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Bruce Allmächtig
Bruce Almighty
USA  2003 
Komödie | Fantasy
Universal Pictures | Shady Acres Entertainment | Spyglass Entertainment | Pit Bull Productions

Tom Shadyac
Steve Koren; Mark O'Keefe
Inhaltsangabe
Was wenn Gott einer von uns ist?
„Wacky“ Bruce Nolan (Reporter) ist anziehend auf alle schlechten Begebenheiten und als der Posten des Nachrichtensprechers auch noch an seinen größten Konkurrenten Evan Baxter geht, versinkt er in Selbstmitleid. Nach einem Streit mit seiner Freundin Grace, fährt er auch noch sein Auto zu Schrott und da kann ihn nichts mehr halten. Er schimpft über Gott und stellt ihm die Frage: „Okay Gott, sag mir, was soll ich tun? Send mir ein Zeichen“ – Daraufhin nimmt Gott mit ihm Kontakt auf und Bruce wird für eine Woche allmächtig…
Film Kritik
Die Geschichte ist recht nett ausgedacht, denn wer war nicht schon mal in so einer Situation, wo alles schlimmer und schlimmer wurde und der Tag einfach kein Ende nehmen wollte. Da hat doch schon ein jeder von uns versucht mit Gott (oder jemanden, an den er glaubt) Kontakt aufzunehmen.
Bruce (Jim Carrey) macht alle Phasen seines Lebens durch. Er hat weder Spaß an seinem Job, noch denkt er an sonst jemanden, außer an sich selbst. Auch nicht, als er die Kräfte Gottes bekommt. Alles was er macht, macht er nur zu seinen Gunsten, bis Gott ihn darauf hinweist, dass er für die Menschheit da ist.
Gott (Morgan Freeman) wirk sehr gelassen und auch beim der Erklärung, dass er etwas Urlaub von seinem Job braucht, wirkte er recht überzeugend.
Grace (Jennifer Aniston) vermittelt das Image eines frisch verliebten Mädchens, das einfach nicht aus den romantischen Phantasien herauswächst. Sie träumt vom Heiraten, Familie und alles was dazugehört.
Evan Baxter (Steven Carell) verkörpert einen karriere-geilen Menschen, der auch über Leichen geht, nur um einen höheren Posten zu bekommen. Als er jedoch seine erste große Nachrichtenübertragung bekommt, hat er einige Schwierigkeiten (die er Bruce zu verdanken hat) zu überwinden.

Der Film besitzt viel Energie und Gefühl. Mag man in der einen Sekunde lachen, muss man wiederum fast weinen vor lauter Rührung. Emotional ist der Film recht gut geworden. Schauspielerisch wurden die Charaktere gefordert und das konnten sie auch sehr gut umsetzen. Witzige Elemente, wie zum Beispiel die Suppe als Rotes Meer teilen, waren einfach gut ausgedacht.

Die Geschichte an sich wäre gut gewesen, wenn da nicht zum Schluss nur mehr die Liebesromanze im Vordergrund gestanden hätte. Es fehlt zum Schluss an Handlung und an einem gewissen Biss, den man zu Beginn des Filmes gefunden hatte.

Fazit: Wenn man Jim Carrey mag, wird man diesen Film lieben. Hervorragender Beginn, jedoch lässt er zum Schluss ziemlich nach. Ewiges Hollywood Happy End.
Kurz Kritik
(1.5/5)
(3.0/5)
(3.0/5)
(2.5/5)
(2.5/5)
(4.0/5)
(3.0/5)
(3.0/5)
Dieses Film Review wurde von Elvira Eleven erstellt.


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