| Jin-Roh |
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| Inhaltsangabe |
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| Tokio im Jahre 1955. Der zweite Weltkrieg ist beendet und die Deutschen haben gewonnen und herrschen über Japan mit einem totaliätren Regime. Es regt sich immens Wiederstand im Untergrund, welcher nur von einer brutalen Elitegruppe der Polizei immer behindert wird. Die Gegner des Regimes innerhalb dieser Gruppe nennen sich Jin-Roh. Polizist Kazuki Fuse ist eines dieser Mitglieder. Als er eines Tages eine Terroristin durch die Kanalisation jagt und merkt, dass diese noch minderjährig ist und sich dann auch noch in die Luft sprengt, stellt er Nachforschungen an. Dabei ist nichts, wie es scheint. |
| Film Kritik |
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| Ein richtig düsterer Anime, der voller Intrigen und Verrat steckt und seine Endzeitstimmung mehr als deutlich rüberbringt. Wer also mal etwas fernab von fröhlichen Liebesfilmen mit Happy End sehen will, ist hier genau richtig.
Denn hier kommt es ziemlich hart auf hart, was nicht zuletzt daran liegt, dass einem die Charaktere sehr nahe gebracht werden und deshalb die Ereignisse doppelt so hart einschlagen beim Zuschauer. Deshalb kann ich auch nur den Film den Leuten empfehlen, die auch gerne Filme sehen, die etwas anspruchsvoller sind als der 08/15 Film im Fernsehen. Es kommt kaum Action vor und es fehlt auch nicht an philosophischen Dialogen. Der Film wird gehalten von seinen guten Charakteren und der unglaublichen Atmosphäre, die bestimmt niemanden kalt lässt. Die Zeichnungen sind sehr gut, wenn auch die Hintergründe etwas detailarm sind und trist ,was aber wohl zur Atmosphäre dazugehören soll. Was noch zur Atmosphäre beiträgt, ist der Soundtrack, der viele wunderschön melancholische Musikstücke beeinhaltet, die sich aber nie zu sehr in den Vordergrund stellen. In diesem Film steckt viel drin. So viel, dass man sein ganzes Pensum erst nach mehrmaligem Sehen erfassen kann. Dies ist sicherlich kein Film zum kurz mal Reinschieben. Dies ist ein Film, der einen bewegt, fasziniert, und ein gutes Beispiel um zu zeigen, dass hinter Anime mehr steckt als nur Pokemon oder Hentai. Man kann auch nicht viel zum Film selber sagen, weil alles in seinen Bildern und Worten verdeutlicht wird. Wer also auf düstere, intelligente Filme mit viel Anspruch steht, der sollte hiermit anfangen. Fazit: Kein Film für zwischendurch. Ein Film, für den man sich Zeit nehmen sollte, um sich dann an einer wunderschön tragischen Geschichte + Charaktere zu erfreuen. |
| Kurz Kritik | |
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| Story: | ![]() ![]() ![]() ![]() (4.0/5) |
| Musik: | ![]() ![]() ![]() ![]() (4.0/5) |
| Unterhaltung: | ![]() ![]() ![]() ![]() (3.0/5) |
| Anspruch: | ![]() ![]() ![]() ![]() (4.0/5) |
| Spannung: | ![]() ![]() ![]() ![]() (4.0/5) |
| Animation: | ![]() ![]() ![]() ![]() (5.0/5) |
| Dieses Film Review wurde von Ryo-Saeba erstellt. |
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(4.0/5)