• Informationen zum Film
  • Drive

  • Originaltitel:
    Drive
    Genre:
    Action, Krimi, Thriller, Drama
    Produktionsland:
    USA
    Produktionsjahr:
    2011
    Studios:
    Marc Platt Productions, Odd Lot Entertainment, Seed Productions, Bold Films, Motel Movies
    Kinostart Österreich:
    27.01.2012
    Verleih Österreich:
    Constantin Film
    Kinostart Deutschland:
    26.01.2012
    Verleih Deutschland:
    Universum Film
    Kinostart USA:
    16.09.2011
  • Cast & Crew
  • Regie:
    Nicolas Winding Refn
    Drehbuch:
    Hossein Amini
    James Sallis
    Musik:
    Cliff Martinez
    Darsteller:
    Joe Pingue
     
    John Pyper-Ferguson
     
    Ryan Gosling
     
    Albert Brooks
     
    Ron Perlman
     
    Bryan Cranston
     
    Joe Bucaro III
     
    Russ Tamblyn
     
    Carey Mulligan
     
    Christina Hendricks
     
    Jeff Wolfe
     
    Cesar Garcia
     
    Laurene Landon
     
    James Biberi
     
    Tiara Parker
     
    Oscar Isaac
     
    Tina Huang
     
    Craig Baxley Jr.
     
    Chris Muto
     
    Kenny Richards
     
    Sarah Adela Tirado
     
    Christian Cage
     
    River Stone Mckeever
     
    Kaden Leos
     
    Wray Gould
     
    Steve Knoll
     
    Dieter 'Dietman' Busch
     
    Rachel Dik
     
    Keiko "Cakes" Kawamura
     
    Mara LaFontaine
     
    Tim Trella
     
    Jim Hart
     
    Andy San Dimas
     
    Teonee Thrash
     
    Ralph Lawler
     
  • Inhalt
  • Inhalt:
    Tagsüber arbeitet Driver (RYAN GOSLING) als Stuntman für Hollywood. Reine Routine. Erst nachts erwacht der wortkarge Einzelgänger zu Leben, als Fahrer von Fluchtfahrzeugen bewaffneter Einbrüche. Keiner kann ihn schnappen, keiner kann ihm das Wasser reichen. Dann lernt der coole Driver seine neue Nachbarin Irene (CAREY MULLIGAN) kennen – und verliebt sich in die alleinerziehende Mutter. Als Irenes Ehemann Standard (OSCAR ISAAC) aus dem Knast entlassen wird, lässt sich Driver zu einem vermeintlich todsicheren Ding überreden: Mit der erbeuteten Kohle will Standard seine Schulden abbezahlen und Irenes eine gesicherte Zukunft bieten. Doch alles geht schief. Die Jagd auf Driver und Irene ist eröffnet – wenn es ihm nicht sofort gelingt, den Spieß umzudrehen...

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Kommentare (1)

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Oh my love! I'm under his Spell, there is something inside it - it's hard to explain! 



Der Driver. Gleich mal zu Beginn der Kritik von mir zum neuen Film von Nicolas Winding Refn muß ich sagen das es kein Film für jeder Mann/Frau ist, denn er ist Arthouse und wer eben seine bisherigen Filme wie Bronson oder Wallhala Rising kennt muß wissen auf was er sich bei Drive einlässt, sonst kann es schnell passieren das man etwas anderes erwartet was man dann natürlich auch nicht bekommt und man ist enttäuscht, am Besten auch nicht den Trailer schauen der führt nur in die Irre.



Der Driver wird einen abholen und den Zuschauer in seine Welt entführen, wenn man sich einlassen möchte auf diesen Film. Das fängt schon beim grandiosen Intro des Films an. Hier kann man noch auf die falsche Fährte geführt werden, wenn man noch letzte Zweifel hat ,das dieser Driver ein Transporter Verschnitt ist. Aber das is er definitiv nicht ist wird man in den folgenden Minuten erleben.



Beim Intro und ,wenn man den Fahrer begleitet und im Off der Song von Kavinsky zu hören ist baut sich genau die Stimmung auf die der ganze Film beibehalten wird-quasi das versprechen, es ist einfach nur genial wie die Kamerafahrt im Auto gemacht ist und die lila Texte im Bild eingeblendet werden- so eine stimmige Intro für einen Film hab ich schon lange nicht mehr gesehen vorallem eine die perfekt zum Grundton des Films passt.



