Season 1
Das Jahr 1999 Sarah Connor ist mit ihrem Sohn John sind immer noch auf der Flucht, der Tag des Jüngsten Gerichts scheint erstmal nicht statt zu finden. Hatte Sarah kurz vorher noch versucht ein neues Leben aufzubauen, war verlobt, doch ihre Angst das die Maschinen wieder auftauchen könnt, flieht sie wieder. Doch an der neuen Schule wo sie John eingeschrieben hat, scheint alles Normal zu Sein. John lernt gleich ein Mädchen kennen, Cameron, freundet sich schnell mit Ihm an. Doch als der Vertretungslehrer eines Morgens die Namensliste durch geht, beginnt alles wieder von Vorne. Cameron wird erschoßen, als sie John schützen will. Der Vertretungslehrer ist ein Terminator des Models t-888. Auf der Flucht rettet Ihn Cameron,sie ist auch ein Terminator der von John persönlich durch die Zeit geschickt wurden um Ihm zu Helfen. So fliehen John, Sarah und Cameron ins Jahr 2007 um dort den Bau von Skynet zu verhindern. Doch auch in dieser Zeit haben die 3 es Schwer, neue Feinde aber auch neue Freunde werden sie Finden, doch können sie es Schaffen?
Manche Serien haben es zu Ihren Start wirklich Schwer, wie diese. Gedreht und angelaufen Damals zum Autorenstreik in Hollywood. Darum hat die 1. Staffel auch nur 9 Folgen. Dies merkt man auch an dass das Staffel Ende, wohl eigentlich noch nicht das Wirkliche Ende für diese Season gedacht war. Doch passt dieser Leichte Cliffhanger, doch recht gut zum Ende.
Doch spulen wir erstmal zurück. Zum Anfang, das Jahr 1999, Fans der Filmreihe Merken, Sarah Connor lebt noch, John ist gerade mal 16 Jahre Alt. Wir Befinden uns also 2 Jahre nach dem 2. Teil der Filmreihe, der 3. Teil wird einfach Ignoriert, so hat die Serie ihre Eigene Zeitlinie und dies tut der Serie in der 1. Staffel einfach gut, nach dem Schwachen 3. Teil was die Handlung betroffen hat wird hier nicht ausgeführt, der 4. Teil war noch nicht gedreht.
Doch das erbe der ersten beiden Filme ist natürlich schwer anzunehmen, doch die Serie schafft es immer wieder, Szenen zu bringen, meist in Dialogen wo auf die Filme angespielt wird. Hier bei sein besonders zu erwähnen die 7. Folge „Die Hand Gottes“ die sich fast ausschließlich auf dem 2. Film anspielt besonders die Szenen wo Sarah Connor in der Psychiatrie ist und auch um Ihre Flucht.
Doch eine Besondere Familien Zusammenführung gibt es in der Serie aber erst so ab der Hälfte, welche das Genau ist sei hier noch nicht verraten.
Auch wenn die Serie einiges an Action parat hält, wird hier wert auf die Entwicklung der Charaktere gelegt, man merkt auch zum Ersten Mal die Zweifel John ob er wirklich ein Anführer sein kann, Einer seits will er es versuchen, wird aber auf der anderen Seite versucht seine Mutter Ihm doch immer wieder zu Bremsen.
Was wär aber Terminator ohne den Guten Terminator, diese Mal eine Frau, waren es sonst doch immer Männer. Dieses Mal tritt Summer Glau in die Fußstapfen von Arnie, also beschützer von John Connor. Sie macht die Sache wirklich gut. Cameron scheint kein gewöhnlicher Terminator zu sein. Sie hat Geheimnisse und hört nimmt auch keine Befehle von John und Sarah an, auch wenn sie so Programmiert ist auf John zuhören aber nicht auf den Jungen John. Doch sie hilft den beiden, doch weiß man als Zuschauer nie ob sie das für die beiden tut oder es Ihre Mission ist. Man kann Cameron nicht durchschauen. Dafür darf Summer Glau in der Serie Zeigen, das sie wirklich Ballett kann. Dafür sorgt sie immer wieder für so Manche Lacher, da Maschine halt Logsich sind und manchmal nicht verstehen wie Menschen denken und Handeln.Kleiner Fakt am Rande, Der Name Cameron ist eine kleine Huldigung an James Cameron den Erfinder von „Terminator“
Doch auf der Bösenseite der Terminatoren ist Cromartie, der es geschafft hat mit durch die Zeit zureisen, muss sich aber erst wiederherstellen, so werden wir Als Zuschauer zum ersten mal zeuge, wie ein Terminator zu seinem Aussehen kommt.
