| Akira |
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| Inhaltsangabe |
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| Tokio im Jahre 1988. Nahezu ganz Tokyo wird von einer gewaltigen Explosion nuklearen Ursprungs zerstört. Dies führt zum Beginn des dritten Weltkrieges. 31 Jahre später wird um den Krater herum die Stadt Neo-Toyko wiederaufgebaut. Die Freunde Tetsuo und Kandeo entsprechen dem typischen Jugendlichen zu dieser Zeit; sie halten nix von Schule, sondern rasen lieber die ganze Zeit mit ihren Bikes durch die Gegend und lieben die Action. Bei einer der zahlreichen Konflikte mit andren Gangs trifft Tetsuo auf die Gestalt eines Kindes mit uraltem Gesicht. Das Militär nimmt Tetsuo kurz darauf gefangen und führt an ihm Experimente durch, die unglaubliche Kräfte in ihm wecken. Doch alles gerät außer Kontrolle und nun droht wieder die Zerstörung Tokyos. |
| Film Kritik |
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| Vorweg: Akira symbolisiert eigentlich den Einstiegsanime schlechthin in Deutschland. Selbst Leute die normal nix mit Animes am Hut haben, kennen Akira schon und haben ihn zumindestens mal angesehen.
Akira basiert auf dem gleichnamigen Manga Katsuhiro Otomo´s ,der auch verantwortlich für die Anime-Version ist. Der Manga erblickte 1992 im japanischen Magazin 'Young Magazin' sein Licht. Akira als Anime kam 1988 in die japanischen Kinos und war zu dieser Zeit,der teuerste Animationsfilm im Land der aufgehenden Sonne. Nicht nur deshalb ist Akira trotz seines Alters von sehr guter zeichnerischer Qualität und muss sich nicht vor neuen Animes verstecken. Unglaublich was hier alles geleistet wurde. Leider war schon von vornherein klar,dass es schier unmöglich sein wird, alle Details des Mangas in einen 2 Stunden Animationsfilm zu packen, deshalb kann es zu einigen Verwirrungen im Film kommen. Nun aber zum Film. Story und Charaktere sind für Animeverhältnise unter aller Sau ,denn erstens ist die Story mit dem Endzeitszenario nicht unbedingt neu im Lande, zweitens erfährt man äußerst wenig über die Charaktere, was sehr ungewohnt für das Genre ist. Dafür kann der Anime in Sachen Action umso besser punkten, denn es handelt sich vor allem gegen Ende um eine wahre Zerstörungsorgie. Die Atmosphäre, die während des ganzen Filmes herrscht, ist unglaublich und weiß zu begeistern und lässt die story- und charaktertechnischen Mängel größtenteils verblassen. Hinzu kommt noch ein grandioser Soundtrack der immer zur richtigen Stelle im Film einsetzt und dadurch das Geschehen noch besser rüberbringt. Unglaublich wenn man das Alter des Filmes bedenkt. Hinzufügen möchte ich noch, dass der Film eher ein älteres Publikum anspricht und die FSK 16 durchaus gerechtfertigt ist, weil viele brutale Szenen vorhanden sind. Ich denke auch er ist zurecht ein Klassiker und wenn man sich noch nie mit Animes befasst hat sicher ein sehr guter Einstiegsfilm, da er mehr auf Action als die Anime-typischen Werte setzt. So kann man sich Schritt für Schritt an das Genre herantrauen. Wer übrigens die Neuauflage als DVD besitzt kann den kompletten Soundtrack des Filmes als 'Hidden Feature' entdecken. Fazit: Klassiker,der heute immer noch durch seine Bildgewaltigkeit überzeugen kann ,sich aber mehr auf die Actionwerte konzentriert und viel zu flache Charaktere + Storywirrwarr besitzt. |
| Kurz Kritik | |
|---|---|
| Story: | ![]() ![]() ![]() ![]() (2.0/5) |
| Musik: | ![]() ![]() ![]() ![]() (5.0/5) |
| Unterhaltung: | ![]() ![]() ![]() ![]() (4.0/5) |
| Anspruch: | ![]() ![]() ![]() ![]() (2.0/5) |
| Animation: | ![]() ![]() ![]() ![]() (4.0/5) |
| Gesamt: | ![]() ![]() ![]() ![]() (4.0/5) |
| Dieses Film Review wurde von Ryo-Saeba erstellt. |
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