Der Film bricht natürlich mit allen Blockbuster Sehgewohnheiten und man bekommt eben was ganz anderes geboten. Allein kann man sich schon aus den ungewohnten Kameraeinstellung erfrauen die etwas ganz eigenes im Sinn haben und es auch wunderbar vermitteln den Style von Drive. Ein ruhiger fast schon mytischer Film der immer mit wunderbarem Soundtrack unterlegt ist. Wer der Driver ist oder wo er her kommt wird nicht erklärt und das verstärkt auch noch seinen Auftritt des geheimnisvollen Typs in Wohnung 415. ( Was is auch immer besser finde, es muß nicht immer alles ausgesprochen werden oder gesagt sein )



Die Figur des Drivers ist vielschichtig und man wird beim Sehen des Films erkennen das er nicht nur der stehts kontrollierte und introvertierte Mensch ist, nein in ihm wohnen zwei Menschen von denne man lieber nur den einen kennen lernen möchte. Immer wieder gibt es hier im Film Passagen wo es plötzlich aus ihm herausbricht- und das wird sehr verstörend und expliziet dargestellt. Und es wird viele schockieren, wie manchmal den Driver selbst ,zu was er gezwungen wird.



Die Nebendarsteller sind allesamt klasse bestzt hier sieht man auch unter anderem Malcoms Dad als Autowerkstatt Besitzer und Freund des Drivers, toll gespielt.



Lass dich vom Driver abholen und folg ihm auf seinen Weg- der Soundtrack macht den Rest und erleb eine reise voller Wendungen und unvorhersehbaren Eriegnissen.



9/10



geschrieben am 14.02.2012 um 23:23 Uhr #1

Userkritiken

User Kritiken

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Oh my love! I'm under his Spell, there is something inside it - it's hard to explain! 



Der Driver. Gleich mal zu Beginn der Kritik von mir zum neuen Film von Nicolas Winding Refn muß ich sagen das es kein Film für jeder Mann/Frau ist, denn er ist Arthouse und wer eben seine bisherigen Filme wie Bronson oder Wallhala Rising kennt muß wissen auf was er sich bei Drive einlässt, sonst kann es schnell passieren das man etwas anderes erwartet was man dann natürlich auch nicht bekommt und man ist enttäuscht, am Besten auch nicht den Trailer schauen der führt nur in die Irre.



Der Driver wird einen abholen und den Zuschauer in seine Welt entführen, wenn man sich einlassen möchte auf diesen Film. Das fängt schon beim grandiosen Intro des Films an. Hier kann man noch auf die falsche Fährte geführt werden, wenn man noch letzte Zweifel hat ,das dieser Driver ein Transporter Verschnitt ist. Aber das is er definitiv nicht ist wird man in den folgenden Minuten erleben.



Beim Intro und ,wenn man den Fahrer begleitet und im Off der Song von Kavinsky zu hören ist baut sich genau die Stimmung auf die der ganze Film beibehalten wird-quasi das versprechen, es ist einfach nur genial wie die Kamerafahrt im Auto gemacht ist und die lila Texte im Bild eingeblendet werden- so eine stimmige Intro für einen Film hab ich schon lange nicht mehr gesehen vorallem eine die perfekt zum Grundton des Films passt.



Der Film bricht natürlich mit allen Blockbuster Sehgewohnheiten und man bekommt eben was ganz anderes geboten. Allein kann man sich schon aus den ungewohnten Kameraeinstellung erfrauen die etwas ganz eigenes im Sinn haben und es auch wunderbar vermitteln den Style von Drive. Ein ruhiger fast schon mytischer Film der immer mit wunderbarem Soundtrack unterlegt ist. Wer der Driver ist oder wo er her kommt wird nicht erklärt und das verstärkt auch noch seinen Auftritt des geheimnisvollen Typs in Wohnung 415. ( Was is auch immer besser finde, es muß nicht immer alles ausgesprochen werden oder gesagt sein )



Die Figur des Drivers ist vielschichtig und man wird beim Sehen des Films erkennen das er nicht nur der stehts kontrollierte und introvertierte Mensch ist, nein in ihm wohnen zwei Menschen von denne man lieber nur den einen kennen lernen möchte. Immer wieder gibt es hier im Film Passagen wo es plötzlich aus ihm herausbricht- und das wird sehr verstörend und expliziet dargestellt. Und es wird viele schockieren, wie manchmal den Driver selbst ,zu was er gezwungen wird.