„Terminator: The Sarah Connor Chronicles“ oder in Deutschland auch Bekannt als „Terminator: S.C.C.“ ist in der 1. Staffel eine Spannende SciFi-Action-Drama Serie die sich besser von dem Stoff der 1. beiden „Terminator“ Film befässt als es die letzten beiden Kinofilme getan haben. Bleibt abzuwarten wie Season 2 wird.
Season 2
John, Sarah, Cameron und Derek sind immer noch dabei Skynet aufzuhalten. Doch alles entwickelt sich anders als geplant, als Cameron bei einer Autobombe beschädigt wird, nimmt Ihr Chip Schaden, so das sie erstmal versucht John zu töten, doch dies kann noch gestoppt werden. Doch seit diesem Zeitpunkt hat Cameron immer wieder Porbleme. Doch auch Derek hat es nicht einfach trifft er auf eine alte Bekannte aus der Zukunft, die geflüchtet ist, Jesse, doch was will sie wirklich in der Vergangenheit und was will Riley wirklich von John. Dazu kommt Catherine Weaver, diese ist so Undurchsichtig und scheint Ihre eigene Pläne zu verfolgen, wird sie Versuchen Skynet zu erbauen oder etwas anderes?
Da haben wir also die 2. und auch zugleich letzte Staffel von „Terminator: The Sarah Connor Chronicles(Terminator: S.C.C.)“. Was leider doch etwas tragisch ist, merkt man doch im Laufe der 22 Folgen das Potenzial der Geschichte wie sie in Staffel 1 geformt wurden ist. Denn im vergleich zum 4. Teil bietet die Serie einen Blick in die Zukunft die viel Passender ist, als der den uns der Kinofilm vermitteln will. So gibt es im Verlauf der Serie immer wieder Einblicke in das Leben der Krieger aus der Zukunft, ja selbst die Geschichte von Cameron wird erzählt. Auch auf Derek und Jesse wird gezeigt wie sie sich in der Zukunft gegen Skynet in den Krieg gezogen sind.
Doch auch in der gegenwart gibt es Probleme, zum einen in den ersten Episoden Cromartie, als wiedersacher und dann kommt immer mehr Skynet ins Gespräch so das die letzten Folgen alle zusammenhängen, ausser ein Paar Episoden die uns die Charakter näher bringen, ist alles sehr Flott inzieniert und es gibt vielleicht eine Episode die etwas langatmig ist. Dennoch ist das Folgen Niveau in den 22 Folgen sehr Hoch.
Die Effekt sind für eine TV-Serie sehr gelungen. Es gibt natürlich immer wieder Terminatoren der unsere Truppe über den Wegläuft und so gibt es einige an Schußwechsel aber auch Cameron muss sich in so einige einstecken und austeilen. Wieder sorgt Cameron mit für so einige Lacher, da sie halt immer noch eine Maschine ist und auch so handelt, doch Ihre Bedeutung für John ist immer noch nicht geklärt. Alles endet in einem Finale was wirklich sehr überaschend ist, leider auch doch etwas Offen, dennoch beendet es alle Handlungsstränge und erklärt alles, so das kaum noch Fragen offen bleiben. Bereitet aber leider auch einen Weg für eine 3. Staffel die es wohl nie geben wird.
„Terminator: The Sarah Connor Chronicles“ kann auch in der 2. Staffel voll und ganz überzeugen und zeigt was man alles aus der Geschichte machen kann. Für Fans der Serie ein Muss aber auch für Menschen die gern sehen wollte, wie die Geschichte nach teil 2 hätte auch verlaufen können.
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