| Der rosarote Panther (2006) |
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| Originaltitel: |
The Pink Panther |
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| Produktionsland: |
USA 2006 |
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| Studio: |
Metro-Goldwyn-Mayer (MGM) | Montecito Picture Company, The | Robert Simonds Productions | Columbia Pictures | International Production Company |
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| Drehbuch: |
Steve Martin; Blake Edwards; Maurice Richlin; Len Blum; Michael Saltzman |
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| Darsteller: |
Jason Statham; Aaron Pearl; Steve Martin; Colleen Sturtevant; Kevin Watson; Stéphane Boucher; Kristi Angus; Jean Reno; Patrick Anderson; Chuck Jeffreys; John Cenatiempo; Kevin Kline; Dexter Bell; Roger Rees; Stephen Rowe; Stefan Elbaum; William Abadie; Thomas Ho; Sally Leung Bayer; Chelah Horsdal; Stephen Park; Sean Tyson; Antoine Blanquefort; Eric Moreau; Clive Owen; Charlotte Maier; Boris McGiver; Jacqueline Lovell; Marty Eli Schwartz; Paul Korda |
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| Inhaltsangabe |
| Der berühmte französische Fußball Nationaltrainer wird nach einem gewonnenen Endspiel noch auf dem Spielfeld ermordet. Sein Glücksbringer, “ Der rosarote Panther “, ein spektakulärer Diamantring ist verschwunden. Obwohl sich hunderter feiernder Personen um ihn befinden wurde die Tat so raffiniert begangen das es scheinbar keine Zeugen gibt. Angesetzt soll der beste, intelligenteste und erfolgreichste Inspektor werden, doch der Polizeipräsident hat anderes vor. Aus persönlichen Gründen heuert er den bescheuersten dämlichsten und vor allem erfolglosesten Inspektor an. Inspektor Jacques Clouseau ! |
| Film Kritik |
Im Jahre 1963 startete Regisseur Blake Edwards eine neue Ära in Sachen Filmcomedy. Der rosarote Panther wird ins Leben gerufen. Wegen des enormen Erfolges folgten einige Sequels, die sich allesamt nicht weniger erfolgreich gestalteten. Gemeinsam mit dem Komponisten wurde ein Klassiker der Filmgeschichte geschaffen. Die Titelmelodie trägt ein jeder Filmliebhaber in sich und schon nach dem ersten Takt erinnert man sich an den liebenswerten animierten Panther zu Beginn des Filmes. Genau so eng verknüpft mit dieser Produktion zeigt sich der Name Peter Sellers. Peter verkörpert die Figur des schusseligen fast trotteligen Inspektor Clouseau mit dermaßen viel Leidenschaft das ihn dieser Part bis nach seinem Tod unvergessen macht. Noch heute wird Der rosarote Panther gerne gesehen und in aller Welt geliebt.
43 Jahre danach versucht es die Filmindustrie mit einem Remake. Der Erfolg hängt von der Besetzung der Hauptrolle ab. Würde man nicht den Richtigen finden, würde man sang und klanglos untergehen. Die Wahl führte zu den amerikanischen Schauspieler Steve Martin. Seine Mimik, seine Gestiken und seine akrobatischen Verrenkungen sind bekannt und würden, so die Verantwortlichen, exakt in diese Rolle passen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Martins Performance ist erstaunlich und in jeder Minute saukomisch. Er lebt diese Rolle wie einst sein Vorgänger, Peter Sellers. Steve Martin darf seinen komödiantischen Fähigkeiten freien Raum lassen und brilliert mit seinem ganzen Können. Mitdarsteller wie Kevin Kline, Jason Statham oder Jean Reno werden zu Randfiguren degradiert. Vorhang auf, hier kommt Steve Martin !! Garantierter Höhepunkt während des gesamten Filmes ist sein Akzent. Außer und innerhalb seiner Rolle bekam Steve einen Akzenttrainer. Musste er doch sein Englisch mit stark französischen Akzent sprechen. Diese nicht leichte Aufgabe meisterte er mit Bravour. Schon der Satz “ Would you like to buy a Hamburger “ ohne seinem französischen Dialekt akustisch zu formulieren wird zum unlösbaren Hindernis und trägt folgenschwere Konsequenzen im Film. Klar, die Geschichte ist nicht neu, alte Gags werden ausgepackt und neu eingekleidet. Aber es kommen auch modernere Clous zum Vorschein. So muss sich Inspektor Clouseau mit dem Internet herumschlagen. Köstlich als er sich einen Ringtone herunter laden will und gleichzeitig die halbe Stadt Paris lahm legt.
Henri Mancinis Musik durfte auch in diesem Sequel nicht fehlen. Ab und zu wurde zwar das Arrangement erneuert, zum größten Teil aber stilecht belassen. Die restliche vor allem gesungene Musik wird von der Soullady Beyonce` Knowles beigesteuert, die auch die Frau des toten Fußballtrainers und somit eine Verdächtige mimt. Jean Reno liefert als Helfer eine passable Leistung, wurde aber wegen der zu unscheinbaren Rolle nicht gefordert. Kevin Kline als Chefinspektor Dreyfuß Part regt zum schmunzeln an und passt sich dem gelungenen Endeindruck an. Auch die Regie bleibt im Hintergrund, spielt doch in diesem Remake Steve Martin die erste Geige !
Fazit:
Der rosarote Panther (2006) bietet 90 Minuten Spaß und lädt zu einem gemütlichen Kinonachmittag ein.
HINWEIS: Dieser Film wurde in englischer Originalsprache gesehen und demnach bewertet !
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| Kurz Kritik |
| Story: |
    (3.5/5) |
| Musik: |
    (3.5/5) |
| Unterhaltung: |
    (3.5/5) |
| Anspruch: |
    (1.0/5) |
| Spannung: |
    (2.0/5) |
| Darsteller: |
    (4.0/5) |
| Gesamt: |
    (3.0/5) |
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