Anfang ein Bild, dieses zeigt Roland den letzten Revolvermann, wohl die Bekannteste Saga von Stephen King um dem Dunklem Turm.
„Der Nebel“ gehört zu den besten King Verfilmungen, dazu hat der Film wohl das böseste Ende was man sich vorstellen kann. Das Ende schockt auch beim 2. oder 3. mal noch.
Im Vergleich mit den „normalen“ Extended Version Veröffentlichungen bzw. alternativen Schnittfassung stellt Frank Darabonts Der Nebel eine Besonderheit dar. Die US DVD dieses Films bot neben der normalen Filmfassung eine alternative Schwarz/Weiß-Fassung, die den Film – wie der Titel schon sagt – ...
25.05.2008 | mehr...
Auch die aktuelle Stephen King Verfilmung The Mist wird in Amerika auf DVD in einer alternativen Fassung veröffentlicht.
Geplant sind hierbei zwei Veröffentlichungen:
Single Disc:
Neben dem Hauptfilm in der Original-Kinofassung soll diese VÖ einen Audiokommentar mit dem Regisseur, 8 Deleted Sce...
11.02.2008 | mehr...

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