Die Nebendarsteller sind allesamt klasse bestzt hier sieht man auch unter anderem Malcoms Dad als Autowerkstatt Besitzer und Freund des Drivers, toll gespielt.



Lass dich vom Driver abholen und folg ihm auf seinen Weg- der Soundtrack macht den Rest und erleb eine reise voller Wendungen und unvorhersehbaren Eriegnissen.



9/10



geschrieben am 14.02.2012 um 23:19

Es ist schon schwierig 'Drive' nur einem Genre zuzuordnen. Der Film verfügt über deutlich mehr Dramaelemente als zunächst angenommen. So wird der intensiven Beziehung zwischen dem Driver und seiner Nachbarin Irene und deren Kind sehr viel Zeit gewidmet - vom ersten Kennenlernen bis zur einer tiefen (freundschaftlichen) Verbundenheit. Dabei hat Regisseur Winding Refn wohl mit Bedacht zu dem Stilmittel 'Bilder sagen mehr als Worte' gegriffen, wobei der Driver (Ryan Gosling) generell wenig kommuniziert. Das Stilmittel mag auf den ersten Blick kitschig scheinen, gerade in Hinsicht auf die Beziehung zwischen Mann und Frau, allerdings passt das Stilmittel hier wie die Faust aufs Auge. Der Driver strahlt damit eine Coolness aus, die nur schwer zu toppen ist.

Die Story mag zunächst sehr konventionell erscheinen, überrascht aber mit gewissen Auflösungen doch deutlich. Ich will nicht zu viel verraten, aber bei der anfänglichen Dreiecksbeziehung bleibt es zunächst nicht. Die Story kommt auch dahingehend erfrischend herüber, weil der Driver, zum Teil, nicht unbedingt nachvollziehbare Taten einschlägt. Ich habe mich so einige Male gefragt, ob es sich bei dem Driver nicht doch um einen Psychopaten handeln würde. Das ist wohl auch der Fall, nur sind seine Moralvorstellungen sehr weltlich, so dass diese Figur eigentlich nur Sympathiepunkte beim Publikum einheimsen kann. Ryan Gosling hat hier wirklich eine sehr gute Leistung hingelegt.

Sehr überrascht hat mich 'Drive' auf der audiovisuellen Ebene. Nicht selten fühlte ich mich in der Hinsicht an alte 'Miami Vice'-Folgen erinnert. Die Credits, all die Schriftzüge, der Blick auf LA bei Nacht und dazu noch die äußerst coolen Elektrobeats der 80er - musikalisch und optisch ein ganz großer Wurf.

Fazit: Sehr dicht und spannend inszeniert, wobei hier ziemlich lange nicht klar ist, in welche Richtung 'Drive' überhaupt geht. Nach meinem gestrigen Kinobesuch kann ich jedenfalls sagen, dass ich schwer beeindruckt bin.

geschrieben am 13.02.2012 um 21:06

Filme welche in Cannes laufen müssen wohl gut sein. Mit dieser Einstellung ging ich und das Festival dem Film „Drive“ auch entgegen. Immerhin spielt ja auch der Hellboy Held Ron Perlman in diesem Streifen mit.

Der Fahrer (Ryan Gosling) ist ein stiller aber ausgezeichneter Fahrer. Als das Auto von Irene (Carey Muligan) und ihrem Sohn Benicio abliegt, hilft er den beiden du repariert das Auto in der Garage. Neben bei fährt er Fluchtwagen und Stunts für Filme. Als Benicios Vater aus dem Gefängnis zurückkommt bringt dieser ein Problem mit. Er schuldet grossen Bossen Schutzgeld aus der Knastzeit. Damit dies schnell erledigt werden kann hilft der Fahrer ihm das Geld zu besorgen. Bei einem Überfall muss der Vater sein Lebenlassen. Der Fahrer flieht mit einer Million und will diese den Verbrechern geben. Da diese aber weiterhin Irene nicht in Ruhe lassen wollen, muss er einem Radikalen Weg Einschlagen. So mischt er die Verbrecher auf und will diese zur Strecke bringen.

Der Film ist eher ruhig aber dennoch von Gewalt Darstellungen geprägt. Die Story ist auch schon bekannt. Hier kann der Zuschauer aber keine Bindung zu irgendeiner Person aufbauen, so ist es diesem auch gleichgültig was nun mit wem geschieht. Daher gesehen ist der Film eher eine Enttäuschung und wird eher unwahrscheinlich bei uns im Kino laufen.

geschrieben am 18.08.2011 um 10:11

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