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| Produktionsland: |
USA 2008 |
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| Genre: |
Action | Komödie | Krimi |
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| Kinostart: |
18.07.2008 (Österreich) 17.07.2008 (Deutschland) 20.06.2008 (USA) |
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| Studio: |
Village Roadshow Pictures | Mosaic Media Group | Mad Chance | Road Rebel |
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| Verleih: |
Warner Bros. (Österreich) Warner Bros. (Deutschland) |
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| Drehbuch: |
Buck Henry; Mel Brooks; Tom J. Astle; Matt Ember |
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| Darsteller: |
David Schaap; Brad Grunberg; Ivy Bethune; James Caan; Jonathan Loughran; Larry Miller; Lindsay Hollister; Blake Clark; Matthew Glave; Ken Davitian; Bill Murray; Kevin Nealon; Bonnie Hellman; John Farley; Geoffrey Pierson; Patrick Warburton; Peter Weireter; Terence Stamp; Terry Crews; Jeff Tanner; Tim DeKay; Mark Ivanir; Karri Turner; The Rock; Mike Akrawi; Stephen Dunham; David Koechner; Danielle Bisutti; Todd Sherry; Steve Carell |
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| Inhaltsangabe |
| In der Zeit des kalten Krieges war Control die einzige Organisation, die den Schurken von Kaos die Stirn bieten konnte. Ihnen ist es zu verdanken, dass der gesamte Planet nicht in Chaos versank. Nun aber sind diese Meisteragenten schon längst nicht mehr aktiv – zumindest glaubt die Bevölkerung dies. Die Arbeit der Organisation ist ein wohl gehütetes Geheimnis der Vereinigten Staaten. Einer von ihrer besten Analytiker ist Maxwell Smart, dessen größter Wunsch seit jeher ist, Agent für den Außendienst zu werden. Sein Traum wird aber plötzlich zerstört, als der Chef seine Arbeit in der Analyseabteilung für zu wichtig hält, um ihn in den Außendienst zu versetzen. Depressiv wandert der Niedergeschlagene aus dem Büro, um außerhalb eine Aufmunterung zu finden. Doch als er zur Arbeitsstätte zurückkehrt, trifft ihn der Schlag: Die gesamte Institution ist verwüstet, der Hauptcomputer gehackt und die Identitäten der Agenten offenbart. Dem Chef bleibt nur noch eine Möglichkeit: Maxwell wird in den Agentenrang erhoben. Zusammen mit der wunderschönen Agent 99 muss er nun die Welt retten … |
| Film Kritik |
Mitte der 60er Jahre bis Anfang der 70er Jahre sorgte der chaotische Maxwell Smart mit seiner wunderschönen Partnerin Agent 99 für ein fulminantes Gagfeuerwerk in der öden Fernsehlandschaft. Die von dem Meisterkomödianten Mel Brooks und seinem Partner Buck Henry geschaffene Serie war einer der frühen parodistischen Attacken auf den Martini trinkenden 007. Nun wird die kultige Gestalt des Chaoten wieder zum Leben erweckt. Nach Bill Murray, Mike Myers und Rowan Atkinson gesellt sich auch der Comedian Steve Carrell in die Reihe der persiflierenden Bonds.
Regisseur Peter Segal greift bei seiner 2008-Version des seltsamen Superagenten auf ein tolles Drehbuch und einem fabelhaften Hauptdarsteller zurück. Der Komödienspezialist Segal zeigt seit dem Finale der Die nackten Kanone-Trilogie immer wieder sein Geschick für das humoristische Genre. Doch während Anger Management und 50 First Dates „nur“ recht witzige Lustspiele waren, übertrifft er sich mit seinem neuesten Film. Der Plot bildet bei diesem äußerst amüsanten Werk nur ein loses Gerüst, welches mit einigen wahrlich grandiosen Verrücktheiten gefüllt wird. Get Smart greift stets auf seine eigene Vergangenheit zurück und verwürzt diese mit bösartigen Anspielungen auf die Bondreihe. Egal, ob der Kegel des Schweigens, welcher nach 40 Jahren noch immer nicht funktioniert, der stotternde Motor des edel-roten Sunbeam Tiger oder das kultverdächtige Schuhtelefon – eingefleischte Fans der Serie werden immer wieder witzige Details aus der Serie entdecken. Zwar zündet besonders in den ersten Minuten nicht jede Dialogzeile und Anspielung, jedoch klettert der Film stetig die Qualitätsleiter empor. Seinen Höhenpunkt findet der Film in dem großartigen Finale, in welchem kein Auge trocken bleiben wird.
Neben den sympathischen, chaotischen Einfällen sind es gerade die Darsteller, die den Witz des Filmes so prägen. Allen voran der grandiose Comedian Steve Carrell, der dieses Jahr schon mit Horton Hears a Who und Dan in the real Life die Kinosäle mit Gelächter füllte. Erneut zeigt der Komiker seine unglaubliche Körper- und Mimikbeherrschung, durch welcher er die Massen der Zuschauer begeistert. Die starre, ernste Mimik steht im starken Kontrast zu seinem tollpatschigen, unkontrollierten Agieren. Dieses Spiel erzeugt jene unglaublich amüsante Atmosphäre, welche den Humor von Get Smart ausmacht. Doch auch seine Mit- und Gegenspieler präsentieren sich von ihrer komödiantischen Seite. Besonders Alan Arkin beweist erneut nach Little Miss Sunshine, wie gut er sich neben Carrell macht. Das Zusammenspiel der beiden Mimen erzeugt viele äußerst witzige Momente, bei denen kein Auge trocken bleibt. Aber auch die Darstellung von dem selbstironischen Muskelprotz Dwayne Johnson und das diabolische Spiel von Bösewicht Terrence Stamp, der in typischer Bond-Manier das Böse in Person präsentiert, haben einen großen Anteil an dem Gelächter des Publikums.
Fazit:
Get Smart stottert zwar zu Beginn wie der Motor des Sunbeam Tiger im Film, aber wenn dieser mal in Fahrt ist, kann diese Gagbombe nichts mehr aufhalten. Ein überaus witziger Einstieg in die Ära der Sommerblockbuster. |
| Kurz Kritik |
| Story: |
    (3.0/5) |
| Musik: |
    (3.5/5) |
| Unterhaltung: |
    (4.0/5) |
| Anspruch: |
    (2.0/5) |
| Spannung: |
    (3.5/5) |
| Darsteller: |
    (4.0/5) |
| Spezialeffekte: |
    (3.0/5) |
| Gesamt: |
    (3.5/5) |
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