Kritik: Diesen Wahnsinnsfilm hab ich das erste Mal Ende letztes Jahr oder Anfang dieses Jahr gesehen. 10 Jahre nach seinem Erscheinen. Aber im Endeffekt war ich froh, ihn nicht schon vor 10 Jahren gesehen zu haben. Nachdem ich ihn längere Zeit verliehen hatte, hab ich ihn heute wiederbekommen und natürlich sofort nochmal angeguckt. Und selbst nach mehrmaligen Sehen entfaltet er seine volle Wirkung. Aronofsky hat einen Film erschaffen, der den Zuschauer mitreißt, schockierend ist trotz Hochglanzoptik (oder vielleicht gerade deshalb?). Die Cast ist durchweg perfekt, aber Ellen Burstyn muss man besonders hervorheben. Sie spielt so stark, dass es kein Wunder ist, dass sie für den Oscar nominiert war. Dazu der hervorragende Score, der einem regelrechte Gänsehaut verpasst.
Fazit: Krasses Drogen-Drama, dass mich so schnell nicht wieder losgelassen hat. Ich weiß, "perfekt" ist ein großes Wort, aber auf diesen Film passt es.
Darren Aronofskys "Requiem for a Dream" erschien in Amerika in zwei verschienen Fassungen. Da der Film in der ursprünglichen Fassung von der MPAA ein NC-17 Rating bekommen hat wurde zusätzlich für Verkaufsketten, die keine Titel mit diesem Rating.
25.06.2009 | mehr...
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