Japan kurz nach dem Zweiten Weltkrieg: Alles liegt noch in Trümmern. Die Menschen sind bitterarm. Ein junger Mann kehrt aus dem Krieg heim und tötet im Streit einen Yakuza. Er kommt in den Knast und schließt dort Blutsbrüderschaft mit einem anderen Yakuza. Wieder in Freiheit wird der junge Mann selbst zum Mitglied einer Yakuza-Gang. Kurze Zeit später entfacht ein großer Bandenkrieg.
Hey keine Einleitung richtig, manchmal bin ich dafür viel zu Faul. Der Film ist ein Meisterwerk des Yakuza Kinos, er erzählt, wie wohl fast jeder Gangsterfilm die Geschichte von Menschen die zu Yakuza werden. Der Film setzt zwar viel wert auf Realismus nur bei der Gewalt gibt es manchmal naja die Typisch übertrieben Blutspritzer. Doch das stört weniger, der Film ist voller Gewalt, er zeigt halt eine Zeit die sehr Rau und hart war.
Das Yakuza Genre ist ein sehr beliebstes in Japan hier bei uns kennen wir es weniger, viel mehr kennt man wohl mehr die Mafia Filme. Doch um zurück zu „Battle without honor and humanity“ zu kommen. Es ist ein Film der selbst heute noch modern wirkt, das liegt an Cinematographie, diese ist wirklich gelunken, wer glaubt Wackelkamera sei erfindung von MTV wird hier eines besseren belehrt, es ist halt doch schon Stilmittel was älter ist und hier halt schon versucht die Dynamik und Action zu zeigen. Das lässt den Film immer noch modern wirken. Die Handlung wird auch Fix und schnell erzählt.
„Battle without honor and humanity“ ist ein Meisterwerk des Yakuza Genre, wer sich für Filme aus Japan Interessiert sollte sich unbedingt diesen Film anschauen.
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